Architekturobjekt 1 von 1.322

Architekturobjekte


Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

13057 Berlin, Wartiner Str. 1-3

Ein Referenzprojekt von RECKLI

Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße - Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

© Adrian Schulz

Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße - Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

© Adrian Schulz

Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße - Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

© Adrian Schulz

Detail Strukturmatrize - Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

© Adrian Schulz

Detail Strukturmatrize - Integrierte Sekundarschule Wartiner Straße in Berlin

© Adrian Schulz

Ein Referenzprojekt von RECKLI

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Wartiner Str. 1-3, 13057 Berlin, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

08.2022

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

NAK Architekten GmbH

Stromstr. 3

10555 Berlin

Deutschland

Tel. +49 30 6167692-0

info@nak-architekten.de

Beschreibung

Objektbeschreibung

Im wachsenden Berliner Bezirk Lichtenberg sollte eine neue Integrierte Sekundarschule für bis zu 725 Schülerinnen und Schüler entstehen. Die Herausforderung dabei beschreibt Architektin Ulrike Vogel vom verantwortlichen Architekturbüro NAK Architekten:​ „Es war von Anfang an klar, dass unser Entwurf aufgrund des knappen Grundstücks und der Vorgabe, neben dem eigentlichen Schulgebäude auch eine Dreifeldsporthalle und einen Sportplatz mit Laufbahn zu errichten, so kompakt wie möglich ausfallen musste.“

Erreicht wurde die geforderte Kompaktheit, indem Schule und Sporthalle leicht zueinander versetzt wurden, um dann durch eine Schulstraße, die durch beide Gebäude läuft, wieder miteinander verbunden zu werden. Damit erhält das Ensemble gleichzeitig eine klare Gliederung der Außenräume in Schulhof, Sportplatz und Vorplatz und fügt sich harmonisch in den städtebaulichen Kontext ein. Zusätzlich betont ein umlaufender Sockel den optischen Zusammenhalt der beiden Baukörper.

Für dieses Projekt kam eine Strukturmatrize aus unserer RECKLI SELECT-Serie zum Einsatz. Um eine Fassade mit optischer Tiefe und langfristiger Beständigkeit zu schaffen, entschied sich das Planungsteam in Abstimmung mit dem Auftraggeber, RECKLI und dem Fertigteilwerk Geithner Bau für das Design 1/316 B Pennsilva. Die rippenartige Struktur mit ihrer groben Bruchtextur verleiht dem Beton eine natürliche, fast holzähnliche Anmutung. In Kombination mit dem sandfarbenen Ton der Fertigteile entsteht ein helles, einladendes Erscheinungsbild, das die strenge Geometrie des Baukörpers auflockert. Zudem bietet die unregelmäßige Oberflächenstruktur einen praktischen Vorteil, denn sie ist weniger anfällig für Graffiti.

Beschreibung der Besonderheiten

Verwendete Produkte:​

  • Strukturmatrize 1/316 Pennsilva

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