FUTURA
Fundamentsysteme GmbH
Westring 29
24850 Schuby
Deutschland
Alle Inhalte von FUTURA Fundamentsysteme
Produktinformationen Architekturobjekte Alle Inhalte anzeigenPassende Suchbegriffe zu FUTURA Fundamentsysteme
Bodenplatten-Dämmsysteme Gebäudeerstellung, Gebäudeteilerstellung Gründungs-Bodenplatten Erdberührte Bauteile Fundamente Flächenheizung Flächentemperierung BKT-Flächentemperierung Heizung Perimeterdämmung Kälteschutz Wärmeschutz Bodenplatten-Erstellung Fundament-Schalung Fußbodenheizungen Hallenheizung Industrie-Bodenheizungen Thermobodenplatten Wärmedämmung unter Bodenplatten Gründungen Dämmstoffe Schalungselemente ProduktionsgebäudeThermobodenplatten mit Betonkernaktivierung
Aus der Serie Bodenplatten von FUTURA Fundamentsysteme
FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte
Eigenschaften der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte vereint Fundament, Wärmedämmung, Flächenheizung und Estrich in einem integrierten System und setzt damit neue Maßstäbe für energieeffizientes und wirtschaftliches Bauen. Durch die intelligente Kombination dieser Funktionen werden Planungs- und Bauprozesse vereinfacht, Bauzeiten verkürzt und die Energieeffizienz des Gebäudes nachhaltig verbessert.
Die im System integrierte Flächenheizung sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und ein behagliches Raumklima bei niedrigen Vorlauftemperaturen. Dadurch eignet sich die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte besonders für die Kombination mit modernen Wärmeerzeugern und erneuerbaren Energien, wie beispielsweise Wärmepumpen, und bietet somit eine zukunftssichere Lösung für energieeffiziente Gebäude.
Der Verzicht auf konventionelle Streifenfundamente und einen separaten Estrich reduziert den Materialeinsatz erheblich. Die CO₂-Bilanz verbessert sich durch die Reduktion von Betonverbrauch und Erdarbeiten, was jedoch von der verwendeten Betonrezeptur und den Transportwegen abhängt.
Gleichzeitig lassen sich Bau- und Planungskosten reduzieren. Ein zusätzlicher wirtschaftlicher Vorteil entsteht durch den Wegfall des Estrichs: Bei gleicher lichter Raumhöhe kann die erforderliche Geschosshöhe reduziert werden. Dies wirkt sich positiv auf zahlreiche nachfolgende Gewerke aus, da unter anderem weniger Mauerwerk, weniger Holz, weniger Trockenbaumaterial, weniger Putz sowie weniger Farbe benötigt werden. Die Material- und Kosteneinsparungen ziehen sich somit durch den gesamten Baukörper und erhöhen die Wirtschaftlichkeit des Bauvorhabens zusätzlich.
Da Fundament, Dämmung, Heizsystem und Estrich in einem einzigen Bauteil zusammengeführt werden, entfallen mehrere Gewerke und Arbeitsschritte. Dies führt nicht nur zu einer höheren Ausführungseffizienz, sondern verkürzt auch die Bauzeit und reduziert die sonst übliche Bautrocknungsphase deutlich.
Die gedämmten Randelemente mit robuster Faserzement-Schildverkleidung ermöglichen sichtbare Sockelhöhen von bis zu 50 cm. In Verbindung mit dem Entfall klassischer Streifenfundamente werden zusätzliche Schalungs-, Putz- und Nachbearbeitungsarbeiten deutlich reduziert. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der raumweisen Regelung der Flächenheizung. Einzelne Bereiche können bedarfsgerecht und unabhängig voneinander temperiert werden. Da keine konventionellen Heizkörper erforderlich sind, profitieren Planer und Nutzer zudem von maximaler Gestaltungsfreiheit bei der Raumaufteilung und Inneneinrichtung.
Was ist die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte?
Eigenschaften der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte im Wohnbau
Projektbezogen anpassungsbar:
Die Bodenplatte lässt sich auf unterschiedliche Bauweisen und -größen abstimmen, darunter Massivhäuser, Fertigbauten sowie Anbauten ab einer Fläche von 60 m².
Reduzierter Energiebedarf:
Der aktivierte Betonkern mit integrierter Flächenheizung senkt den Energieeinsatz für das Beheizen des Gebäudes. Dies wirkt sich positiv auf den Energieverbrauch und die laufenden Betriebskosten aus.
Thermisch ausgewogenes Raumklima:
Die in die Bodenplatte integrierte Flächenheizung funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie eine konventionelle Fußbodenheizung, nutzt jedoch die höhere Wärmespeicherkapazität des Betons. Durch die Kombination aus durchgehender Dämmung und aktivierter Betonstruktur wird die thermische Masse gezielt eingesetzt. Dadurch genügt eine geringe Vorlauftemperatur von unter 30 °C, um eine gleichmäßige und behagliche Wärmeverteilung im Innenraum zu erreichen.
Fundamentenkonstruktion im Vergleich
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte zeichnet sich durch vollflächige Dämmlage unterhalb der Bodenplatte und der Stirnseiten und der Flächenheizung aus. Der thermisch aktivierte Betonkern leitet die Wärme gezielt nach oben, sodass weniger Energie zum Beheizen des Gebäudes benötigt wird.

Vergleich konventionelle Heizung zur FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte
Aus der Serie Thermobodenplatten mit Betonkernaktivierung von FUTURA Fundamentsysteme
Vergleich konventionelle Heizung zur FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte
Verbesserung des Raumklimas durch Strahlungswärme
Konventionelle Heizkörper arbeiten durch Konvektion, was Staub und Allergene aufwirbelt und für Allergiker problematisch sein kann. Flächenheizungen hingegen nutzen Strahlungswärme, die die Luft kaum bewegt und somit weniger Staub aufwirbelt. Die integrierte Flächenheizung in der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte führt so zu einem besseren Raumklima für Allergiker und einer gleichmäßigen Wärmeverteilung.

Vergleich Verbrauchs- und Materialmengen
Aus der Serie Thermobodenplatten mit Betonkernaktivierung von FUTURA Fundamentsysteme
Vergleich Verbrauchs- und Materialmengen
Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung ud Emissionenreduzierung
Beim Bau eines Einfamilienhauses mit 100 m² Grundfläche lassen sich durch den Einsatz der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte im Vergleich zur konventionellen Bauweise rund 6.000 kg CO2 einsparen - ein aktiver Beitrag zum klimabewusstem Bauen.
Die Einsparung basiert auf einem Vergleich mit konventionellen Streifenfundamenten und Estrich. Sie variiert je nach Baustoffherkunft, Transportwegen und spezifischen Projektbedingungen.
Ausgewählte Referenzen
Mehr als 6.000 erfolgreich realisierte Projekte im Wohnungs- und Gewerbebau belegen die Praxistauglichkeit und Leistungsfähigkeit der FUTURA Systemlösungen. Die Referenzprojekte zeigen, wie sich energieeffizientes, ressourcenschonendes und wirtschaftliches Bauen erfolgreich miteinander verbinden lassen. Sie stehen für nachhaltige Baukonzepte, die ökologische Verantwortung, technische Qualität und langfristige Wirtschaftlichkeit vereinen.
Petershagen I © Anne Hehenkamp
Niendorf I © Neubauer/ Kittelmann
Eigenschaften der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte im Gewerbebau
Anpassungsfähig bei Nutzungsänderungen:
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte eignet sich für unterschiedlichste Gewerbe- und Industriegebäude – von Werkstätten und Lagerhallen bis hin zu mehrgeschossigen Gewerbebauten. Die statische Auslegung erfolgt objektspezifisch und kann flexibel auf zukünftige Nutzungsänderungen vorbereitet werden. Die integrierte Flächenheizung im Fundament bleibt dabei unabhängig von Heizsystemen in weiteren Geschossen nutzbar.
Individuelle Lösungen für anspruchsvolle Bauvorhaben:
Hohe Punkt- und Flächenlasten, Fahrstuhlunterfahrten, Aufzugsschächte, Rampen, Überladebrücken oder andere Sonderkonstruktionen können bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden. FUTURA entwickelt hierfür projektspezifische Lösungen in enger Abstimmung mit Architekten, Statikern und Fachplanern.
Unabhängig von der Energiequelle:
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte ist mit fossilen und erneuerbaren Wärmeerzeugern kompatibel. Insbesondere in Kombination mit Wärmepumpen und Photovoltaik entfaltet das System sein volles Effizienzpotenzial. Ein späterer Wechsel der Energiequelle bleibt jederzeit möglich und sorgt für langfristige Investitionssicherheit.
Hohe Belastbarkeit bei geringem Wartungsaufwand:
Durch hochwertige Betonrezepturen und eine optimierte Bewehrung erfüllt die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte höchste Anforderungen im Gewerbe- und Industriebau. Die verschleißarme Oberfläche eignet sich für Lkw-Verkehr, Flurförderzeuge, Schwerlastregale und Maschinenfundamente. Fugenarme bzw. fugenlose Ausführungen bis zu 2.000 m² reduzieren zusätzlich den Wartungsaufwand.
Individuelle Lösungen für verschiedene Anforderungen rund um die Gründung:
Neben der EnergieSpar-Bodenplatte bietet die FUTURA Fundamentsysteme GmbH individuelle Lösungen für Stütz- und Brandwände, Rampen, Überladebrücken, Fahrstuhlunterfahrten, Gruben, Sockel und weitere bauliche Sonderanforderungen. Damit entsteht ein ganzheitliches Fundamentkonzept aus einer Hand.
Effiziente Beheizung von Hallen und Gewerbeflächen:
Während herkömmliche Hallen häufig über Deckenstrahler beheizt werden und dadurch hohe Energieverluste entstehen, gibt die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte die Wärme direkt im Aufenthaltsbereich ab. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige Temperaturverteilung, ein angenehmes Arbeitsklima und ein deutlich geringerer Energieverbrauch.
Die Temperaturverteilung wird durch die Rohrabstände, die Vorlauftemperatur und die thermische Leitfähigkeit des Betons beeinflusst. Eine detaillierte Heizlastberechnung ist erforderlich, um eine optimale Effizienz zu gewährleisten.
Temperierung über die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte In Kombination mit einer geeigneten Energiequelle kann die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte nicht nur heizen, sondern auch zur sanften Kühlung von Gebäuden genutzt werden. Dabei wird kühles Wasser durch die in der Bodenplatte integrierte Flächenheizung geleitet. Die massive Betonplatte nimmt überschüssige Wärme auf und sorgt über große Flächen für eine gleichmäßige Temperierung der Räume. Die Raumtemperatur kann auf diese Weise um etwa 1 bis 3 °C gesenkt werden, was bereits zur Steigerung des Komforts beiträgt. Da dasselbe System sowohl zum Heizen als auch zur sommerlichen Temperierung genutzt wird, werden Investitions- und Betriebskosten reduziert und die Energieeffizienz des Gebäudes verbessert.
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte in der Anwendung
Auf jedes Projekt wird die Verlegung der Heizrohre – mit absichtlich begrenzter Länge – indivduell abgestimmt.
Auf vollständig erstellter FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte wird eine Gewerbehalle montiert.
Weitere Informationen zur FUTURA EnergieSparplatte im Wohnbau und im Gewerbebau
Planungswissen kompakt
Wann eignet sich eine thermisch aktivierte Bodenplatte eher als Grundlastsystem – und wann nicht?
Eine thermisch aktivierte Bodenplatte eignet sich als Grundlastsystem bei stabilen Nutzungsprofilen und moderaten Lasten. Sie nutzt die Betonmasse als Wärmespeicher, was geringe Vorlauftemperaturen ermöglicht, jedoch langsame Reaktionszeiten verursacht. Ergänzende Systeme sind sinnvoll bei stark variierenden Lasten oder nutzungsabhängigen Anforderungen.
Wie träge ist eine aktivierte Bodenplatte – und was bedeutet das für Regelung, Nachtabsenkung und Einzelraumregelung?
Aktivierte Bodenplatten sind träge und eignen sich am besten für kontinuierlichen Betrieb mit stabiler Heizkurve. Einzelraumregelung und Nachtabsenkung sind weniger effizient und können die hydraulische Stabilität gefährden. Ruhige Regelstrategien und sorgfältige Zonierung sind entscheidend.
Wie wird die Heizkreis- und Verlegeplanung bei unterschiedlichen Räumen oder Nutzungszonen abgestimmt?
Heizkreis- und Verlegeplanung müssen die Raumlast, Nutzungszonen und spätere Änderungen berücksichtigen. Vor Ausführungsbeginn sind feste Einbauten, Verteilerlagen und Möblierung zu definieren, da die Heizrohre nachträglich nicht flexibel angepasst werden können.
Reicht eine geglättete Betonoberfläche ohne Estrich für Bodenbelag oder direkte Nutzung?i
Eine geglättete Betonoberfläche kann je nach Anwendungsfall direkt genutzt werden, muss jedoch hinsichtlich Ebenheit (DIN 18202), Rissbildungen und Restfeuchte nach DIN EN 1264-4 geprüft werden. Für empfindliche Bodenbeläge können zusätzliche Oberflächenbehandlungen oder Versiegelungen erforderlich sein.
Welche Anforderungen gelten an Baugrund, Unterbau, Abdichtung und Perimeterdämmung?
Aktivierte Bodenplatten setzen eine saubere Baugrunduntersuchung, feuchtebeständige Abdichtung gemäß DIN 18533 und druckfeste Perimeterdämmung voraus. Wärmebrücken an Fundamenten und Feuchtigkeitsschutz müssen frühzeitig berücksichtigt werden.
Wie werden Leitungen, Hauseinführungen und sonstige Durchdringungen geplant, wenn Estrich entfällt und Heizrohre in der Platte liegen?
Leitungen, Hauseinführungen und Durchdringungen müssen vor der Ausführung präzise geplant werden, da spätere Änderungen riskant sind. Abdichtung von Durchdringungen erfolgt mittels Flanschen oder Manschetten, und Leitungswege sind frühzeitig zu koordinieren.
Direkter Kontakt zu "FUTURA Fundamentsysteme"
Downloads
Produktinfos zum Mitnehmen
Ähnliche Hersteller
Das könnte Sie auch interessieren
































