Johanna Strunz
LAMILUX
Zehstr. 2
95111 Rehau
Deutschland
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Lichtkuppeln Dachoberlichter Dächer Flachdach Tageslichtnutzung Belichtung - Tageslicht Flachdachfenster Notausstiegfunktion Dachbelichtung Flachdachbelichtung RWA-Anlagen Flachdach-Fluchtwege Lichtbänder Entrauchungskuppeln Entrauchung Rauchschutz Rauchabzug Kunststoff-Dachoberlichter Glas-Dachoberlichter Lichtbandelemente Glas-Lichtkuppeln Glas-Oberlichter Brandschutztechnik Kunststoff-Lichtkuppeln DeckenlichtbänderPassivhausfenster von LAMILUX
Aus der Serie Tageslichtsysteme für Flachdächer und Glasdächer | LAMILUX von LAMILUX
Passivhaus-Oberlicht-Lösungen
Übersicht Passivhaus-Oberlicht-Lösungen

Flachdach Fenster Passivhaus

Flachdach Fenster Passivhaus+

Glasdach Passivhaus

Lichtband Passivhaus
Produkt | Einsatz und Bauform | Wärmedämmung | Planungsmerkmale |
Flachdach Fenster FE Passivhaus | Einzeloberlicht für Flachdächer | phC; Fenster-U-Wert 0,85 W/(m²K) | Vierfachverglasung; Wärme- oder Sonnenschutzverglasung wählbar; natürliche Lüftung möglich; wärmebrückenoptimierter Rahmen; geprüfte Durchsturzsicherheit. |
Flachdach Fenster FE Passivhaus+ | Einzeloberlicht für Flachdächer, insbesondere für die Klimaregion „kalt“ | phA; Fenster-U-Wert 0,69 W/(m²K) | Vierfachverglasung mit einem angegebenen Glas-U-Wert von ca. 0,3 W/(m²K); Wärme- oder Sonnenschutzverglasung; Lüftung möglich. Aufgeführte Bestellmaße: 80 × 80 bis 150 × 150 cm, außerdem 100 × 200 cm; maßgeblich ist jeweils die konkrete Größenliste. |
Glasdach PR60 Passivhaus | Individuell geplantes Pfosten-Riegel-Glasdach bzw. Schrägverglasung | phA advanced component; U<sub>CWi</sub> 0,81 W/(m²K) | Aluminiumkonstruktion mit 60-mm-Profilen und Dreifach-Isolierverglasung; unterschiedliche Geometrien und projektbezogene Größen; laut Produktseite Neigungen von 0° bis 90°; Verschattung und Photovoltaik als Gestaltungsoptionen. |
Lichtband B Passivhaus | Bogenförmiges Lichtband für großflächige Dachbelichtung, etwa bei Gewerbe- und Hallenbauten | phB; angegebener U-Wert 0,95 W/(m²K) | Wärmebrückenoptimiertes Gesamtsystem; geprüfte Dichtheit bei Starkregen und Sturm; je nach Ausführung Bemessungsschneelast bis 4,4 kN/m²; Nachweise zur Durchsturz- und Brandsicherheit. |
Ausschreibungstexte: Flachdach Fenster FEnergysave (Passivhaus zertifiziert)
Flachdach Fenster FE Passivhaus

LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus Eco Business Centre in Bicester, Großbritannien
Aus der Serie Passivhausfenster von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus Eco Business Centre in Bicester, Großbritannien
Eigenschaften
Nach Passivhausstandard zertifiziertes Oberlicht
Höchste Passivhaus-Effizienzklasse - phA advanced component
Wärmedurchgangskoeffizient (USL): 0,85 W/(m2/K)
Wärmebrückenfreies Gesamtsystem mit knickfreiem Isothermenverlauf
Umfassende Umweltproduktdeklaration gemäß DIN EN 15804, DIN EN ISO 14040, DIN EN ISO 14044 und EN ISO 14025
Wärmegedämmter, fugenloser GFK-Aufsatzkranz in 15, 30, 40, 50, 70 cm Höhe mit U-Wert ≤ 0,95 W/m2K (in Abhängigkeit der Ausprägung)
Komfort und Design
Angenehmes Raumklima durch natürliche Be- und Entlüftung und Sonnenschutz
Hoher Schallschutz
Komfortable Fernbedienung für Lüfterelement und Sonnenschutz
Optionale Ausstattung mit innen- oder außenliegendem Sonnenschutz
Sicherheit und Stabilität
Bestmögliche Behaglichkeits- und Hygiene-Eigenschaften nach DIN 4108-2 an den Innenseiten der Verglasung und des Rahmenprofils
Permanente Durchsturzsicherheit bei geschlossenem Zustand
Widerstand gegen Brandbeanspruchung von außen durch Flugfeuer und strahlende Wärme mit Klassifizierung Broof(t1) nach DIN EN 13501-5
Hagelschutz nach VKF HW 5 (Verglasung)

LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus Eco Business Centre in Bicester, Großbritannien
Aus der Serie Passivhausfenster von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus Eco Business Centre in Bicester, Großbritannien
Das LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus+ ist das weltweit erste Oberlicht speziell für Passivhäuser im skandinavischen Raum sowie in vielen Regionen Österreichs, der Schweiz und Osteuropa.
Als Weiterentwicklung des LAMILUX Flachdach Fenster FE Passivhaus erfüllt es die Kriterien für die Klimaregion "kalt" und ist mit der höchsten Passivhausklassifikation phA ausgezeichnet.
Flachdach Fenster FE Passivhaus+

Flachdach Fenster FE Passivhaus+
Aus der Serie Passivhausfenster von LAMILUX von LAMILUX
Flachdach Fenster FE Passivhaus+
Eigenschaften
Erstes Passivhausfenster für Klimaregion „Kalt“ mit Effizienzklasse phA
USL: 0,69 W/(m²K)
Wärmebrückenfreies Gesamtsystem mit knickfreiem Isothermenverlauf
Umfassende Umweltproduktdeklaration gemäß DIN EN 15804, DIN EN ISO 14040, DIN EN ISO 14044 und EN ISO 14025
Wärmegedämmter, fugenloser GFK-Aufsatzkranz in 15, 30, 40, 50, 70 cm Höhe mit U-Wert ≤ 0,95 W/m2K (in Abhängigkeit der Ausprägung)
Glasdach PR60 Passivhaus

LAMILUX Glasdach PR60 Passivhaus Kita in Frankfurt-Harheim
Aus der Serie Passivhausfenster von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Glasdach PR60 Passivhaus Kita in Frankfurt-Harheim
Eigenschaften
Nach Passivhausstandard zertifizierte Schrägverglasung
Höchste Passivhaus-Effizienzklasse - phA advanced component
Wärmedurchgangskoeffizient (UCWi): 0,81 W/(m2/K)
Hohe solare Gewinne
Umfassende Umweltproduktdeklaration gemäß DIN EN 15804, DIN EN ISO 14040, DIN EN ISO 14044 und EN ISO 14025
Komfort und Design
Individuelles Pfosten-Riegelbausystem in Echtglas für kreative Dacharchitektur in allen Größenordnungen und Formen
Sicherheit und Stabilität
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Systems
System trägt DVS-Gütesiegel und ist zertifiziert nach DIN EN 1090-3
Höchste Stabilität für architektonische Freiräume
Schlagregendichtheit, Luftdurchlässigkeit und Widerstandsfähigkeit DIN EN geprüft
Verwindungssteifes Tragwerk aus hochwertigem Aluminium mit integriertem Schraubkanal
Sekundärentwässerung in der inneren Dichtebene – die raumseitige Aluminiumkonstruktion kommt nicht mit Wasser in Berührung
LAMILUX Glasdach PR60 Passivhaus Potton Self Build Show Centre in St. Neots in England
LAMILUX Glasdach PR60 Passivhaus bâtiment MERCIER der POST Luxembourg in Luxemburg
Lichtband B Passivhaus

LAMILUX Lichtband B Passivhaus Genius GmbH in Limburg
Aus der Serie Passivhausfenster von LAMILUX von LAMILUX
LAMILUX Lichtband B Passivhaus Genius GmbH in Limburg
Eigenschaften
Nach Passivhausstandard zertifiziertes Lichtband-System
Passivhaus-Effizienzklasse - phB
Wärmedurchgangskoeffizient (USK): 0,95 W/(m2/K)
Wärmebrückenfreies Gesamtsystem mit knickfreiem Isothermenverlauf
Umfassende Umweltproduktdeklaration gemäß DIN EN 15804, DIN EN ISO 14040, DIN EN ISO 14044 und EN ISO 14025
Sicherheit und Stabilität
Wasserdichtheit unter Starkregen und Sturm (DRI 3,0 m2/s)
System erfüllt die europäischen Schnee- und Windlastnormen
Durchbrandsicherheit nachgewiesen nach DIN 18234-3
Ausschmelzbarkeit der Verglasung nach DIN 18230-1 nachgewiesen
LAMILUX Lichtband B Passivhaus LINNENBRINK Maschinenbau GmbH in Warburg
LAMILUX Lichtband B Passivhaus LINNENBRINK Maschinenbau GmbH in Warburg
Planungsfragen kompakt
Welche Klimaregion und Effizienzklasse ist für Passivhaus-Oberlichter maßgeblich?
Maßgeblich ist die Klimaregion des Projektstandorts. Für die Ausschreibung sind zertifizierte Kennwerte zu Wärmedurchgang und Oberflächentemperatur zu fordern und im Energiebilanzverfahren zu berücksichtigen; eine für höhere Anforderungen zertifizierte Komponente kann grundsätzlich auch in weniger anspruchsvollen Klimaregionen eingesetzt werden.
Wie ist der sommerliche Wärmeschutz bei Dachverglasungen nachzuweisen?
Der Nachweis berücksichtigt neben dem g-Wert auch Verglasungsfläche, Orientierung, Speichermasse und Verschattung. Für Dachverglasungen ist ein außenliegender Sonnenschutz frühzeitig zu planen und in den Nachweis nach DIN 4108-2 beziehungsweise in die Sommerfallbetrachtung des Energiebilanzverfahrens einzubeziehen.
Wie ist die Wärmebrücke am Aufsetzkranz von Dachoberlichtern zu bewerten?
Die Anschlusswärmebrücke ist projektbezogen zu ermitteln, da Aufsetzkranz, Einbaulage und Anschluss an die Dachdämmung den Wärmeverlust und die Oberflächentemperatur wesentlich beeinflussen. Der Kranz ist lückenlos in die Dämmebene einzubinden und in der Energiebilanz zu berücksichtigen, um Tauwasser- und Schimmelrisiken zu vermeiden.
Wie ist die Schneelast auf Dachoberlichtern nachzuweisen?
Die Schneelast ist nach Schneelastzone, Geländehöhe und den örtlich eingeführten Regelwerken anzusetzen; Schneeanhäufungen an Aufsetzkränzen und Höhensprüngen sind gesondert zu prüfen. Dachoberlicht und Tragkonstruktion müssen den Bemessungswert abdecken, wobei die Tragwerksplanung die Nachweise führt und die FVLR-Richtlinie 01 zusätzliche Hinweise geben kann.
Wie ist die Luftdichtung am Aufsetzkranz fachgerecht auszuführen?
Die Luftdichtungs- und Dampfsperrebene ist mit dafür geeigneten Klebebändern oder Klebemassen dauerhaft am Fußflansch des Aufsetzkranzes anzuschließen. Die Ausführung muss Konvektion und Tauwasser in der Dämmschicht verhindern; für Passivhäuser gilt zusätzlich das Zertifizierungskriterium n₅₀ ≤ 0,6 h⁻¹ (bedeutet, dass ein Passivhaus bei einem standardisierten Luftdichtheitstest höchstens 0,6 Luftwechsel pro Stunde aufweisen darf.).
Wie ist die Durchsturzsicherheit von Dachoberlichtern nachzuweisen?
Nicht durchsturzsichere Lichtkuppeln und Lichtbänder sind mit dauerhaft wirksamen Umwehrungen, Überdeckungen oder Unterspannungen zu sichern. Die Eignung der Gesamtkonstruktion ist in der Einbausituation nach GS-BAU-18 zu prüfen und bereits in der Ausschreibung festzulegen; kollektive Schutzmaßnahmen sind gegenüber persönlicher Schutzausrüstung vorzuziehen.
Wann kann ein Lichtband als Wärmeabzugsfläche angesetzt werden?
Ein Lichtband kann als Wärmeabzugsfläche angesetzt werden, wenn die Verglasung ausschmelzbar ist, der Schmelzpunkt unter 300 °C liegt und die Anrechenbarkeit nach DIN 18230-1 nachgewiesen wird. Die Fläche ist im Brandschutzkonzept festzulegen; ein Wärmeabzug ersetzt keinen gesondert zu bemessenden Rauchabzug.
Wie ist die Entwässerung bei geneigten Glasdächern zu planen?
Falzentwässerung und -belüftung müssen auf Dachneigung, Profilgeometrie und Wartung abgestimmt sein, damit Niederschlagswasser und Kondensat kontrolliert abgeführt werden. Eine Sekundärentwässerung in der inneren Dichtebene ist zu prüfen; die Eignung des Systems und die Anschlüsse an den Baukörper sind eindeutig auszuschreiben.
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