Ökologisches Bauen erfordert integrale Planung

James Hardie Europe

fermacell® Gipsfaserplatten als Basis nachhaltiger Architekturkonzepte

Im Berliner Quartier „Kokoni One“ ist Nachhaltigkeit das Ergebnis konsequenter Planung. Die 84 Doppel- und Reihenhäuser kombinieren das Leitbild der Gartenstadt mit einer durchgängig ressourcenschonenden Bauweise. Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, ein hoher Vorfertigungsgrad, ein klimaschonendes Energiekonzept und die gezielte Auswahl emissionsarmer Baustoffe reduzieren den ökologischen Fußabdruck und sorgen für eine positive CO₂-Bilanz.

fermacell® Gipsfaserplatten, die in Wand-, Decken- und Bodenkonstruktionen eingesetzt werden, fügen sich technisch, bauphysikalisch und ökologisch in das nachhaltige Planungskonzept ein. Die Herstellung auf Basis von recycelten Papierfasern, Gips und Wasser erfolgt ohne Leime und erfüllt wesentliche Anforderungen an gesundes und nachhaltiges Bauen. Das umweltfreundlichen Produktionsverfahren sorgt für eine homogene, stabile, stoßfeste und hochbelastbare Platte für leistungsfähige Brand- und Schallschutzlösungen.

Unabhängige Zertifizierungen belegen die ökologische Qualität der fermacell® Gipsfaserplatten.

So dokumentiert die Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) transparent die Ökobilanz von der Rohstoff- und Energiegewinnung über die Produktion bis zur Nachnutzung. Demnach sind die Platten frei von gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen und speichern CO₂*). Damit erfüllen sie zentrale Kriterien gängiger Gebäudezertifizierungen wie DGNB, BNB, BREEAM oder LEED.

Die Cradle to Cradle Certified® Silber-Zertifizierung bewertet Materialgesundheit, Kreislauffähigkeit, Energieeinsatz, Wasserwirtschaft sowie soziale Aspekte und bestätigt, dass fermacell® Gipsfaserplatten konsequent für geschlossene Stoffkreisläufe entwickelt wurden. Tatsächlich sind fermacell® Gipsfaserplatten sind zu 100 Prozent recycelbar. Der Gips kann ohne Qualitätsverlust erneut eingesetzt werden, wodurch Ressourcen geschont und Abfälle reduziert werden. Ein Rücknahmesystem ermöglicht die sortenreine Erfassung von Baustellenverschnitten.

Auch nach dem Einbau leisten die Platten ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit. Ihre Fähigkeit zur aktiven Feuchteregulierung sorgt für ein ganzjährig stabiles und gesundes Innenraumklima.

Das Projekt „Kokoni One“ zeigt exemplarisch, wie sich nachhaltiges Bauen durch ganzheitliche Planung umsetzen lässt. Mit ihren ökologischen Qualitäten sowie der technischen und bauphysikalischen Leistungsfähigkeit leisten fermacell® Gipsfaserplatten hier einen wesentlichen Beitrag.

Sie interessieren sich für die Realisierung nachhaltiger Architekturkonzepte mit fermacell® Gipsfaserplatten?


*)
Das Speichern von CO2 bezieht sich auf den gesamten Produktlebenszyklus der fermacell® Gipsfaserplatten und Estrichelemente.

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