Sülzle Stahlpartner GmbH
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SÜLZLE Stahlpartner
STOOX PCF-Steel: Nachhaltiger Bewehrungsstahl mit klar nachvollziehbarem CO₂-Fußabdruck
Die Baubranche steht unter hohem Druck, die CO₂-Ziele des europäischen Green Deals zu erreichen. Ein wesentlicher Hebel liegt in der Tragwerksplanung: Die Wahl des Bewehrungsstahls beeinflusst die grauen Emissionen eines Projekts erheblich. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an transparente CO₂-Nachweise für Förderung, Zertifizierung und Bauherrenreporting.
Hier setzt STOOX PCF-Steel von SÜLZLE Stahlpartner an. Der nachhaltige Bewehrungsstahl verfügt über einen klar nachvollziehbaren, TÜV-validierten Product Carbon Footprint (PCF) und wird mit digitaler Chargenverfolgung, gezieltem Materialeinkauf, hoher Recyclingquote und transparenter Dokumentation entlang der Lieferkette bereitgestellt.
Erfahren Sie, wie STOOX PCF-Steel Ihre CO₂-Bilanz in der Tragwerksplanung unterstützt.
CO₂-Ziele im Bau – und wie STOOX PCF-Steel dabei unterstützt
Die Umweltwirkungen von Baustoffen werden zunehmend über Ökobilanzierung und EPDs bewertet. STOOX PCF-Steel ist der Bewehrungsstahl von SÜLZLE Stahlpartner mit klar definiertem PCF, ermittelt auf Basis der EPD-Daten der Lieferwerke (A1–A3) und im Produktionsprozess kontinuierlich überwacht.
Zentrale Merkmale von STOOX PCF-Steel:
TÜV-validierter Prozess zur Ermittlung des PCF
Digitale Produktionstechnologien für lückenlose Chargenverfolgung
CO₂-Grenzwerte je nach Produktvariante und Projektanforderung
CO₂-Bilanzierung bis zur Baustelle möglich („Cradle to Entry Gate Baustelle“)
Transparente PCF-Dokumentation für die nachträgliche CO₂-Bilanzierung
Auf Wunsch Einbezug von Transport und Weiterverarbeitung
Einsatz von Bewehrungsstahl aus moderner Elektrostahlproduktion mit hohem Recyclinganteil, wodurch STOOX im Branchendurchschnitt unter konventionellem Hochofenstahl liegt (Ökobaudat).
Lassen Sie sich zu CO₂-Grenzwerten und PCF-Nachweisen für Ihr Projekt beraten.
Drei Produktvarianten für unterschiedliche Anforderungen
Um verschiedenen Projektanforderungen gerecht zu werden, bietet SÜLZLE Stahlpartner STOOX in drei Produktvarianten an:
STOOX PCF-Steel – nachhaltiger Bewehrungsstahl mit klarem CO₂-Fußabdruck, ohne festen Grenzwert; PCF-Ermittlung gemittelt über den Produktmix (A1–A3, „Cradle to Exit Gate Lieferwerk“) und projektbezogener PCF-Nachweis zum Abschluss.
STOOX PCF-Limited – Bewehrungsstahl mit definiertem CO₂-Grenzwert (z. B. < XXX kg CO₂e/t) und kontinuierlich überwachtem PCF-Prozess.
STOOX PCF-Premium – Variante mit definiertem CO₂-Grenzwert und optional erweiterter Systemgrenze bis „Cradle to Entry Gate Baustelle“, ideal für Projekte mit ambitionierten Nachhaltigkeitszielen und detaillierter PCF-Bilanzierung.
Wählen Sie die STOOX-Variante, die zu den CO₂-Anforderungen Ihres Projekts passt. Wir beraten Sie hierzu gerne.
Referenzprojekt U5 Hamburg: CO₂-optimierter Bewehrungsstahl im Einsatz
Die neue U-Bahnlinie U5 in Hamburg zeigt, wie STOOX in der Praxis wirkt. Das Großprojekt setzt hohe Maßstäbe in puncto Nachhaltigkeit und CO₂-Reduktion, insbesondere im Massivbau. In mehreren Bauabschnitten liefert SÜLZLE Stahlpartner CO₂-reduzierten STOOX-Bewehrungsstahl mit Footprints von unter 350 kg CO₂e pro Tonne und unterstützt so die ambitionierten Klimaziele der HOCHBAHN. Gegenüber dem Ökobaudat-Branchendurchschnitt können so über 40 % CO₂ eingespart werden.
„In Seelze und Roßlau realisieren wir unseren bisher größten Schlitzwandauftrag mit über 17.000 Tonnen – davon etwa 11.000 Tonnen für Schlitzwände und 6.000 Tonnen schlaffe Bewehrung. Dank dem seit Los 2 umgesetzten PCF-Nachweis STOOX konnte der CO₂-Ausstoß des gelieferten Betonstahls um über 40 % gegenüber dem Ökobaudat-Branchenschnitt reduziert werden.“
Thorsten Hille, Vertriebsleitung Nord/Ost
Fazit: Mit STOOX den CO₂-Fußabdruck von Bewehrungsstahl gezielt senken
Mit STOOX PCF-Steel stellt SÜLZLE Stahlpartner einen CO₂-reduzierten Bewehrungsstahl bereit, der
auf Elektrostahlproduktion mit hoher Recyclingquote basiert,
einen klar dokumentierten, TÜV-validierten CO₂-Fußabdruck bietet,
über drei Produktvarianten flexibel auf Projektanforderungen reagiert,
in Projekten wie der Hamburger U5 seine Praxistauglichkeit bereits gezeigt hat.
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