HSK Duschkabinenbau KG
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Deutschland
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Aus der Serie Shower & Co Armaturen-Programm Sanitär von HSK Duschkabinenbau
Duschpaneele
Mit den HSK Duschsystemen erlebt man die natürliche Wirkung des Wassers in vielfältiger Form. Entspannende Regenbrausen, belebende Massagedüsen, verstellbare Handbrausen sowie komfortable Sicherheitsthermostat-Armaturen bieten ein außergewöhnliches Duscherlebnis.
Design Softcube

Duschpaneel Softcube Glas Weiß
Aus der Serie Shower & Co Duschpaneele von HSK Duschkabinenbau
Duschpaneel Softcube Glas Weiß
Duschpaneel Softcube
Die Softcube-Duschpaneele zeichnen sich durch sanft gerundete Ecken, edle Oberflächen, attraktive Details und eine hochwertige Ausstattung aus. Der Edelstahlkorpus hat eine farbige oder verspiegelte Front aus Glas.
Ausstattung
Echtglasfront Weiß, Schwarz oder Spiegel, inkl. Edelglas-Beschichtung
Metall-Korpus (Edelstahl poliert)
1500 x 220 x 80 mm (H x B x T)
Sicherheitsthermostat mit 38 °C Sperre
3-Wege-Umsteller
Kopfbrause Rund, flach (ø 250 x 8 mm) mit Antikalk-Noppen
Designhandbrause Rund, 3 Strahlarten - Rain, SoftRain, Massage
6 justierbaren Massagedüsen
Glasablage mit Reling
Brauseschlauch 1,5 m, Silber, mit beidseitiger Verdrehsicherung
G1/2-Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser
inkl. Montagezubehör für Wand- und Eckmontage
Verchromte Funktionsregler sorgen für die Regulierung der Wasserintensität und die Umschaltung zwischen den Düsen und Brausen.
Weitere Informationen:
Design Eckig

Lavida Duschpaneel mit freihängender Regentraverse
Aus der Serie Shower & Co Duschpaneele von HSK Duschkabinenbau
Lavida Duschpaneel mit freihängender Regentraverse
Duschpaneel Lavida
Das Lavida Duschpaneel überzeugt durch eine hohe Funktionalität dank der großzügigen Regentraverse, der formschönen Designhandbrause und den 4 justierbaren Massagedüsen.
Edelstahl poliert mit Echtfglasfront Weiß, Edelstahllook, Edelstahl poliert
Sicherheitsthermostat mit 38 °C Sperre
3-Wege Umsteller
Traverse mit integrierter Regenbrause und Antikalk-Funktion
Designhandbrause mit Halterung
4 justierbare Massagedüsen
Glasablage mit Reling
Brauseschlauch 1,5 m, Silber, mit Verdrehsicherung
G1/2-Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser
inkl. Montagezubehör
Weitere Informationen:

Lavida Wall 2.0 Duschpaneel
Aus der Serie Shower & Co Duschpaneele von HSK Duschkabinenbau
Lavida Wall 2.0 Duschpaneel
Lavida Wall 2.0 Duschpaneel
Edelstahl poliert mit Echtglasfront (ESG) inkl. Edelglas-Beschichtung Glasfarbe Weiß oder Glasfarbe Schwarz
Flacher Metall-Korpus
Sicherheitsthermostat mit 38 °C Sperre, mit Umsteller
Utensilienablage aus Glas
Kaltwasser-Ausfallsicherung
Inkl. Rückflussverhinderer
Keramische Absperrung
Traverse mit integrierter Regenbrause
Designhandbrause Rund, mit 3 Strahlarten – Rain, SoftRain, Massage
Brauseschlauch 1,5 m, Silber, mit beidseitiger Verdrehsicherung
G1/2-Anschlüsse für Kalt- und Warmwasser
inkl. Montagezubehör
Weitere Informationen:
Lavida Plus Duschpaneel
Die Lavida Plus Duschpaneele überzeugen durch modernes Design und hochwertige Technik.
Zwei unterschiedliche Varianten stehen zur Auswahl:
Lavida Plus Duschpaneel mit Regentraverse
Lavida Plus Duschpaneel mit Regentraverse und zusätzlicher Schwallfunktion
Lavida Plus Duschpaneel mit Regentraverse, Glas weiß
Lavida Plus Duschpaneel mit Regentraverse und Schwallfunktion, Glas schwarz
Ausstattung:
Metall-Korpus, edelstahl poliert mit Echtglasfront weiß oder schwarz
Abmessungen 1620 x 346 x 86 mm (H x B x T)
Sicherheitsthermostat mit 38 °C Sperre
2- oder 3-Wege Umsteller (ohne Schwall 2 Wege, mit Schwall 3-Wege)
Traverse mit oder ohne Schwall-Funktion mit integrierter Regenbrause
Regentraverse mit Antikalk-Funktion
Separate, höhenverstellbare Designhandbrause mit 3 Strahlarten – Rain, SoftRain, Massage
Weitere Informationen:
Planungswissen
Welche technischen Voraussetzungen muss ein Duschpaneel bauseitig erfüllen?
Das zentrale technische Thema ist die Kompatibilität mit der vorhandenen Sanitärinstallation. Ein Duschpaneel ist zwar oft einfacher nachzurüsten als eine komplett neu aufgebaute Unterputzlösung, benötigt aber dennoch passende Voraussetzungen:
Warm- und Kaltwasseranschlüsse, für HSK-Duschpaneel mit G1/2
ausreichenden Wasserdruck und Volumenstrom
geeignete Wandfläche für Befestigung und Lastabtragung
eine Einbausituation, in der auch Reinigung und Bedienung sinnvoll funktionieren
ausreichende Höhe und Tiefe für Kopfbrause, Traverse oder Ausladung
Reicht der vorhandene Wasserdruck für Regenbrause, Handbrause und Massagedüsen aus?
Das technische Problem besteht darin, dass Duschpaneele oft mehrere Wasserabgabestellen in einem System zusammenfassen. Auch wenn nicht immer alles gleichzeitig betrieben wird, steigt der Anspruch an die Installation. Große Kopfbrausen, Massagedüsen oder zusätzliche Schwallfunktionen benötigen in der Praxis einen ausreichenden Volumenstrom der auch bei dem Mindestdruck zur Verfügung stehen muss.
Wenn der Volumenstrom zu gering ist, leidet der Nutzungskomfort deutlich: Die Regenbrause wirkt schwach, Massagedüsen funktionieren nur eingeschränkt und die Temperaturstabilität kann schlechter werden. Deshalb ist die hydraulische Prüfung wichtiger als die reine Designentscheidung.
Ist ein HSK-Duschpaneel für die Nachrüstung im Bestand geeignet?
Grundsätzlich ja, gerade im Bestand kann ein Duschpaneel attraktiv sein, weil es Funktionen wie Thermostat, Kopfbrause und Handbrause in einem sichtbaren Aufbau bündelt. Das kann den Eingriff in die Wandkonstruktion gegenüber Unterputzsystemen reduzieren.
Entscheidend ist aber, ob die vorhandene Situation dazu passt:
Lage und Abstand der Wasseranschlüsse
Tragfähigkeit und Beschaffenheit der Wand
vorhandene Abdichtung im Duschbereich
nutzbare Höhe für die Paneelkonstruktion
gewünschte Modernisierungstiefe
Sinnvoll ist das System vor allem dann, wenn eine gestalterische und funktionale Aufwertung gewünscht ist, ohne die gesamte Vorwand oder Wandinstallation neu aufzubauen.
Was ist bei Wand- oder Eckmontage besonders zu beachten?
Das Hauptproblem ist die sichere und dauerhafte Befestigung in einem hoch beanspruchten Nassbereich. Bei Wand- oder Eckmontage müssen Lasten aus Eigengewicht, Bedienkräften und gegebenenfalls Zugbelastungen durch den Brauseschlauch sicher in den Untergrund eingeleitet werden.
Zu prüfen sind insbesondere:
tragfähiger Untergrund hinter Fliese oder Bekleidung
Lage von Leitungen und Installationen im Bohrbereich
ausreichende Ebenheit und Maßhaltigkeit
Dichtheit der Befestigungspunkte
Bedienbarkeit in der Ecke, insbesondere bei Ablagen oder Umstellern
Bei leichten Trockenbauwänden oder im Bestand mit unklarer Unterkonstruktion ist die Befestigungsplanung besonders wichtig. Fehlende Verstärkungen führen schnell zu lockerer Montage oder Schäden an der Bekleidung.
Muss bei der Montage eines Duschpaneels die Abdichtung des Duschbereichs besonders beachtet werden?
Das eigentliche technische Risiko liegt nicht im Paneel selbst, sondern in den Schnittstellen zur Bauwerksabdichtung. Jede Befestigung und jeder Anschluss im Spritzwasserbereich kann eine Schwachstelle darstellen, wenn die Durchdringung nicht fachgerecht geplant und ausgeführt wird.
Praxisrelevant sind insbesondere:
Bohrungen durch Fliesen und Abdichtung
Durchdringungen an Anschlussstellen
Abdichtung hinter und um Konsolen oder Halterungen
Kompatibilität mit dem bestehenden Duschaufbau im Bestand
Planer sollten die Montage nicht nur als Sanitärinstallation, sondern als Schnittstellenthema zwischen SHK, Fliesen-/Abdichtungsgewerk und ggf. Trockenbau behandeln. Gerade bei Modernisierungen ist zu klären, ob die bestehende Abdichtung erhalten bleibt, ergänzt oder partiell erneuert werden muss.
Sind Massagedüsen und Schwallfunktionen ein echter Mehrwert oder eher wartungsintensiv?
Technisch ist das eine Abwägung zwischen Nutzungskomfort und Komplexität. Zusätzliche Funktionen wie Massagedüsen oder Schwallauslässe können das Duscherlebnis aufwerten, bringen aber mehr Bauteile, mehr Wasserwege und tendenziell mehr Reinigungs- und Wartungsbedarf mit sich.
Planer sollten daher fragen:
Wird die Funktion vom Nutzer tatsächlich gewünscht?
Passt sie zur Wasserqualität vor Ort, insbesondere bei kalkhaltigem Wasser?
Ist das Objekt eher auf robusten, pflegearmen Betrieb oder auf Komfort ausgelegt?
Wie wichtig ist eine einfache Ersatzteilversorgung?
In privaten hochwertigen Bädern kann der Mehrwert sinnvoll sein. In vermieteten Wohnungen, stärker frequentierten Bädern oder bei pflegekritischen Nutzern kann eine reduzierte, robuste Ausstattung oft die bessere Wahl sein.
Wie pflegeintensiv sind Glasfront, Edelstahl und Antikalk-Komponenten im Alltag?
Das Problem ist weniger die nominelle Materialqualität als die sichtbare Beanspruchung im täglichen Gebrauch. Glasfronten und polierte Edelstahloberflächen wirken hochwertig, zeigen aber je nach Wasserhärte und Nutzung schnell Kalk- und Wasserflecken. Antikalk-Noppen oder Beschichtungen erleichtern die Reinigung, vermeiden sie aber nicht vollständig.
Für die Planung heißt das:
In Regionen mit hartem Wasser steigt der Pflegeaufwand.
Dunkle oder spiegelnde Flächen sind optisch anspruchsvoll, aber empfindlicher gegenüber sichtbaren Rückständen.
Antikalk-Funktionen verbessern die Wartungsfreundlichkeit, ersetzen aber keine regelmäßige Pflege.
In stark genutzten Bädern sollte die Materialwahl auch unter dem Gesichtspunkt der Alltagstauglichkeit getroffen werden.
Gerade in Objekten mit hohen Reinigungsanforderungen ist es sinnvoll, nicht nur nach Design, sondern auch nach Oberflächencharakter und Wartungsaufwand auszuwählen.
Wie sollte ein Duschpaneel in der Ausschreibung beschrieben werden, damit es auf der Baustelle keine Lücken gibt?
Das technische Problem in Ausschreibungen ist häufig, dass das Duschpaneel nur als „Designobjekt“ beschrieben wird, während wichtige Randbedingungen fehlen. Dadurch entstehen Nachträge oder Montageprobleme.
Eine belastbare Ausschreibung sollte mindestens klären:
genaue Variante und Funktionsumfang
Abmessungen und und Einbausituation
Anschlussart und Anschlusslage
Anforderungen an die Montage
Lieferumfang inklusive Montagezubehör

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