FUTURA
Fundamentsysteme GmbH
Westring 29
24850 Schuby
Deutschland
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Firmenporträt
FUTURA Fundamentsysteme ist ein führender Anbieter von nachhaltigen und energieeffizienten Bodenplatten in Deutschland. Seit dem Jahr 2000 entwickelt das Unternehmen mit einem Team von 75 Mitarbeitenden innovative Fundamentlösungen und hat bereits über 6.000 Projekte erfolgreich umgesetzt. Mit dem Hauptsitz in Schuby und weiteren Standorten in Essen, Lorsch, Naumburg und Ismaning ist FUTURA Fundamentsysteme ein verlässlicher Partner für umweltfreundliches Bauen in ganz Deutschland und schafft die Basis für eine lebenswerte Zukunft kommender Generationen.
Nachhaltigkeitsinformationen
Nachhaltigkeit ist ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags bei FUTURA Fundamentsysteme.
Im Rahmen der Unternehmensprozesse werden Maßnahmen umgesetzt, die auf die Reduzierung von Emissionen sowie auf Nachhaltigkeit und Effizienz ausgerichtet sind. Ein Schwerpunkt liegt in der Optimierung der Logistik. Für die Herstellung der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte kommen unter anderem Bewehrungsstahl und Beton zum Einsatz, die gezielt über externe Partner bezogen werden. Dabei wird darauf geachtet, dass die Lieferung möglichst baustellennah erfolgt, um Transportwege zu verkürzen und das damit verbundene Transportaufkommen sowie die Emissionen zu minimieren.
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, wie digitale Bauakten, verringert den Papierverbrauch und senkt den Strombedarf. Optimierte Kommunikations- und Informationssysteme steigern die Effizienz und reduzieren die Umweltbelastung. Energiesparende Maßnahmen wie Bewegungs- und Tageslichtsensoren werden in den Betriebsgebäuden eingesetzt.
An den Standorten in Schuby und Lorsch werden Solaranlagen zur Eigenstromproduktion genutzt, um den Energiebedarf zu decken und den CO₂-Ausstoß zu verringern. Die so erzeugte Energie wird in Produktionsanlagen, Wärmepumpen und die Ladeinfrastruktur von E-Fahrzeugen eingespeist. Fahrgemeinschaften werden bei FUTURA gefördert, um den Verkehr und die damit verbundenen Emissionen zu reduzieren.
Auf den eigenen Baustellen werden Maßnahmen ergriffen, um die Umweltbelastung zu minimieren. Die Zusammenarbeit mit lokalen Lieferanten verkürzt Transportwege und unterstützt die regionale Wertschöpfung. Hohe Umwelt- und Sicherheitsstandards entlang der Lieferkette schützen Gesundheit und Umwelt.
In der Produktion wird bereits auf eine sortenreine Trennung der anfallenden Materialien geachtet. Diese werden anschließend von spezialisierten Entsorgungsbetrieben übernommen. In den Verwaltungsbereichen erfolgt die Mülltrennung im üblichen Rahmen. Auf Baustellen gestaltet sich die konsequente Trennung hingegen schwierig: Der verfügbare Platz ist begrenzt, und eine wirtschaftlich differenzierte Entsorgung lässt sich oft nicht realisieren. Daher werden verschiedene Materialien in einem oder mehreren Containern gesammelt und über Fachbetriebe entsorgt.
Beim Einsatz der Baustoffe wird das Prinzip Wiederverwendung vor Entsorgung verfolgt. Materialien wie Einschalmaterialien oder Frostschutzmatten, die vor allem in der kalten Jahreszeit benötigt werden, werden nach Gebrauch eingelagert und bei Bedarf erneut eingesetzt. Überschüssige Materialien wie Dämmstoffe oder Folien finden projektübergreifend Wiederverwendung. Bestimmte Stoffe, etwa PU-Schaum-Druckbehälter oder Kartuschen, werden separat erfasst, zentral gesammelt und an die Hersteller zurückgeführt. Bei der späteren Nachnutzung der Bodenplatte können Beton und Stahl ebenfalls wiederverwertet werden.
Bei der Herstellung und Montage der FUTURA EnergieSpar-Bodenplatte werden Materialien eingesetzt, die auf Funktionalität, Energieeffizienz und Langlebigkeit ausgelegt sind. Die werkseitige Vorfertigung reduziert Bauvolumen, Bauzeit und logistische Aufwände. Gleichzeitig sinken Abfallmengen und Umweltbelastungen auf der Baustelle, da Materialflüsse exakt auf den Projektbedarf abgestimmt sind. Für den Transport werden ausschließlich FSC-zertifizierte Paletten verwendet.
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