Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte nach DIN EN 12101-2 für Flachdächer, Glasdächer und Lichtbänder – mit aerodynamisch wirksamen Öffnungsflächen von 0,14 bis 7,52 m², kombinierbarer Lüftungsfunktion und Lösungen zur Erfüllung der DIN 18234. Übersicht aller Produktlinien, Prüfkennwerte, Abmessungen und Verglasungsoptionen.

Rauch- und Wärmeabzugsgeräte

Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte für Dachkonstruktionen

Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte (NRWG) sind zentrale Bestandteile von Brandschutzkonzepten. Sie führen im Brandfall Rauch und Wärme über Dachöffnungen ab, halten Fluchtwege raucharm und ermöglichen der Feuerwehr freie Sicht zur Brandbekämpfung. Zusätzlich verzögern sie den Flash-Over, verlängern durch thermische Entlastung die Standsicherheit des Tragwerks und reduzieren Brandfolgeschäden.

LAMILUX bietet ein abgestuftes Portfolio an NRWG, das sich in bestehende Tageslichtsysteme – Lichtkuppeln, Flachdach Fenster, Glasdächer und Lichtbänder – integriert. Alle Geräte sind nach DIN EN 12101-2 geprüft und zusätzlich als Öffnung zur Rauchableitung nach MVVTB einsetzbar. Viele Varianten lassen sich mit einer täglichen Lüftungsfunktion kombinieren.

Ausschreibungstexte: LAMILUX

Produktübersicht

Produkt

Einbausituation

Varianten

Aa-Bereich (m²)

Cv-Bereich

Antrieb RWA

Atrieb Lüftung

Flachdach Fenster F100 RWA

Flachdach; Industrie- und Verwaltungsbau

Schräg- oder Steilaufsatzkranz; 2- oder 3-fach-Verglasung

0,60–1,62

0,60–0,70

Elektrisch

Elektrisch; mehrstufige Lüftung

Flachdach Fenster FE RWA

Flachdach; hochwertiger Verwaltungsbau

0° oder 3° geneigt; auch als Passivhaus-Ausführung

0,60–2,84

0,60–0,71

Elektrisch

Elektrisch; mehrstufige Lüftung

Glasdach RWA

Glasdach PR60; Einbauneigung 0°–90°

Flügelabmessungen variabel

0,14–4,20

0,56–0,70

Pneumatisch oder elektrisch (24 V)

In der PDF nicht näher spezifiziert

Lichtband B RWA

Lichtband B

Einzelklappe, asymmetrische oder symmetrische Doppelklappe; serielle Tandem-Anordnung

0,59–7,52

0,60–0,67

Thermoauslösung sowie CO₂- oder elektrische Fernauslösung

Zusätzliche Öffnungsantriebe; Art nicht näher spezifiziert

Lichtband S RWA

Lichtband S; auch 30°/30°, 45°/45° und Shed

Einzel-, Doppel- und Kombiklappe; serielle Tandem-Anordnung

0,32–6,50

0,51–0,77

Thermoauslösung sowie CO₂- oder elektrische Fernauslösung

Zusätzliche Öffnungsantriebe; Art nicht näher spezifiziert

Lichtband W|R RWA

Lichtband W|R

Rauchlift M; natürliche Lüftung mit 300 oder 500 mm Hub

0,37–1,70

0,55

Pneumatische und/oder elektrische Fernauslösung

In der PDF nicht näher spezifiziert

Lichtkuppel RWA

Flachdach

F100 W; Schräg- oder Steilaufsatzkranz; natürliche Lüftung mit 300 oder 500 mm Hub

0,60–3,94

0,60–0,75

Pneumatische und/oder elektrische Fernauslösung

In der PDF nicht näher spezifiziert

Prüfungen und Klassifizierungen

Sämtliche NRWG der Produktfamilie sind nach DIN EN 12101-2 geprüft. Die Prüfung umfasst:

Öffnungszeit: unter 60 Sekunden in RWA-Stellung

Dauertest: 1.000 Zyklen in RWA-Stellung, 10.000 Zyklen in Lüftungsstellung

Brandeinwirkung: B 300 (alle Produktlinien)

Schneelast: SL 200 bis SL 9.040 (je nach Produktlinie)

Windsogl.: WL 750 bis WL 4.500 N/m² (je nach Produktlinie)

Kälteprüfung: T(00) bis T(-25) (je nach Produktlinie)

Prüfparameter

Lichtkuppel F100 W

FDF F100

FDF FE

Glasdach PR60

Lichtband B

Lichtband S

Rauchlift M

Schneelast SL

500–2.400

1.000–2.000

1.000–2.000

500–1.000

200–1.100

550–1.100

500–1.000

Kälte T

−15 °C

−15 °C

−15 °C

0/−5/−15 °C

−5 °C (bis −25)

−5 °C

−5/−15 °C

Windsog WL (N/m²)

1.500

1.500

1.500

1.500

1.500–3.000

1.500–3.000

1.500

Weitere normative Nachweise je nach Produktlinie:

DIN 18234: Begrenzung der Brandweiterleitung auf großflächigen Dächern. Lichtkuppeln mit GFK-Aufsatzkranz erfüllen die Norm ohne Kiesschüttung, ohne A1-Dämmung und ohne zusätzliche Einfassung. Lichtbänder B und S nutzen einen patentierten linearen Durchbrandschutz.

EN 13501-5 (Broof): Widerstandsfähigkeit gegen Flugfeuer und strahlende Wärme – bei Flachdach Fenstern F100 und FE serienmäßig, bei Lichtbändern optional.

DIN 18230: Lichtbänder B und S sind als ausschmelzbare Dachfläche für den Wärmeabzug geeignet.

Produkte

Flachdach Fenster F100 RWA und FE RWA

Flachdach Fenster F100 RWA

Das Flachdach Fenster F100 verbindet ein verglastes Oberlicht mit einem geprüften natürlichen Rauchabzug. Der Hersteller sieht es insbesondere für Industrie- und Verwaltungsbauten vor. Es ist mit Schräg- oder Steilaufsatzkranz erhältlich. Für die Auslegung sind Verglasung, Elementgröße und die nachgewiesene Öffnungsfläche der gewählten Ausführung maßgeblich.

Öffnungsleistung: Aa 0,60–1,62 m²; Cv 0,60–0,70. Der maximale ausgewiesene Aa-Wert liegt unter dem des FE.

Verglasung: Der Hersteller nennt 2- und 3-fach-Isolierverglasung.

Lüftung: Eine mehrstufige Lüftungsfunktion ist serienmäßig vorgesehen.

Weitere Informationen: Flachdach Fenster F100 RWA

Flachdach Fenster FE RWA

Das FE ist ein verglastes RWA-Gerät für Flachdächer, das der Hersteller dem hochwertigen Verwaltungsbau zuordnet. Neben der ebenen Ausführung gibt es eine um 3° geneigte Variante und eine Passivhaus-Ausführung.

Öffnungsleistung: Aa 0,60–2,84 m²; Cv 0,60–0,71. Der ausgewiesene Aa-Bereich reicht weiter als beim F100.

Verglasung: Zusätzlich zu 2- und 3-fach-Isolierverglasung ist eine 4-fach-Isolierverglasung möglich.

Dachgeometrie: Die 3°-Variante ist bei der Abstimmung von Dachaufbau und Entwässerung zu berücksichtigen.

Weitere Informationen: Flachdach Fenster FE RWA

Glasdach RWA

Der Rauchlift Glasdach PR60 wird in eine Glasdachkonstruktion integriert. Der Hersteller gibt Einbauneigungen von 0° bis 90° an.

Flügelbreite und Flügelhöhe sind innerhalb der angegebenen Grenzen variabel. Die RWA-Leistung ist für die konkrete Kombination aus Abmessungen, Verglasung und Einbaulage zu prüfen.

Einbaulage: Das Gerät ist im Unterschied zu den Flachdachfenstern auch für stark geneigte Verglasungen vorgesehen.

Öffnungsleistung: Aa 0,14–4,20 m²; Cv 0,56–0,70. Der konkrete Aa-Wert ist für die geplante Ausführung nachzuweisen.

Flügelabmessungen: Bei Echtverglasung nennt der Hersteller maximal 2,50 m je Flügelseite und 3,00 m² Flügelgröße.

Weitere Informationen: Glasdach RWA

Lichtband B RWA

Beim Lichtband B werden RWA-Klappen in das Lichtband integriert.

Das System ermöglicht großflächige Rauchabzugsöffnungen. Der Hersteller zeigt unterschiedliche Klappenanordnungen für die Anpassung an Lichtband und Entrauchungskonzept. Mit zusätzlichen Öffnungsantrieben können die Klappen auch zur täglichen Lüftung dienen.

Öffnungsleistung: Aa 0,59–7,52 m²; Cv 0,60–0,67. Der maximale ausgewiesene Aa-Wert liegt über dem der übrigen hier aufgeführten Lichtbandsysteme.

Klappenanordnung: Möglich sind Einzelklappen sowie asymmetrische und symmetrische Doppelklappen.

Dachaufbau: Der Hersteller beschreibt einen linearen Durchbrandschutz zur Erfüllung der DIN 18234 ohne Kiesschüttung.

Weitere Informationen: Lichtband B RWA

Lichtband S RWA

Beim Lichtband S werden RWA-Klappen in unterschiedliche Lichtbandquerschnitte integriert. Der Hersteller zeigt Ausführungen mit 30°/30°, 45°/45° sowie als Shed.

Lichtbandbreite und Klappenanordnung beeinflussen die erreichbare Öffnungsfläche. Diese Parameter sollten früh mit Dachgeometrie, Tragwerk und Entrauchungskonzept abgestimmt werden.

Öffnungsleistung: Aa 0,32–6,50 m²; Cv 0,51–0,77. Der konkrete Wert hängt unter anderem von Lichtbandbreite und Klappenanordnung ab.

Geometrie: Die verfügbaren Querschnitte sind frühzeitig mit Dachform und Tragwerk abzustimmen.

Klappenanordnung: Neben Einzel- und Doppelklappen ist eine Kombiklappe für Lüftung und RWA vorgesehen.

Weitere Informationen: Lichtband S RWA

Lichtband W|R RWA

Für das Lichtband W|R bietet der Hersteller den Rauchlift M an. Das Gerät lässt sich pneumatisch und/oder elektrisch auslösen. Eine natürliche Lüftungsfunktion mit 300 oder 500 mm Hub ist möglich.

Bei der Planung sind die verfügbare Öffnungsfläche und die Einbindung der Antriebe in die Steuerung zu berücksichtigen.

Öffnungsleistung: Aa 0,37–1,70 m² bei Cv 0,55; der ausgewiesene Aa-Bereich ist kleiner als bei Lichtband B und S.

Auslösung: Eine pneumatische und/oder elektrische Fernauslösung ist möglich.

Bauraum: Der geöffnete Rauchlift schlägt nicht auf Dach oder Wand auf.

Weitere Informationen: Lichtband W|R RWA

Lichtkuppel RWA

Der Rauchlift Lichtkuppel F100 W besteht aus einem Aufsatzkranz für den Dachanschluss und einem Lichtkuppeloberteil. Der Hersteller bietet Schräg- und Steilaufsatzkränze mit unterschiedlichen Aa-Werten an.

Größe und Aufsatzkranz beeinflussen die ausgewiesene aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche. Für den Dachanschluss sind Bestellmaß und Maß der Deckenöffnung aufeinander abzustimmen.

Öffnungsleistung: Aa 0,60–3,94 m²; Cv 0,60–0,75. Der konkrete Aa-Wert hängt unter anderem von Größe und Aufsatzkranz ab.

Dachanschluss: Aufsatzkranzform und Bestellmaß sind für Öffnungsmaß und Anschlussdetail relevant.

Lüftung: Eine natürliche Lüftungsfunktion mit 300 oder 500 mm Hub kann kombiniert werden.

Weitere Informationen: Lichtkuppel RWA

Treppenhausentrauchung

Für die Treppenhausentrauchung kombiniert Lamilux Oberlichter wie Lichtkuppeln oder Flachdachfenster mit Antrieben und einer Steuerung.

Maßgeblich für die Planung ist die geometrisch freie Öffnungsfläche der gewählten Ausführung, nicht allein das Nennmaß des Oberlichts.

Bemessung: Der Hersteller nennt eine erforderliche Öffnungsfläche von mindestens 1 m². Die konkrete Anforderung ist anhand der geltenden Landesbauordnung und des Brandschutzkonzepts zu prüfen.

Elementwahl: Als mögliche Oberlichtmaße nennt der Hersteller 120 × 120 cm und 100 × 150 cm; ob damit die geforderte freie Öffnungsfläche erreicht wird, ist für die jeweilige Ausführung nachzuweisen.

Systemumfang: Das Komplettset umfasst automatisierte Antriebe, Steuerzentrale, Taster und Sensorik wie Rauchmelder. Deren Anordnung und Ansteuerung sind in die Elektro- und Brandschutzplanung einzubeziehen.

Weitere Informationen: Treppenhausentrauchung

Die angegebenen Aa- und Cv-Bereiche umfassen unterschiedliche Ausführungen. Für den Nachweis sind die Leistungswerte der konkret geplanten Konfiguration maßgeblich.

Bemessungsgrößen für die Entrauchungsplanung

Für die Bemessung nach DIN 18232 / EN 12101 sind zwei Kenngrößen zu unterscheiden:

Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche Aa – maßgebend bei geprüften Rauchabzugsgeräten nach DIN EN 12101-2. Der Aa-Wert ist in der Leistungserklärung des Herstellers dokumentiert und berücksichtigt den Durchflusskoeffizienten Cv. Typische Einsatzbereiche: Industriebauten, Versammlungsstätten, Verkaufsgebäude.

Geometrisch freie Öffnungsfläche Ageo – maßgebend bei Öffnungen zur Rauchableitung ohne Prüfpflicht (nach MVVTB Teil D 2.2.3.9). Berechnung: Ageo = AFront + ASeite + ASeite. Ageo kann nie größer sein als die lichte Fläche des Elements. Typischer Einsatzbereich: Treppenräume.

Alle LAMILUX NRWG sind für beide Nachweisarten einsetzbar.

Detaillierte Aa-Werte je Größe, Aufsatzkranztyp und Antriebsvariante sind in den produktspezifischen Tabellen des Herstellers dokumentiert.

Verglasung und Wärmedämmung

Die Flachdach Fenster sind mit Isolier- oder Sonnenschutzverglasung in mehreren Stufen erhältlich:

Produktlinie

Verglasung

Ug-Wert W/(m²K)

Flachdach Fenster F100

2-fach oder 3-fach

1,1–0,7

Flachdach Fenster FE

2-fach oder 3-fach

1,1–0,6

Flachdach Fenster FE Passivhaus

4-fach

0,48–0,46

Planungsfragen kompakt

Wann ist bei natürlichen Rauchabzugsgeräten die geometrisch freie statt der aerodynamisch wirksamen Fläche maßgebend?

Bei geprüften NRWG nach DIN EN 12101-2 ist die aerodynamisch wirksame Fläche (A_a) maßgebend. Für einfache Öffnungen zur Rauchableitung, etwa in Treppenräumen, ist dagegen die geometrisch freie Fläche nach Landesbauordnung, Sonderbauvorschrift und Brandschutzkonzept anzusetzen.

Welche Mindestfläche gilt für die Rauchableitung im Treppenraum?

Die erforderliche Öffnungsfläche richtet sich nach der geltenden Landesbauordnung und dem Brandschutzkonzept. Je nach Bundesland können mindestens 1,00 m² freier Querschnitt, ein prozentualer Anteil der Treppenraumfläche oder abweichende Mindestwerte gelten; die Öffnung muss in der Regel vom Erdgeschoss und vom obersten Treppenabsatz aus bedienbar sein.

Welche Leistungsklassen sind für NRWG auszuschreiben?

In der Ausschreibung sind die erforderlichen Leistungsklassen nach DIN EN 12101-2 ausdrücklich festzulegen. Dazu gehören insbesondere Funktionssicherheit, Schneelast, Windlast, Umgebungstemperatur und Wärmebeständigkeit; die Schneelastklasse ist mit der Tragwerksplanung und der standortbezogenen Schneelast abzustimmen.

Wie ist die Zuluft für natürliche Rauchabzugsanlagen auszulegen?

Zuluftöffnungen sind im unteren Außenwandbereich anzuordnen und müssen ausreichend leicht geöffnet werden können. Als Planungsgröße gilt häufig das 1,5-Fache der aerodynamisch wirksamen Rauchabzugsfläche, mindestens jedoch das Einfache; Tore und Türen sind dabei als Nachströmöffnungen, nicht als Rauchabzüge, zu berücksichtigen.

Wann sind Maßnahmen nach DIN 18234 an Dachoberlichtern erforderlich?

Bei Leichtdächern ist die Brandweiterleitung durch Dachoberlichter und deren Anschlüsse zu begrenzen. Für Konstruktionen nach DIN 18234 ist zu prüfen, ob Dachanschluss, Aufsetzkranz, Einfassrahmen und Einbauort der vorgesehenen Ausführung entsprechen; bei Abweichungen ist ein gesonderter Eignungsnachweis erforderlich.

Wann ist für RWA-Leitungen ein Funktionserhalt vorzusehen?

Ob RWA-Leitungen einen Funktionserhalt, beispielsweise E 30 oder E 90, benötigen, ergibt sich aus Anlagenart, Energieversorgung, Leitungsanlagenrichtlinie und Brandschutzkonzept. Elektro-, Brandschutz- und Antriebsplanung müssen Leitungswege, Auslösestellen und Sicherheitsstromversorgung gemeinsam festlegen und dokumentieren.

Wie wird die geometrisch freie Fläche bei Lichtkuppeln ermittelt?

Die geometrisch freie Fläche einer Lichtkuppel wird aus den tatsächlich wirksamen seitlichen Ausströmflächen ermittelt; abhängig von der Konstruktion können zwei Dreiecksflächen und eine Rechteckfläche anzusetzen sein. Aufsetzkranz, Öffnungsmaß, Hub und Durchsturzsicherung beeinflussen den Wert, der für jede Ausführung nachzuweisen ist.

Wie ist die Durchsturzsicherheit von Dachoberlichtern sicherzustellen?

Dachoberlichter sind nur bei entsprechender Kennzeichnung als durchsturzsicher anzusehen. Andernfalls sind nach ASR A 2.1 geeignete Umwehrungen, Überdeckungen oder Unterspannungen vorzusehen; bei öffenbaren NRWG ist zusätzlich zu prüfen, dass die Sicherung den Öffnungsweg und die Wartung nicht beeinträchtigt.

Passende Inhalte zur Produktinformation "Rauch- und Wärmeabzugsgeräte – NRWG für Flachdach, Glasdach und Lichtband"

Bitte melden Sie sich an

Um diese Funktion nutzen zu können, müssen Sie bei heinze.de registriert und angemeldet sein.

Hier anmelden
Diese Seite weiterempfehlen
1748988985