HIEBER
Betonfertigteilwerk GmbH
Krautgartenweg 8
86441 Zusmarshausen
Deutschland
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Kellerlichtschächte Kunststoff-Kellerfenster Lüftungsschächte Fassadenschächte Aufzugsschächte Kellerfenster-Leibungsrahmen Kellerlüftungsschächte Notausstiegsschächte Lichtschächte Beton-Lichtschächte Innentreppen Winkelsteine Zargen Treppen Stützwandelemente Schächte Fertigbalkone Fertigschächte Beton-Fertigschächte Fenstersysteme Fensterzargen Behälter Fenster Fertigfensterelemente KellerFertigfundamente für Wärmepumpen
Maßgeschneiderte HIEBER Betonfundamente bieten bei der Aufstellung von Luft-Wasser-Wärmepumpen eine gute Alternative gegenüber vor Ort erstelllten Fundamenten. Der Einsatz der professionellen Fundamentlösung beschleunigt den Bauablauf erheblich. Die werkseitige Fertigung unter Qualitätsüberwachung sorgt für gleichbleibende Betonqualität und witterungsbeständige Elemente. Der Einbau kann direkt vor der Aufstellung der Außeneinheit durch den Heizungsbauer vorgenommen werden, Schalungen und Betonierarbeiten vor Ort sind nicht mehr notwendig.

Die HIEBER Betonfundamente werden vor Ort montiert. Schalungsarbeiten, Ausschalfristen und Trocknungszeiten auf der Baustelle entfallen.
Eigenschaften
Vorgefertigt für viele gängige Wärmepumpenmodelle, z.B. von alpha innotec, Buderus, Bosch, Daikin, Dimplex, Mitsubishi, Nibe, Novelan, Lamda, Ochsner, Panasonic, Remko, Stiebel Eltron, Vaillant, und viele andere
Alle Aussparungen sind herstellerspezifisch und passgenau für Anschlussleitungen und Kondensatentwässerung angelegt
10 Standardgrößen sind sofort lieferbar, individuelle Größen sind auf Anfrage möglich
Einteiliger Aufbau als Betonplatte oder U-Fundament, keine Verzögerung durch fehlende Einzelteile
Aus wasserundurchlässigem WU-Beton, Betongüte C30/37, XC2, XF2
8 cm Wanddicke für eine große Auflagefläche
Hohe Qualität der Elemente durch Vorfertigung im Werk
Aufwendige Schalungsarbeiten, Ausschalfristen und Trocknungszeiten auf der Baustelle entfallen, dadurch ist generell ein schneller Baufortschritt gewährleistet
Kurze Montagezeiten

Modellbeispiele für gängige Wärmepumpenmodelle
Aus der Serie Fertigfundamente für Wärmepumpen und Ladestationen von HIEBER Betonfertigteilwerk
Modellbeispiele für gängige Wärmepumpenmodelle

Schematische Darstellung Wärmepumpenaufstellung auf Fertigfundament
Aus der Serie Fertigfundamente für Wärmepumpen und Ladestationen von HIEBER Betonfertigteilwerk
Schematische Darstellung Wärmepumpenaufstellung auf Fertigfundament
Standardmaße (lichtes Innenmaß)
Breite (cm) | Tiefe (cm) | Höhe (cm) |
100 | 50 | 80 |
100 | 70 | 80 |
102 | 50 | 100 |
102 | 70 | 100 |
125 | 50 | 80 |
125 | 80 | 80 |
126 | 50 | 100 |
126 | 80 | 100 |
155 | 100 | 80 |
157 | 100 | 100 |
weitere individuelle Größen auf Anfrage | ||
Weitere Informationen: Broschüre Wärmepumpenfundamente
Fertigfundamente für Ladeinfrastruktur

Einsatz der Fertigfundamente im Solarpark Wörleschwang
Aus der Serie Fertigfundamente für Wärmepumpen und Ladestationen von HIEBER Betonfertigteilwerk
Einsatz der Fertigfundamente im Solarpark Wörleschwang
Eine zuverlässige Ladeinfrastruktur beginnt mit einem sicheren Fundament. Die Fertigfundamente von HIEBER tragen Ladesäulen, leiten die auftretenden Lasten in den tragfähigen Untergrund ab und sorgen für eine dauerhafte Verankerung. Die Fundamente für die Ladesäule oder Ladestation bestehen aus Beton der Druckfestigkeitsklasse C30/37 und sind für Ladesäulen gängiger Hersteller ausgelegt. Aussparungen für Stromdurchführungen erleichtern die Leitungsführung. Weil die Fundamente vorgefertigt geliefert werden, sind vor Ort keine zusätzlichen Schalungsarbeiten erforderlich. Je nach Projekt können die Fundamente an die Ladesäule und die Einbausituation angepasst werden – etwa mit Leerrohr, KG-Rohr, Gewindeösen zum Versetzen oder Maßen nach Kundenwunsch. So entsteht eine stabile, passgenaue Basis für Ladeinfrastruktur im privaten wie im öffentlichen Bereich.

Das Betonfundament dient als Gründungselement zur Aufnahme, Verteilung und Ableitung der aufgebrachten Lasten einer technischen Anlage in den tragfähigen Untergrund. Es gewährleistet die Standsicherheit und dauerhafte Verankerung der Konstruktion.
Aus der Serie Fertigfundamente für Wärmepumpen und Ladestationen von HIEBER Betonfertigteilwerk
Das Betonfundament dient als Gründungselement zur Aufnahme, Verteilung und Ableitung der aufgebrachten Lasten einer technischen Anlage in den tragfähigen Untergrund. Es gewährleistet die Standsicherheit und dauerhafte Verankerung der Konstruktion.
Eigenschaften
Stabile Gründung: Das Fundament nimmt die Lasten der Ladesäule auf, verteilt sie und leitet sie in den tragfähigen Untergrund ab.
Komplett vorgefertigt: Bauseitige Schalungsarbeiten sind nicht erforderlich.
Hohe Betonqualität: Betongüte und Druckfestigkeitsklasse C30/37; Einsatz von WU-Beton
Vorbereitung für Leitungsinstallation: Aussparungen für Leitungsdurchführungen erleichtern die Installation.
Anpassbar an das Projekt: Individuelle Maße nach Kundenwunsch sind möglich; verschiedene Ausführungsoptionen für Leerrohr, KG-Rohr, Fase und Gewindeösen zum Versetzen.
Entwickelt für gängige Ladesäulen verschiedener Hersteller, u.a. ABB, Alpitronic, Tritium Charging, usw.
Weitere Informationen: Technisches Datenblatt für Ladesäulenfundamente
Planungsfragen kompakt
Wie beeinflusst der R290-Schutzbereich die Lage eines Fertigteilfundaments?
Bei Wärmepumpen mit dem Kältemittel R290 (Propan) ist der vom Hersteller festgelegte Schutzbereich ohne Fenster, Lichtschächte, Kellerzugänge, Bodenabläufe und Zündquellen einzuhalten. Da sich Propan in Vertiefungen sammeln kann, sind Aufstellungen in Senken zu vermeiden; die Fundamentlage ist anhand der Herstellerangaben und DIN EN 378 festzulegen.
Welche Anforderungen gelten für den Untergrund unter Fertigteilfundamenten?
Das Fertigteilfundament ist auf einem ebenen, tragfähigen und lagenweise verdichteten Schotter- oder Kiesaufbau mit höhengerecht abgezogener Ausgleichsschicht aufzustellen. Aufbaudicke, Körnung und Verdichtungsgrad sind projektbezogen festzulegen und zu dokumentieren; die zulässige Gerätelage ergibt sich aus dem Systemdatenblatt.
Wie ist die Frostsicherheit eines Fertigteilfundaments zu planen?
Der entwässernde Tragschichtaufbau ist unterhalb der örtlichen Frosteindringtiefe anzuordnen, um Frosthebungen und Schiefstellungen zu vermeiden. Häufig werden mindestens 80 cm unter Gelände angesetzt, die erforderliche Tiefe ist jedoch abhängig von Bodenart, Grundwasserstand und Standort festzulegen; bei bindigen Böden ist der Aufbau gesondert zu prüfen.
Welche Einwirkungen sind für ein Fertigteilfundament einer Ladesäule nachzuweisen?
Für das Fundament sind Eigengewicht, Windlast und gegebenenfalls Fahrzeuganprall zu berücksichtigen; nachzuweisen sind Kipp-, Gleit- und Grundbruchsicherheit von Säule, Verankerung, Fundament und Baugrund. Ob eine Verfüllung oder Ummantelung erforderlich ist, hängt von Windzone, Bauhöhe und Baugrund ab; die Lasten und das Ankerbild liefert der Hersteller der Ladesäule.
Wie ist die Erdung einer freistehenden Ladesäule zu planen?
Die Erdung ist entsprechend Netzform und Anschlusskonzept nach DIN 18014 und DIN VDE 0100-540 festzulegen; bei einem eigenen Netzanschluss darf der PEN-Leiter nicht als Erdungsanlage verwendet werden. Erder, Potentialausgleich, Überspannungsschutz, Fundament und Leerrohre sind frühzeitig mit Netzbetreiber und Elektroplanung abzustimmen.
Wie ist die Leerrohrführung im Fundament einer Ladesäule zu planen?
Leerrohre sind mit ausreichendem Querschnitt und Reserve für Leistungs- und Datenleitungen vorzusehen; Rohrlage und Austritt müssen den Mindestbiegeradius der späteren Leitungen einhalten. Aussparungen, Rohrart und Führung sind vor der Bestellung mit der Elektroplanung abzustimmen, um nachträgliche Aufbrucharbeiten zu vermeiden.
Wie ist die Kondensatableitung bei Wärmepumpen frostsicher auszuführen?
Das beim Abtauen anfallende Wasser ist über ein bis in frostfreie Tiefe reichendes Kiesbett zu versickern oder an die Entwässerung anzuschließen. Bei Lehmboden ist die Sickerfähigkeit zu prüfen; für Kanalanschlüsse sind ausreichender Rohrquerschnitt, Gefälle und ein Geruchsverschluss vorzusehen, außerdem können Genehmigungen erforderlich sein.
Wie ist die Körperschallentkopplung der Wärmepumpe bei einer Außenaufstellung zu planen?
Zur Begrenzung der Übertragung tieffrequenter Geräusche sind eine zum Gerät passende elastische Lagerung, flexible Leitungsanschlüsse und entkoppelte Wanddurchführungen vorzusehen. Das Fundament darf nicht starr mit der Gebäudebodenplatte verbunden werden; die Eignung der Dämpfer ist gerätebezogen nachzuweisen, da Schallschutzhauben Körperschall nur begrenzt mindern.
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