Architekturobjekte

Heinze ArchitekturAWARD 2026: Teilnehmer


Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Blässe Laser Architekten bla°

Josephkonsum Leipzig - Plagwitz - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Josephkonsum Leipzig - Plagwitz - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

historische Kaufhausfassade - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Freisitz im Innenhof - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Innenhof mit Kugelleuchte - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

neues Foyer - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

historisches Treppenhaus Nr. 1 - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

historisches Treppenhaus Nr. 3 - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Nutzungserweiterung im Dachraum - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Nextbike Arbeitswelt - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Nextbike Dialog - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Nextbike Marktplatz - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

historische Innentür - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

glasierte Keramik und Messing - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Orientierung - Umbau & Sanierung des ehem. Kaufhauses "Josephkonsum" in Leipzig

© Steffen Junghans

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Blässe Laser Architekten bla°

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

04229 Leipzig, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

Fertigstellungstermin

01.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

bla° Blässe Laser Architekten PartGmbB

Giesßerstraße 12 A

04229 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 341 594 980 8

info@bla-architekten.com

Bauleitung (LPH 8)

GEORGI architektur + stadtplanung GmbH

Hübschmannstraße 19

09112 Chemnitz

Deutschland

Tel. +49 371 356 0359

post@ab-georgi.de

Fachplanung: Tragwerksplanung

Fankhänel & Müller Ingenieurbüro

Markt 8

04109 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 (0) 3 41 / 9 63 76 -0

info@ib-fm.de

Fachplanung: Gebäudetechnik

NWE Planungsgesellschaft mbH

Karl-Zucker-Straße 1a

91052 Erlangen

Deutschland

Tel. +49 9131 9899 0

info@nwe.gmbh

Fachplanung: Brandschutz

Ibb Ingenieurbüro Brandschutz Marco Schmöller

Pölitzstr. 28

04155 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 341 5861760

ibb@schmoeller-brandschutz.de

Fachplanung: Bauphysik

Ingo Andernach, Freier Architekt

Marathonallee 13

10452 Berlin

Deutschland

Tel. +49 30 43 72 98 80

andernach@arcor.de

Fachplanung: Schallschutz, Raumakustik

Graner Ingenieure GmbH

Springerstraße 11

04105 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 341 989703-00

buero@graner-leipzig.de

Bauleistung: Dachdeckung, Dachabdichtung

Dach & Zimmerei Wolter GmbH

Gewerbering 1

06667 Weißenfels

Deutschland

Tel. 03443 2919-0

info@walterwolter.de

Bauleistung: Rohbau

Schönherr Bausanierung GmbH

Wolkenburger Straße 19

09212 Limbach-Oberfrohna

Deutschland

Tel. 03722 - 60 720

info@schoenherr-bau.de

Bauleistung: Verglasung, Fensterbau

Tischlerei Briesowsky-Graf GmbH & Co. KG

Oelsa 8

02708 Löbau

Deutschland

Tel. 03585-468 65 0

info@tischlerei-briesowsky.de

Bauleistung: Fassade

STEWI GmbH Bauunternehmung

Querstraße 18

04463 Großpösna

Deutschland

Tel. 034297 - 480 99

stewigmbh@aol.com

Bauleistung: Raum-, Gebäudeaustattung

Produkt Design Leipzig - Ilja Oelschlägel

Plautstraße 80

04179 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 163 2529884

mail@iljaoelschlaegel.com

Bauleistung: Raum-, Gebäudeaustattung

STUDIO HARTENSTEINER GmbH

Naumburger Straße 44

04229 Leipzig

Deutschland

Tel. +49 341 2001881

info@hartensteiner.com

Verwendete Produkte

Agglotech

Terrazzoboden

Terrazzofliesen

Agrob Buchtal

Wandrelief Fliesen

Serie Craft Riemchen Wellen­profil

BEGA

Leuchten

Wandleuchte 50 068.3

CREATON

Biberschwanz-Dachziegel

PROFIL - Sächsische Biber Flächenziegel 15,5x38 cm Segmentschnitt

FSB Franz Schneider Brakel

Beschläge

FSB 1106 Edelstahl poliert

Investwood

Möbelbau

Valchromat

Gebäudedaten

Bauweise

Mauerwerksbau

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

23.212 m³

 

Bruttogrundfläche

6.608 m²

 

Nutzfläche

5.504 m²

 

Verkehrsfläche

270 m²

 

Grundstücksgröße

1.770 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

2.222.550 Euro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

13.082.560 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

DER JOSEPHKONSUM
1912 eröffnete der Konsum-Verein Leipzig Plagwitz das Geschäftshaus Karl-Heine-Straße 46. Der Rufname „Josephkonsum“ erklärt sich aus den Erweiterungen 1913 und 1929/30 in die Josephstraße hinein. Der Gebäudeentwurf stammt vom Leipziger Architekten Emil Franz Hänsel, der unter anderem auch das Nachbargebäude der Schaubühne Lindenfels entworfen hat. Der Josephkonsum fungierte bis zu seiner Schließung 1992 als Kaufhaus und wurde danach zu einem Bürogebäude umgebaut. Seitdem beherbergte das Gebäude neben Einzelhandel und Gastronomie im Erdgeschoss eine Mischung an Büro- und Ateliernutzungen der Kreativbranche. Ziel war es, die Bausubstanz mit maximaler Achtung der vorhandenen Struktur und Typologie in ein halböffentliches Mietobjekt für neues Arbeiten zu überführen und dabei dem historischen Denkmal seine ehemalige Ausstrahlung zurückzugeben. Das Denkmal wird mit Geothermie und Heiz- und Kühldecken energieeffizient betrieben und erreicht den Standard KfW-Denkmal.

Der Josephkonsum wird in der Leipziger Denkmalliste geführt. Durch einen sensiblen handwerklich geprägten Umgang mit dem Bestand und dem achtsamen Umgang mit jedem Stein, Tür oder Knauf wird der Geist dieses Denkmals und dessen Atmosphäre verdichtet.

KONZEPT/ ENTWURF
Zur Rettung des wertvollen, stark überformten und auch in der Substanz stark geschädigten Bestandsgebäudes wurden ab 2017 im Rahmen einer integrierten Planung verschiedene Nutzungs- und Umbauszenarien erforscht. Über einem öffentlichen Erdgeschoss mit differenzierten Gastronomieangeboten stapeln sich auf fünf Ebenen insgesamt zehn Mieteinheiten für etwa 250 Personen. Nun stehen 5.240 m² Mietfläche für hybrides und vernetztes Arbeiten regionaler
Unternehmen aus der IT- oder Mobility-Branche zur Verfügung. Der stadtbekannte Josephpub im Erdgeschoss wurde während der gesamten Bauzeit im Betrieb gehalten.
Funktional sind alle Kommunikations- und Dialogbereiche wie beispielsweise Beratungszonen und Küchen hofseitig angeordnet und somit visuell vernetzt. Sinnbild dafür ist die zwei-Meter-große, schwebende Lichtkugel im Mittelpunkt des gemeinsam genutzten Hofes. Die offenen Arbeitsbereiche und vereinzelten Zellenbüros bilden einen äußeren, straßenseitigen Ring. Das vorgegebene Raster des Tragwerks wurde zur verbindlichen Schablone für den Entwurf. Größere bauliche Veränderungen betreffen das neue zentrale Foyer, eine Geschosserweiterung am mittleren Treppenhaus sowie eine Dachraumerweiterung im 5. Obergeschoss als Maisonette.

Beschreibung der Besonderheiten

DAS DENKMAL
Die Herausforderung bestand darin, das Gebäude als Denkmal langfristig in eine zeitgemäße Arbeitswelt mit den entsprechenden Ansprüchen an Flexibilität, Vernetzungsfähigkeit und Resilienz zu überführen. Gleichzeit galt es, das volle Potenzial an vorhandener Atmosphäre, an Bau- und Speichermasse und Raumreserve zu mobilisieren. Alle Gestaltungselemente wurden aus historischen Vorlagen u. restauratorischen Befunden mit Augenmaß interpretiert, ergänzt und neu zusammengefügt. So entstanden das neue Foyer und die Treppenhäuser in einem kräftigen Farb- u. Materialkonzept. Gemäß dem Reuse-Prinzip wurden historische Brandschutztüren als Raumabschlüsse aufgearbeitet und wiederverwendet.
Das bisher ungenutzte Mansarddach konnte für die Arbeitswelt gewonnen werden. Krönendes Element des Dachgeschosses ist ein neuer, verglaster Stirnbogen mit Ausblick über den Stadtteil Leipzig - Plagwitz. Den komplexen Ansprüchen zum Trotz trägt ein über 100 Jahre altes Gebäude zur nachhaltigen Dynamik eines ganzen Stadtteils und damit sichtbar zur Baukultur bei.

INNENRAUM
Im Innenraum zeigt sich ein Wechselspiel aus historischer Substanz und moderner Adaption. Gut erhaltene Details des Bestandes, wie beispielsweise die gründerzeitlichen Treppengeländer konnten zu neuem Glanz verholfen werden. Das über hundert Jahre alte Dachgebälk bestimmt eindrucksvoll den Büroraum des obersten Geschosses und lässt die Geschichte des Gebäudes auch
im Innenraum erlebbar werden. Die restlichen Räume prägt eine helle, ruhige Ästhetik mit den besonderen Qualitäten der großen historischen Fenster und des Bestandsbetonskeletts. Langlebige Materialien wie profilierte glasierte Feinsteinzeuge, unbehandeltes Messing, natürliche Eiche oder farbiges Linoleum ziehen sich durch das gesamte Gebäude.


ENERGIE
Die erste Prämisse bei der Entwicklung des energetischen Konzeptes war die Ausschöpfung der passiven Vorteile der Substanz wie Raumhöhen, Masse des Stahlbetonskelettes, Spannweiten oder solare Gewinnflächen der großen Fenster. Nachfolgend wurden bauliche Standards moderner Arbeitswelten kritisch hinterfragt:​ Über die Fassade mit wenigen Wandeinlässen wird dezentral Frischluft ein-
geführt. Dadurch konnte auf eine technische Lüftungsanlage (außer in der Gastronomie) verzichtet werden. Adaptiv auf die bauliche Struktur kamen Heiz-/Kühldecken zum Einsatz, die neben effizienten Systemtemperaturen auch zur Verbesserung des Schallschutzes beitragen und die thermische Speichermasse der Betondecken aktivieren. Das haustechnische Konzept kombiniert eine lärmoptimierte, mechanische Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie ein hybrides Wärmesystem aus zwei Solewärmepumpen und Gas, das entstehende Abluftwärme effizient zur Versorgung und Regeneration nutzt.
Der Josephkonsum erreicht den Standard KfW-Denkmal.

Nachhaltigkeit

KFW-Denkmal

Der innerstädtisch, an einer stark befahrenen Karl-Heine-Straße in Leipzig gelegene, denkmalgeschützte Gebäudekomplex des Josephkonsums wurde grundlegend – auch energetisch - saniert. Das ab ca. 1900 in mehreren Bauabschnitten als Kaufhaus errichtete Gebäude wird in Zukunft für Büro- und Gastronomiezwecke genutzt. Die Sanierung, inkl. deren energetischer Komponenten, muss diesen grundsätzlich anderen Nutzungsrandbedingungen gerecht werden. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Belüftung, die Verbesserung des inneren und äußeren Schallschutzes und die Sicherung des sommerlichen Wärmeschutzes. Andererseits sollte die historische Gebäudestruktur möglichst weitgehend erhalten und erlebbar bleiben.
Das als Massivbau mit Ziegelaußenwänden und in diese einbindende, auf Betonstützen gelagerte Betondecken errichtete Gebäude ist komplett unterkellert. Es hat größere Verglasungsanteile die im Zuge der Sanierung mit neuen, denkmalgerechten Fenstern versehen wurden. Es kamen 2-Scheiben-Wärmeschutzverglasungen zum Einsatz, wobei der g-Wert und die Lichttransmission der Verglasungen mit Blick auf Belange des Denkmalschutzes, des sommerlichen Wärmeschutzes und der Tageslichtversorgung abgestimmt wurde. Nur die straßenseitig orientierten Süd-Fenster zur Straße konnten in den Obergeschossen außenliegende Sonnenschutzanlagen erhalten. Für die übrigen Fenster konnte nur auf innenliegende Sonnenschutzanlagen zurückgegriffen werden.
Zur dämmtechnischen Verbesserung der Außenhülle wurden darüber hinaus die Außenwände überwiegend mit Innendämmputz versehen, die Dächer im Zuge der Neudeckung bzw. Abdichtung neu gedämmt und die Kellerdecke unterseitig mit Dämmung bekleidet. Die mittleren U-Werte der thermischen Hülle sind damit besser als vom GEG für ein saniertes Bestandsgebäude nach § 51 (Gesamtbilanz) gefordert, erreichen aber keinen Neubaustandard.
Auf Grund der gegebenen Konstruktion des Gebäudes wurden Heiz/Kühldecken installiert. Diese ermöglichen nicht nur effiziente Systemtemperaturen für das Heizungs- und Kühlsystem. Sie dienen darüber hinaus auch der Verbesserung des inneren Schallschutzes. Die Speichermasse der Betondecken ist oberseitig nicht vom Raumvolumen entkoppelt und wird indirekt über die Heiz-/Kühldecken aktiviert.
Eine ausschließlich freie Lüftung über Fenster ist auf Grund der Außenschallsituation nicht möglich. Vor diesem Hintergrund wurde eine Abluftanlage mit Nachströmung über schalldämmende Außenluft-durchlässe im Bereich der Fensterbrüstungen installiert. Die Luftführung der mechanischen Lüftung reduziert sich damit im Gebäude stark auf die innenliegenden Bereiche (Sanitär, Flur etc.), wo die Abluft abgesaugt wird. Nur in den Gastronimiebereichen kommen Zuluft-/Abluftanlagen mit Wärmerückge-winnung zum Einsatz. Die Lüftungsanlagen werden auch zur Nachtauskühlung im Sommer genutzt.

Die Wärmebereitstellung erfolgt über eine bivalent mit einem Gas-Brennwertkessel betriebene Sole-Wärmepumpenanlge. Die Bereitstellung der Kälte erfolgt überwiegend passiv über das Solefeld der Wärmepumpenanlage und dient damit der saisonalen Regeneration des Solefeldes. Da das innerstädtische Grundstück nur ein begrenztes Potential für Sole-Bohrungen aufweist, wird die Abluft aus der Lüftungsanlage über Wärmetauscher in den Solekreislauf der Wärmepumenanlage eingebunden. Die so aus der Abluft entnommene Wärme wird sowohl als Quelle für eine direkte Heizungsunterstützung über die Wärmepumpe als auch zur Regeneration des Solefeldes genutzt.

Auszeichnungen

Veröffentlichung in der Bauwelt 12.2026 "Leipziger Versprechen"

Engere Wahl Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2026

Schlagworte

Denkmal, KfW-Denkmal, Bürogebäude, Kreativbranche, Geothermie, Heizdecken, Kühldecken, Bestand, Substanz, Gründerzeit, Reuse, Mansardendach, Geschichte, Leipzig, Plagwitz, Wärmerückgewinnung, hybrides Wärmesystem, Solewärmepumpen, Regeneration

Energetische Kennwerte

Energiestandard

Niedrigenergiehaus

Energetische Kennwerte

Primärenergie

Geothermie

 

Sekundärenergie

Gas

Energetische Kennwerte

Primärenergiebedarf ("Gesamtenergieeffizienz")

147,80 kWh/(m²a)

 

Heizenergieverbrauchswert

111,38 kWh/(m²a)

 

Stromverbrauchswert

16,94 kWh/(m²a)

Energiebedarf (Prozentuale Verteilung)

Heizung

86 %

 

Beleuchtung

9 %

 

Lüftung

4 %

 

Kühlung inkl. Befeuchtung

1 %

Objektdetails

Gebäudespezifische Merkmale

Anzahl Arbeitsplätze

250

 

Anzahl Stellplätze

15

Das Objekt im Internet

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