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FUTURA Fundamentsysteme

FUTURA Fundamentsysteme

Bodenplatten
Die FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte kombiniert die Funktionen von Fundament, Heizung und Estrich in einem einzigen System. Die Bauzeit wird durch die Integration mehrerer Gewerke in einem System verkürzt, wodurch insbesondere die Estrich- und Heizungsinstallation entfällt. Durch die Integration einer Flächenheizung und Wärmedämmung wird der Energieverbrauch reduziert und gleichzeitig ein angenehmes Raumklima geschaffen.

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Aktuelles zu FUTURA Fundamentsysteme

Events

Klimafestival 2026
Wir sind dabei: 5. Klimafestival für die Bauwende 2026
Das Klimafestival findet am 18.–19. November 2026 in der STATION Berlin statt und bringt alle zusammen, die die Bauwende voranbringen. Zwei Tage lang geht es um konkrete Lösungen für ressourcenschonendes Planen und Bauen, um neues Wissen und um den Austausch über die aktuellen Herausforderungen in Architektur und Baubranche. Wir sind vor Ort, zeigen unsere Lösungen und freuen uns auf den Austausch.

18.11. - 19.11.2026 | Klimafestival Station Berlin | Präsenzveranstaltung

Allgemeines zu FUTURA Fundamentsysteme

Firmenporträt

FUTURA Fundamentsysteme GmbH ist der Technologie- und Marktführer im Bereich des Vertriebs- und der Montage von EnergieSpar-Bodenplatten. Seit dem Jahr 2000 entwickelt das Unternehmen mit einem Team von 75 Mitarbeitenden innovative Fundamentlösungen und hat bereits über 6.000 Projekte erfolgreich umgesetzt. Mit dem Hauptsitz in Schuby und weiteren Standorten in Essen, Lorsch, Naumburg und Ismaning ist die FUTURA Fundamentsysteme GmbH ein verlässlicher Partner für umweltfreundliches Bauen in ganz Deutschland und schafft die Basis für eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen.

Mehr zu FUTURA Fundamentsysteme in der Imagebroschüre.

Nachhaltigkeit ist für die FUTURA Fundamentsysteme GmbH ein zentraler Bestandteil unternehmerischen Handelns. Sie umfasst den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, die langfristige Orientierung an den Bedürfnissen der Kunden sowie die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen. Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) setzt FUTURA auf innovative Systemlösungen, ressourcenschonende Bauweisen und energieeffiziente Prozesse. Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck kontinuierlich zu reduzieren und einen aktiven Beitrag zu nachhaltigem, klimafreundlichem Bauen zu leisten.

Im Geschäftsjahr 2024 wurde erstmals ein umfassender Nachhaltigkeitsbericht erstellt.

Serviceangebote und Dienstleistungen

Während des gesamten Planungs- und Bauprozesses stehen erfahrene Projekt- und Bauleiter als persönliche Ansprechpartner zur Verfügung. FUTURA übernimmt im Rahmen der Planung und Ausführung der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte die statische Bemessung des Fundaments sowie die Heizlastermittlung. Sämtliche relevanten Planungsunterlagen werden für die vor- und nachgelagerten Gewerke aufbereitet und koordiniert bereitgestellt.

Darüber hinaus entwickelt die FUTURA Fundamentsysteme GmbH individuelle und objektspezifische Lösungen für besondere Anforderungen im Bereich der Gründung. Dazu zählen unter anderem Stütz- und Brandwände, Rampen und Überladebrücken, Fahrstuhlunterfahrten, Gruben, Sockelkonstruktionen sowie weitere Sonderbauteile. So entsteht eine technisch und wirtschaftlich optimal auf das jeweilige Bauvorhaben abgestimmte Gesamtlösung.

Leistungen im Gewerbebau

Leistungen im Hausbau

Für ein persönliches Beratungsgespräch und ein individuelles Angebot stehen Kontaktmöglichkeiten per E‑Mail unter vertrieb@futura-energiesparen.de sowie telefonisch unter +49 4621 952030 zur Verfügung.

Nachhaltigkeitsinformationen

FUTURA setzt auf Solaranlagen, optimierte Logistik und energieeffiziente Produktionsprozesse, die nachweislich CO₂-Emissionen reduzieren und die Umwelt schützen.

Im Jahr 2026 hat FUTURA für sein meist errichtetes Fundamentsystem im Gewerbebau 120/200 den Product Carbon Footprint (PCF1)ermittelt. Das Unternehmen prüft und optimiert regelmäßig die Unternehmensprozesse und setzt Maßnahmen zur Reduzierung des Product Carbon Footprints, zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Optimierung des Ressourceneinsatzes um. Ein Schwerpunkt liegt in der Optimierung der Logistik. Für die Herstellung der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte kommen unter anderem Bewehrungsstahl und Beton zum Einsatz, die gezielt über externe Partner bezogen werden. Dabei wird darauf geachtet, dass die Lieferung möglichst baustellennah erfolgt, um Transportwege zu verkürzen und das damit verbundene Transportaufkommen sowie die Emissionen zu minimieren.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, wie digitale Bauakten, verringert den Papierverbrauch und senkt den Strombedarf. Optimierte Kommunikationssysteme steigern die Effizienz und tragen zur Reduzierung der Umweltbelastung bei. Energiesparende Maßnahmen wie Bewegungs- und Tageslichtsensoren werden in den Betriebsgebäuden eingesetzt.

An den Standorten in Schuby und Lorsch konnte das Unternehmen durch den Einsatz von Solaranlagen Emissionen reduzieren. Die so erzeugte Energie wird in Produktionsanlagen, Wärmepumpen und die Ladeinfrastruktur von E-Fahrzeugen eingespeist. Fahrgemeinschaften werden von FUTURA gefördert, um den Verkehr und CO₂-Ausstoß zu minimieren.

FUTURA reduziert Umweltbelastungen auf Baustellen durch gezielte Maßnahmen wie verkürzte Transportwege, lokale Lieferanten und die Wiederverwendung von Baustoffen. Diese Praktiken fördern Ressourceneffizienz und sind Teil des Nachhaltigkeitsansatzes.

In der Produktion wird bereits auf eine sortenreine Trennung der anfallenden Materialien geachtet. Diese werden anschließend von spezialisierten Entsorgungsbetrieben übernommen. In den Verwaltungsbereichen erfolgt die Mülltrennung im üblichen Rahmen. Auf Baustellen gestaltet sich die konsequente Trennung hingegen schwierig: Der verfügbare Platz ist begrenzt, und eine wirtschaftlich differenzierte Entsorgung lässt sich oft nicht realisieren. Daher werden verschiedene Materialien in einem oder mehreren Containern gesammelt und über Fachbetriebe entsorgt.

FUTURA fördert Ressourceneffizienz durch gezielte Wiederverwendung von Baustoffen wie Einschalmaterialien und Frostschutzmatten. Dieses Prinzip reduziert Bauabfälle und unterstützt eine nachhaltige Bauweise. Überschüssige Materialien wie Dämmstoffe oder Folien finden projektübergreifend Wiederverwendung. Bestimmte Stoffe, etwa PU-Schaum-Druckbehälter oder Kartuschen, werden separat erfasst, zentral gesammelt und an die Hersteller zurückgeführt. Bei der späteren Nachnutzung der Bodenplatte können Beton und Stahl ebenfalls wiederverwertet werden.

Bei der Herstellung und Montage der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte werden Materialien eingesetzt, die auf Funktionalität, Energieeffizienz und Langlebigkeit ausgelegt sind. Die werkseitige Vorfertigung reduziert Bauvolumen, Bauzeit und logistische Aufwände. Gleichzeitig sinken Abfallmengen und Umweltbelastungen auf der Baustelle, da Materialflüsse exakt auf den Projektbedarf abgestimmt sind. Für den Transport werden ausschließlich FSC-zertifizierte Paletten verwendet.


1)
Der PCF beträgt 15.298 kg CO₂e pro 100 m² Bodenplatte. Der vollständige PCF-Bericht kann unter https://www.futura-energiesparen.de/fileadmin/Content/PDF/nachhaltigkeit/FUTURA_Fundamentsysteme_GmbH_Nachhaltigkeitsbericht_2025.pdf eingesehen werden.

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