GEZE GmbH
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Aus der Serie Zutrittskontrolle und Sicherheit von GEZE
Zutrittskontrolle
Zutrittskontrollsysteme und Zahlenschlösser
Zutrittskontrolllösungen unterstützen die sichere Organisation von Zugangsrechten in Gebäuden. RFID-Technologie, PIN-basierte Systeme und flexible Steuerungen ermöglichen eine bedarfsgerechte Absicherung von Türen und sensiblen Bereichen.
Zutrittskontrolle im Vergleich
Produkt | Typ | Funktion | Besonderheit |
GCER 300 I/O Box | Systemkomponente | Zutrittssteuerung für eine oder zwei Türen | Erweiterte Steuerung für mehrere Zugänge |
GCER 300 T Light UP | Systemkomponente | Zutrittssteuerung für eine Tür | Steuerzentrale für kleinere Zutrittskontrollanlagen |
GCVR 300 Touch T UP | Systemkomponente | RFID-Leser mit PIN-Eingabe | Identifikation der Nutzer per Ausweis oder PIN |
Toplock CTI | Stand-alone-Lösung | PIN-basierte Zutrittssteuerung | Integrierte Auswerteeinheit, kein separates Zutrittskontrollsystem erforderlich |
Zutrittskontrollsysteme
GCER 300 I/O Box - Zutrittssteuerung

GCER 300 2-Tür Zutrittssteuerungssystem
Aus der Serie Zutrittskontrolle von GEZE
GCER 300 2-Tür Zutrittssteuerungssystem
Anwendungsbereiche
Für die Verwaltung und Steuerung von bis zu zwei Türzugängen ausgelegt
Produktmerkmale
Zutrittsidentifikation über Ausweismedien oder einen 4- bis 6-stelligen PIN-Code
Unterstützung von RFID-Ausweismedien im Frequenzbereich 13,56 MHz (ISO 14443A)
Anlegen, Ändern und Löschen von Zutrittsberechtigungen möglich
Verwaltung von bis zu 200 Personen
Kurzzeit- und Dauerfreigabe verfügbar
GCER 300 T Light UP - 1 Tür Zutrittssteuerung
Anwendungsbereich
Zutrittskontrolllösung zum Überwachen und Steuern von einer Tür im Innenbereich
Produktmerkmale
Erfassung von Zutrittsberechtigungen
Verschlüsselte Kommunikation mit der Zutrittssteuerung
Optische und akustische Signalisierungsfunktionen
PIN-basierte Berechtigungsverwaltung über eine Masterkarte
GCVR 300 Touch T UP - Zutrittskontrolle

GCVR 300 Touch T UP - Zutrittskontrolle
Aus der Serie Zutrittskontrolle von GEZE
GCVR 300 Touch T UP - Zutrittskontrolle
Anwendungsbereiche
RFID-Leser für GCER 300 Zutrittskontrolle
Geeignet für den Einsatz im Innen- und Außenbereich (Schutzart IP54)
Einsetzbar in ungeschützten Außenbereichen
Für gesicherte Innenbereiche geeignet
Produktmerkmale
Glasdesign mit integrierter Bedieneinheit
Auslesen von Zutrittsberechtigungen
Verschlüsselte Datenübertragung zur Türsteuerung
Optische und akustische Signalfunktionen
PIN-basierte Berechtigungsverwaltung mittels Masterkarte
Zahlenschlösser
Toplock CTI – Zahlencodeschloss

Toplock CTI – Zahlencodeschloss
Aus der Serie Zutrittskontrolle von GEZE
Toplock CTI – Zahlencodeschloss
Anwendungsbereiche
Toplock CTI ist ein eigenständiges Zahlencodeschloss mit integrierter Auswerteeinheit.
Geeignet zur Ansteuerung automatischer Dreh-, Schiebe-, Falt-, Karussell- und Rundschiebetüren
Unterstützt die Ansteuerung von Fluchtwegsicherungssystemen
Für Anwendungen der Zutrittskontrolle, insbesondere im Innenbereich geeignet
Einsatz in unterschiedlichen Tür- und Zugangslösungen möglich
Produktmerkmale
Zutrittssteuerung ohne Schlüssel oder Ausweise
Metalltastatur mit erhöhtem Schutz vor Vandalismus
Vergabe von PINs über die integrierte Tastatur mithilfe eines Mastercodes
Bis zu fünf frei wählbare PINs mit jeweils maximal sechs Stellen
Datenerhalt bei Stromausfall
Schutzart IP65
Planungsfragen kompakt
Welches Funktionsprinzip ist bei elektrischen Türöffnern im Rettungsweg zulässig?
In Rettungswegen ist ein Verriegelungssystem erforderlich, das bei Stromausfall oder Ausfall sicherheitsrelevanter Signalgeber selbsttätig entriegelt und entriegelt bleibt (Fail-Safe). Arbeitsstromöffner (Fail-Secure) sind als alleinige Verriegelung ungeeignet. Die Eignung ist für das Gesamtsystem aus Tür, Schloss, Öffner und Steuerung nachzuweisen.
Wann ist eine Stand-alone-Zutrittskontrolle gegenüber einem vernetzten System ausreichend?
Eine Stand-alone-Lösung kommt bei wenigen Türen, kleinem Nutzerkreis und geringem Verwaltungsaufwand infrage. Vor der Ausschreibung sind Anzahl der Türen, Berechtigungen, Zeit- und Raumzonen, Protokollierung, Erweiterbarkeit sowie die Kapazitätsgrenzen des Systems festzulegen.
Wann ist die Nachrüstung von Brandschutztüren mit Zutrittskontrolle zulässig?
Die Nachrüstung ist nur zulässig, wenn sie durch die geltenden Zulassungsregelungen und die Einbauanleitung gedeckt ist oder der Türhersteller sie freigibt. Bohrungen, Fräsungen, elektrische Öffner und Leitungsführungen sind deshalb möglichst bereits bei der Türbestellung festzulegen und zwischen Tür-, Elektro- und Sicherheitstechnik abzustimmen.
Welches Regelwerk gilt derzeit für elektrisch verriegelte Fluchttüren?
In Deutschland ist für elektrisch verriegelte Türen in Rettungswegen weiterhin die EltVTR, Fassung 12/1997, relevant. DIN EN 13637 beschreibt den Stand der Technik, ist jedoch nicht harmonisiert; abweichende Funktionen sind mit Brandschutzkonzept, Bauaufsicht und dem jeweils geltenden Landesrecht abzustimmen.
Wie ist eine Zutrittssteuerung an Türen im Rettungsweg einzubinden?
Die Zutrittssteuerung darf die Rettungswegfunktion nicht ersetzen, sondern muss als Anforderungsgeber in ein geprüftes Fluchttürsystem eingebunden werden. Nottaster, Zustandsanzeigen, Brandfallfreigabe und Schnittstellen zur Brandmeldeanlage sind in der Ausschreibung eindeutig zu definieren; die Rettungswegfunktion muss unabhängig von der Zutrittsberechtigung erhalten bleiben.
Wo ist die Auswerteeinheit bei Zutrittslesern im Außenbereich anzuordnen?
Bei außenliegenden Lesern sind Auswerteeinheit und Schaltausgang möglichst im gesicherten Innenbereich anzuordnen, damit Steuerleitungen nicht einfach manipuliert werden können. Für Neuanlagen ist eine verschlüsselte Leserkommunikation, beispielsweise OSDP mit Secure Channel, gegenüber unverschlüsselten Verfahren wie Wiegand vorzusehen; Schutzart und Widerstandsfähigkeit sind objektspezifisch festzulegen.
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