PROJECT FLOORS bietet mit der ECO+ COLLECTION einen PVC-und weichmacherfreien Designboden an. Die ECO+ COLLECTION umfasst 20 Dekore mit einer Nutzschichtstärke von 0,3 mm. Die Planken und Fliesen bilden authentisch die Optik von Holz, Stein und Keramik nach.

ECO+ COLLECTION

Designbeläge in Holz- und Steinoptik

Merkmal

Details

Dekore

20 Varianten (14 Holzoptiken, 6 Steinoptiken)

Material

PVC-frei, ohne Weichmacher, recycelbar

Zertifizierungen

Blauer Engel, DGNB, SHI-Produktpass, Indoor Air Comfort Gold

Nutzschichtstärke

0,3 mm

Gesamtdicke

2,5 mm

Rutschsicherheit

R9 bis R10 (je nach Dekor)

Brandverhalten

Cfl-s1

Trittschallverbesserung

2 dB

Kompatibilität

Geeignet für Fußbodenheizung

Anwendungsbereiche

Küche, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Bad, Flur, Arbeitszimmer

Besondere Vorteile

Strapazierfähig, hygienisch, pflegeleicht, emissionsarm, barrierefrei verlegbar

Verlegemöglichkeiten

Gerade, diagonal, mit Fugenprofilen und Intarsien

ECO+ COLLECTION bietet einen Designboden, der frei von PVC und Weichmachern ist und mit dem Blauen Engel zertifiziert wurde. Die ECO+ COLLECTION umfasst 20 Dekore mit einer Nutzschichtstärke von 0,3 mm.

Der ECO+ Designbelag ist komplett recycelbar. Als Neuware enthält der Designbelag einen hohen Recyclinganteil (von bis 35 %) aus eigener Produktion.

Eigenschaften

Die Beläge haben die authentische Optik von Holz, Stein oder Keramik und sind gleichzeitig strapazierfähig, hygienisch und leicht zu reinigen.

Vorteile

Frei von Chlor, PVC und Halogenen

ohne Phthalate und andere Weichmacher

emissionsarm zertifiziert

recycelbar

Blauer Engel zertifiziert

verschiedene Musterverlegungen möglich

kaum vom Original (Holz- oder Steinböden) zu unterscheiden

ein Boden - unzählige Möglichkeiten

für Neubau, Umbau und Sanierung geeignet

Verbesserung des Raumklimas / Behaglichkeit in allen Räumen

pflegeleicht, hygienisch und unbedenklich

barrierefrei in alle Räume zu verlegen

Qualitätssiegel QNG

DGNB-Gütesiegel

Insgesamt bietet PROJECT FLOORS mit der ECO+ COLLECTION 20 verschiedene Dekore an, die PVC-frei und ohne Weichmacher produziert sind.

Zertifizierungen

Spezielle Eigenschaften

Die Bodenbeläge werden regelmäßig anhand strengster und aktuellster Normen kontrolliert, um das Raumklima in öffentlichen und privaten Gebäuden nicht zu beeinflussen. Die Produktion erfolgt ohne Weichmacher oder alternativ mit Hexamoll® DINCH® aus dem Hause BASF. Hierbei handelt es sich um einen phthalatfreien Weichmacher, der primär für die Lebensmittelindustrie und medizinische Anwendungen entwickelt wurde. Bei der Herstellung des Vinylbelags werden außerdem eigene Produktionsabfälle verwendet.

Bei Vinylboden kommen drei Vorteile zusammen: die gute Wärmeleitfähigkeit des Materials, die minimale Aufbauhöhe und der geringe Wärmedurchlasswiderstand. Alles zusammen bewirkt, dass die Temperatur der Heizung niedriger eingestellt werden kann, um dieselbe Raumtemperatur zu erreichen.

Die Produkte aller Kollektionen sind mit der „Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (AbZ)“ durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) freigegeben, mit der Indoor Air Comfort Gold Prüfung bestätigt und von der DGNB gelistet. Der SHI-Produktpass vom Sentinel Haus Institut liegt vor. Die ECO+ COLLECTION ist zudem mit dem Umweltzeichen 'Blauer Engel' der Bundesregierung ausgezeichnet. Die Produktionsstandorte sind nach Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert.

Materialaufbau

1.

Transparente Nutzschicht inkl. PU-Beschichtung

2.

Druckfilm

3.

Stabilisierungsschicht

4.

Rückenschicht

Anwendungsbereiche

Küche

Wohnzimmer

Kinderzimmer

Bad

Flur

Arbeitszimmer

Verlegearten

Durch die Lieferweise als Einzelelemente ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten bei der Verlegung. Ob gerade, quer oder diagonal, mit Fugenprofil oder Design-Fugenprofil – die Verlegeart gibt den Räumen das richtige Finish. Lange und schmale Räume werden optisch in die Breite gezogen, architektonische Linien in der Wandausrichtung werden aufgegriffen oder gebrochen, um eine optisch ansprechende Gestaltung zu erzielen.

Weiter Informationen

Zubehör

Mit der zusätzlichen Verwendung von Fugenprofilen, Bordüren, Intarsien oder Sockelleisten werden individuelle Raumdesigns ermöglicht.

Raumplaner und Fotoservice

Bodenstudio

Im Bodenstudio kann der Designboden virtuell im Raum verlegt und die verschiedenen Designs im Interieur miteinander verglichen werden.

Bodenstudio

Mein Webbodenstudio

Im Webbodenstudio kann ein eigenes Foto hochgeladen und zahlreiche Designbeläge der verschiedenen Kollektionen in der eigenen Raumsituation virtuell verlegt werden.

Mein Webbodenstudio

Technische Daten

 

ECO+ COLLECTION

Belagsart nach DIN EN ISO 14565

Heterogene Elemente In Dielen-/Fliesenform

Anzahl der Farben

14 Planken / 6 Fliesen

Beanspruchungsklasse EN ISO 10582 / ISO 10874

23, 32

Gesamtdicke ISO 24346

2,5 mm

Dicke der Nutzschicht ISO 24340

0,3 mm

Oberflächenvergütung

ja / PU

Stuhlrollenbeanspruchung ISO 4918

geeignet bei Stuhlrollen gem. EN 12529, Typ W

Fußbodenheizung EN 1264–2

geeignet

Brandverhalten EN 13501–1

Cfl-s1

Wärmedurchlasswiderstand EN 12664

0,007 m2 K/W

Trittschallverbesserungsmaß ISO 10140–3

2 dB

Rutschsicherheit

R9 bis R10 (abhängig vom Dekor bzw. der Oberflächenprägung: Details auf Anfrage)

Planungsfragen kompakt

Welche Nutzungsklasse ist bei gewerblicher Nutzung festzulegen?

Maßgeblich ist die Nutzungsklasse nach EN ISO 10874, nicht allein die Nutzschichtdicke. Bei intensiver Begehung, Stuhlrollen- oder hoher Punktlastbeanspruchung sind die Anforderungen je Nutzungsbereich festzulegen und für das konkrete Belagssystem nachzuweisen.

Welche Ebenheit des Untergrunds ist für Designbeläge zu fordern?

Für dünne, elastische Designbeläge sind erhöhte Ebenheitsanforderungen auszuschreiben, da sich Unebenheiten, Kellenschläge und Fugen abzeichnen können. Der Untergrund ist fachgerecht vorzubereiten und bei Bedarf vollflächig systemgerecht zu spachteln; größere Abweichungen sind nach DIN 18365 als Bedenken anzumelden.

Wann gilt ein beheizter Estrich als belegreif?

Belegreife liegt vor, wenn die Restfeuchte den für Estrichart, Beheizung und Belag maßgebenden Grenzwert unterschreitet. Der Nachweis erfolgt durch eine CM-Messung an festgelegten Messstellen; ein Aufheizprotokoll allein genügt nicht. Grenzwerte und Zuständigkeiten sind an der Gewerkeschnittstelle eindeutig festzulegen.

Welche Oberflächentemperatur ist auf einer Fußbodenheizung zulässig?

Maßgeblich ist der niedrigere Wert aus der zulässigen Oberflächentemperatur nach DIN EN 1264 und der Freigabe des Belagherstellers; für elastische Beläge werden häufig 27 °C angesetzt. Der Wärmedurchlasswiderstand des gesamten Belagsaufbaus sollte etwa 0,15 m²K/W nicht überschreiten und ist bei der Heizlastauslegung zu berücksichtigen.

Welche Rutschhemmung ist in Arbeitsstätten nachzuweisen?

Die erforderliche Rutschhemmung ist nach ASR A1.5/1,2 aus Nutzung und Rutschgefahr abzuleiten. Für Eingangsbereiche, nassbelastete oder verschmutzungsgefährdete Zonen gelten in der Regel höhere Anforderungen als für trockene Büros; der Nachweis ist für das jeweilige Dekor und die Oberflächenstruktur zu führen.

Wie ist die Abdichtung bei einem Designbelag im Bad zu planen?

Die Abdichtung ist nach DIN 18534 entsprechend der festgelegten Wassereinwirkungsklasse zu planen. Entscheidend sind ein nachgewiesener Systemaufbau aus Abdichtung, Klebstoff und Belag sowie dauerhaft ausgeführte Anschlüsse an Wände, Türen und Durchdringungen; die Zuständigkeiten der beteiligten Gewerke sind festzulegen.

Welche Nachweise sind bei Gebäudezertifizierungen für Bodenbeläge zu führen?

Für die Ausschreibung sind je nach Projekt die Emissionen, die Materialeigenschaften und die Eignung der Verlegewerkstoffe nachzuweisen, etwa durch Prüfberichte, technische Datenblätter, EPD oder anerkannte Umweltzeichen. Aussagen zu PVC-Freiheit, QNG-, DGNB- oder EMICODE-Konformität dürfen nur verwendet werden, wenn sie durch gültige Produkt- und Systemnachweise belegt sind.

Welche Ursachen haben Fugen zwischen Designbelag-Elementen?

Fugen können durch Maßtoleranzen, Unebenheiten, ungeeignete Klebstoffe oder eine überschrittene Einlegezeit entstehen. Zu vermeiden sind sie durch einen ebenen Untergrund, ein abgestimmtes Klebstoffsystem und eine fachgerechte Verlegung; zulässige Fugenbreiten und einheitliche Beurteilungsbedingungen sollten projektbezogen vereinbart werden.

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