Schöck Bauteile GmbH
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Der neue Fassadenanker Schöck Isolink C-Y wurde speziell für kerngedämmte Sandwichwände entwickelt.
"Effiziente Lösung: Schöck Isolink® C-Y" von Schöck Bauteile
Der neue Fassadenanker Schöck Isolink C-Y wurde speziell für kerngedämmte Sandwichwände entwickelt. © Schöck Bauteile GmbH
Effizienz steigern und Wärmebrücken reduzieren: Mit Isolink C hat Schöck eine thermisch trennende Befestigung für Betonfertigteilfassaden im Portfolio. Jetzt hat der Bauteilehersteller die Produktfamilie um die Neuentwicklung Isolink C-Y erweitert. Dank einheitlicher Einbindelänge wird mit Isolink C-Y zudem der Lager- und Verwaltungsaufwand im Fertigteilwerk reduziert. Zusätzlich punktet das Produkt mit einem einheitlichen Verlegeraster bei Standardwänden, wodurch keine Bemessung erforderlich ist. Das sorgt für eine deutliche Zeitersparnis und standardisierte, effiziente Abläufe in der Produktion. Isolink C-Y verfügt über die Europäisch Technische Zulassung (ETA) sowie über die Umwelt-Produktdeklaration EPD.
Isolink C-Y ist der neue Anker mit Tiefenbegrenzer und wurde speziell für Sandwichwände mit einer Dämmstärke von 60 bis 160 mm entwickelt. Dabei beträgt die Einbindetiefe in die Betonschalen immer 50 mm, unabhängig von der Wandstärke.

Isolink C-Y ist in verschiedenen Längen verfügbar – für Dämmstärken von 60 bis 160 mm. Dabei bleibt die Einbindetiefe immer gleich. Eine einfache Qualitätskontrolle wird durch die unterschiedliche Farbigkeit des Tiefenbegrenzers je Dämmstärke ermöglicht.
"Effiziente Lösung: Schöck Isolink® C-Y" von Schöck Bauteile
Isolink C-Y ist in verschiedenen Längen verfügbar – für Dämmstärken von 60 bis 160 mm. Dabei bleibt die Einbindetiefe immer gleich. Eine einfache Qualitätskontrolle wird durch die unterschiedliche Farbigkeit des Tiefenbegrenzers je Dämmstärke ermöglicht. © Schöck Bauteile GmbH
Zuverlässige Befestigung
Isolink C-Y hat eine höhere Tragfähigkeit: In der Produktion minimiert das die erforderliche Anzahl der Anker je Quadratmeter Vorsatzschale. Dank des standardisierten Verlegerasters bei gängigen Wandaufbauten ist keine Bemessung erforderlich. So lassen sich Planungsprozesse vereinfachen und Planer erhalten mehr Freiheiten bei der Gestaltung und Ausführung der Betonfassaden. Zudem wird Material in der Produktion reduziert.
Einfach und schnell einbauen
Für den Einbau, der mit allen Dämmmaterialien möglich ist, sind nur wenige Handgriffe nötig: Der Stab wird in die vorgebohrten Löcher in der Dämmschicht gesteckt oder alternativ mit der Montagehilfe eingedreht.
Die Einstecktiefe ist durch den Tiefenbegrenzer gesichert. Dank der sehr kurzen Einbindelänge ist bereits ab einer Vorsatzschalendicke von 60 mm der Anker auf der Sichtseite nicht mehr zu sehen. Damit bleibt eine hochwertige Oberflächenqualität von Sichtbeton bei Fassaden und Wänden vollständig erhalten.
Thermisch trennen, Wärmebrücken reduzieren
Die hohen Ansprüche an Energieeffizienz erfüllt Schöck Isolink dank des eigens von Schöck entwickelten und produzierten Glasfaserverbundwerkstoff Combar. Das Material zeichnet sich durch außergewöhnliche Eigenschaften wie eine hohe Zugfestigkeit und eine äußerst geringe Wärmeleitfähigkeit aus.
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