Johanna Strunz
LAMILUX
Zehstr. 2
95111 Rehau
Deutschland
Alle Inhalte von LAMILUX
Produktinformationen Produktdaten / BIM Ausschreibungstexte Architekturobjekte Alle Inhalte anzeigenPassende Suchbegriffe zu LAMILUX
Lichtkuppeln Dachoberlichter Dächer Flachdach Tageslichtnutzung Belichtung - Tageslicht Flachdachfenster Notausstiegfunktion Dachbelichtung Flachdachbelichtung RWA-Anlagen Flachdach-Fluchtwege Lichtbänder Entrauchungskuppeln Rauchschutz Rauchabzug Entrauchung Kunststoff-Dachoberlichter Glas-Dachoberlichter Lichtbandelemente Glas-Lichtkuppeln Glas-Oberlichter Brandschutztechnik Kunststoff-Lichtkuppeln DeckenlichtbänderLichtbänder
Übersicht Lichtbänder
Produkt | Bauform und Einsatz | Wärmeschutz und Verglasung | Lüftung und Rauch-/Wärmeabzug (RWA) | Weitere Planungsmerkmale |
Lichtband B | Bogenform; Dachflächen von Industrie-, Gewerbe- und Großhallen | Thermisch getrennte Konstruktion, gedämmter Fußpunkt und wählbare Kunststoffverglasungen | Einzel- oder Doppelklappen für Lüftung und RWA | Modulares System; geprüfte Wasserdichtheit bei Starkregen und Sturm; Durchsturzsicherheit und nachgewiesene Durchbrandsicherheit |
Lichtband S | Satteldachform mit 30° oder 45° Neigung der Verglasungsflächen; auch als Shed ausführbar | Thermisch getrennte Pfosten-Riegel-Konstruktion und Klappen; Kunststoffverglasungen mit angegebenen Verglasungs-U-Werten bis 1,2 W/(m²K) | Klappen für natürliche Lüftung und RWA integrierbar | Für Wind- und Schneelasten ausgelegte Systembauteile; geprüfte Wasserdichtheit bei Starkregen und Sturm; für Photovoltaik-Integration vorgerüstet. |
Lichtband W|R | Integration in Wand/Fassade oder Dachbereich; insbesondere auch für Renovierungen | Thermisch getrennte Konstruktion. Für eine Verglasungsvariante nennt LAMILUX einen Uₜ-Wert von 0,75 W/(m²K) bei vertikalem Einbau; bei horizontalem Einbau 0,77 W/(m²K) | Einzelklappen, auch tandem-seriell, für Lüftung und RWA | Modulares System; Schlagregendichtheit und Luftdichtheit geprüft; für die Einbindung in Fassaden- und Sanierungskonzepte vorgesehen. |
Lichtband B Passivhaus | Bogenförmige, gesondert angebotene Variante des B-Systems | Als Passivhaus-Komponente in Effizienzklasse phB klassifiziert; wärmebrückenoptimiertes Gesamtsystem | Klappensysteme integrierbar; Ausführung projektbezogen festlegen | Für Vorhaben mit hohen energetischen Anforderungen; Schneelast, Verglasung und Einbausituation anhand der konkreten Ausführung prüfen. |
Lichtband S energyline | Nordlicht-Shed: Tageslicht über die Nordseite, Photovoltaik auf der Südseite | Thermisch getrennte Konstruktion; Verglasungsvarianten mit angegebenen Uₜ-Werten bis 1,2 W/(m²K) | Lüftungs- und RWA-Klappen integrierbar | Kombiniert Belichtung und Stromerzeugung. PV-Leistung und Abmessungen werden objektbezogen dimensioniert. |
Lichtband B

LAMILUX Lichtband B SEST LU-VE Coils in Gliwice, Polen
Aus der Serie Lichtband von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Lichtband B SEST LU-VE Coils in Gliwice, Polen
Eigenschaften
Wärmedämmung mit europäischer Zulassung
Modulares Gesamtsystem
Innen- und außenliegende metallische Bauteile komplett thermisch voneinander getrennt
Einsatz des Isothermen Lastkonverters (ITL) – Verwendung hoch wärmedämmender Materialien im Fußpunkt
Komfort und Design
Konstruktion in Bogenform
Stabilität, Sicherheit und RWA
Durchsturzsicher beim Einbau
Testierte Wasserdichtheit unter Starkregen und Sturm (DRI 3,0 m2/s)
Harte Bedachung Broof (t1) nach EN 13501-5
Erfüllt die europäischen Schnee- und Windlastnormen
Durchbrandsicherheit nachgewiesen nach DIN 18234-3
Ausschmelzbarkeit der Verglasung nachgewiesen nach DIN 18230-1
Effektive Abzugswirkung mit dem Rauchlift Lichtband B (DIN EN 12101-2), als Doppel-oder Einzelklappe
Schnelle Öffnung im Brandfall durch Thermoauslösung, Thermo- und CO2-Fernauslösung oder elektrische Fernauslösung
Höchste Stabilität der Klappensysteme im geöffneten Zustand durch federnd gelagerte Multigelenktraversen
Lichtband S

LAMILUX Lichtband S Kemper GmbH in Olpe
Aus der Serie Lichtband von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Lichtband S Kemper GmbH in Olpe
Eigenschaften
Thermisch getrennte Pfosten-Riegel- Konstruktion und Klappensysteme
Optimierte Isothermenverläufe (Isothermer Lastkonverter (ITL) – ein Bauteil für den Einsatz hochwärmedämmender Materialien im Fußpunkt)
An den objektspezifischen energetischen Anforderungen angepasste Kunststoff-Verglasungen (Plattenstärke 10 bis 32 mm) mit geringen Wärmedurchgangskoeffizienten bis 1,2 W/(m2K)
Natürliche Be- und Entlüftung
Komfort und Design
Konstruktion in Satteldachform
Erhältlich in 30° und 45° Neigung der Verglasungsflächen und als Sheddach
Stabilität, Sicherheit und RWA
Wasserdichtheit unter Starkregen und Sturm (DRI 3,0 m2/s)
Thermisch getrennte Konstruktion
Bionisch Dynamische Spanntechnologie (BDS) im Firstbereich für den flexiblen Kraft-Spannungsausgleich bei großen Wind- und Schneelasten
Aktiver Dehnungsabsorber (ADA) für die Absorbierung von Dehnungsunterschieden zwischen Dichtungen und Spanngurten in den Tragsprossen
Linearer Durchbrandschutz (LDS) zur Verhinderung der Brandweiterleitung auf dem Dach
Lichtband W/R

LAMILUX Lichtband W/R Schwarz Elektromotoren GmbH in Rehau
Aus der Serie Lichtband von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Lichtband W/R Schwarz Elektromotoren GmbH in Rehau
Eigenschaften
Optimale Wärmedämmung
Modulares Gesamtsystem, bestehend aus zahlreichen, aufeinander abgestimmte Einzelkomponente
Kunststoff-Verglasungen mit niedrigsten Wärmedurchgangskoeffizienten
Stabilität, Sicherheit und RWA
Effektive Abzugswirkung mit dem Rauchlift Lichtband W | R (DIN EN 12101-2), als Tandem-Seriell
Schnelle Öffnung im Brandfall durch Thermoauslösung, Thermo- und CO2-Fernauslösung oder elektrische Fernauslösung
Stabilität der Klappensysteme im geöffneten Zustand durch federnd gelagerte Multigelenktraversen
Wärmeschutzeigenschaften geprüft gemäß EN ISO 10077-1
Schlagregendichtheit geprüft gemäß EN 12208
Luftdichtheit geprüft gemäß EN 12207
Brandverhalten der Verglasung klassifiziert nach EN 13501-1
Planungsfragen kompakt
Kann ausschmelzbare Verglasung eines Lichtbands als Rauchabzug angerechnet werden?
Ausschmelzbare Verglasungen können als Wärmeabzugsflächen berücksichtigt werden, ersetzen jedoch keinen Rauchabzug für Personenschutz oder Löschmaßnahmen. Rauchabzugsgeräte müssen nach DIN 18232-2 bemessen und nach DIN EN 12101-2 nachgewiesen werden; anrechenbare Wärmeabzugsflächen sind im Brandschutzkonzept nach DIN 18230-1 festzulegen.
Wann gilt ein Lichtband als dauerhaft durchsturzsicher?
Dauerhafte Durchsturzsicherheit erfordert zusätzliche, für die gesamte Konstruktion nachgewiesene Maßnahmen wie Durchsturzgitter oder konstruktive Verstärkungen; bei Kunststoffverglasungen ist die Sicherheit ohne solche Maßnahmen zeitlich begrenzt. Der Leistungsumfang ist einschließlich Zarge und Klappenöffnung nach GS-BAU-18 beziehungsweise DIN 18008-6 ausdrücklich auszuschreiben.
Wie lässt sich der solare Wärmeeintrag durch Lichtbänder begrenzen?
Der solare Wärmeeintrag lässt sich durch Verglasungen mit geeignetem g-Wert und gegebenenfalls durch außenliegenden Sonnenschutz reduzieren. Verglasungsanteil, Hallenhöhe, Nutzung und Lüftung sind gemeinsam zu bewerten; Sonnenschutz und die erforderlichen Unterkonstruktionen sollten bereits in der Entwurfs- und Ausschreibungsplanung berücksichtigt werden.
Welcher Wärmedurchgangskoeffizient ist für Lichtbänder maßgebend?
Für den Gebäudeenergienachweis ist der Wärmedurchgangskoeffizient der Gesamtkonstruktion maßgebend, also der Uw-Wert einschließlich Verglasung, Profile und Anschlüsse. Der Ug-Wert der Verglasung gilt nicht ohne Weiteres für geneigte oder horizontale Einbausituationen; die tatsächlichen Werte aller Teilbereiche und Wärmebrücken sind projektbezogen zu berücksichtigen.
Welche Brandschutzmaßnahmen gelten für Lichtbänder in großflächigen Industriedächern?
Bei großflächigen Industriedächern ist die Brandweiterleitung über das Dach nach geltendem Bauordnungsrecht, Brandschutzkonzept und den einschlägigen Teilen der DIN 18234 zu begrenzen. Lichtbänder und andere große Durchdringungen benötigen dafür einen geeigneten, nachgewiesenen Konstruktionsaufbau; maßgeblich sind die jeweilige Landesfassung und der konkrete Dachaufbau.
Wie ist die Zuluft für Rauchabzüge im Hallendach zu bemessen?
Rauchabzüge funktionieren nur bei ausreichender Zuluft im unteren Raumbereich. Die Bemessung erfolgt nach DIN 18232-2 auf Grundlage der aerodynamisch wirksamen, nicht der geometrischen Abzugsfläche; in der beschriebenen Bemessung wird die Zuluft mit dem 1,5-Fachen der wirksamen Fläche des größten Rauchabschnitts angesetzt.
Was ist beim Zargenanschluss eines Lichtbands an Dachabdichtung und Dampfsperre zu beachten?
Die Dachabdichtung ist bis zur Aufkantung hochzuführen, regensicher anzuschließen und gegen Abrutschen zu sichern; als Praxiswert gelten häufig mindestens 15 cm Anschlusshöhe. Die Dampfsperre muss dicht an die Zarge geführt werden, und die Zuständigkeit für diesen Anschluss ist in der Ausschreibung eindeutig zwischen Lichtband- und Dachabdichtungsgewerk festzulegen.
Welche Wartung ist für Lichtbänder mit Rauchabzug erforderlich?
Lichtbänder mit Rauchabzugsfunktion benötigen regelmäßige Prüfung, fachgerechte Wartung und dokumentierte Funktionskontrollen. Dazu gehören unter anderem Dichtungen, mechanische Bauteile, Klappen, Durchsturzsicherungen und materialverträgliche Reinigung; Intervalle und Zuständigkeiten sind nach Herstellerangaben, Brandschutzkonzept und Betreiberpflichten festzulegen.
Direkter Kontakt zu "LAMILUX"
Passende Inhalte zur Produktinformation "Lichtband von LAMILUX"
Passende Produkte 4 von 5
Alle anzeigenPassende Architekturobjekte 3 von 8
Alle anzeigenPassende Ausschreibungstexte 768
Alle anzeigenDownloads
Produktinfos zum Mitnehmen
Umweltdeklarationen
Ähnliche Hersteller
Das könnte Sie auch interessieren



















