Architekturobjekt 1 von 425

Architekturobjekte


Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

72070 Tübingen, Frischlinstraße 4

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Kubus360

Ostansicht Erweiterungsbau Unterrichtsgebäude - Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

© www.dietmar-strauss.de

Bühne Konzertsaal - Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

© www.dietmar-strauss.de, Dietmar Strauß

Haupteingang - Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

© www.dietmar-strauss.de, Dietmar Strauß

Erschließungsflur/Foyer Erweiterungsbau - Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

© www.dietmar-strauss.de, Dietmar Strauß

Fasadenausschnitt - Generalsanierung und Erweiterung Musikschule Tübingen

© www.dietmar-strauss.de, Dietmar Strauß

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: Kubus360

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Frischlinstraße 4, 72070 Tübingen, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Sanierung / Modernisierung

Fertigstellungstermin

12.2025

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Kubus360

Vogelrainstr. 25

70199 Stuttgart

Deutschland

Tel. +49 711 66481510

mail@kubus360.de

Verwendete Produkte

Sto

Betonsanierung

Sto Cretec

Adler

Holz-Lacke

Platinum Quarz

Fa. Lüttin

Holz-Alu-Fenster

Eigenprodukt, Fa. Schüco

Gebäudedaten

Bauweise

Holzhybridbau

Tragwerkskonstruktion

Holz

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

14.500 m³

 

Bruttogrundfläche

3.728 m²

 

Nutzfläche

1.960 m²

 

Verkehrsfläche

1.020 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

5.000.000 Euro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

12.980.000 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

Generalsanierung und Erweiterung der Tübinger Musikschule
Maßnahmenbeschreibung nach Kostengruppen DIN 276
Stand:​ LP 3 Entwurf

100 Grundstück

Kein Ansatz
200 Vorbereitende Maßnahmen
210 Herrichten
Abbruch bestehender Schlagzeugpavillon

Ggf. Abbruch und Entsorgung best. Öltank im Bereich Garten – Entscheidung im Zug der Neuplanung der Köstlinschule
220 Öffentliche Erschließung:​
Bestehende Medien-Erschließung wird weiter genutzt und (wo erf.) punktuell ergänzt
230 Nichtöffentliche Erschließung:​

Derzeit kein Ansatz
240 Ausgleichsmaßnahmen und -abgaben:​

Kein Ansatz
250 Übergangsmaßnahmen:​

Containerprovisorium – separate Planung, separates Baugesuch
300 Bauwerk – Baukonstruktionen
310 Baugrube/Erdbau:​
Alle Gebäude nicht unterkellert:​ Herrichten, teilweise Abbruch Bodenbeläge, Mutterboden abräumen, Einbau Schottertragschicht/Kiesfilter, XPS Dämmung unter tragende Bodenplatten (nur Neubauten) 
320 Gründung, Unterbau:​
Gründungsmaßnahmen im Bereich Betonbau 62/64 nur für den Aufzugschacht, ansonsten Bestand.
Neubauten mit tragenden STB-Bodenplatten.

330 Außenwände/Vertikale Baukonstruktionen:​
Bestandsgebäude

Schadstoffsanierung im gesamten Gebäude, Sanierung der Sichtbetonfassade von 1962/64, Innendämmung Betonbau 62/64 mit Foamglasplatten, verputzt mit Gipsputz











(Dämmstärke nach Angabe Bauphysik) Abbruch sämtlicher Bestandsfenster, Einbau neuer Fenster mit Dreifachverglasung, pro Raum 1 Fensterflügel für Nachtauskühlung, Schallschutzverglasung nach Erf.,
Sonnenschutzjalousien mit elektr. Antrieb/ Wind und Regenüberwachung
Unterrichtsräume mit Holz- Brüstungsverkleidungen mit integrierten Einzellüftern
(durch die Brüstung nach außen ‘62er/‘64er Bau) und Heizkörpern,
Vorhänge und nach Erf. Blendschutzscreen
Aula/ Bühnenhaus/ Bühne:​ Innendämmung verputzt + allseitg Holz-Akustikverkleidungen –
Brandschutz nach Brandschutzkonzept
Foyer:​
Innendämmung verputzt, 3- fach Verglasung der Fensterflächen, Sonnenschutzjalousien mit elektr. Antrieb/ Wind und Regenüberwachung
Neubauten Unterricht und Verwaltung:​

Holzbau mit massiven Brettstapelwänden (Dimensionierung nach Statik) mit zusätzl. Schallschutz- und Akustikbekleiidungen innen aus GK-Vorsatzschalen nach Ang. Bauphysik,
Fenster als Pfosten-Riegel-Konstruktion mit 3-fach Verglasung, Schallschutzverglasung nachErf., Sonnenschutzjalousien mit elektr. Antrieb/ Wind und Regenüberwachung

Fassaden mit MF-Wärmedämmung (Dämmstärke nach Angabe Bauphysik) Luftschicht und hinterlüfteter Holz-Lamellenfassaden lasiert

340 Innenwände/Vertikale Baukonstruktionen, innen
Bestandsgebäude:​

Schadstoffsanierung im gesamten Bestandsgebäude, Ertüchtigung der Bestandswände aus STB und Mauerwerk verputzt, neue Wände - sofern tragend - in STB oder MW, sonst GK-Metallständerkonstruktionen - teilw. mit Holz verkleidet. Teilweise GK Brandschutzverkleidungen sowie teilweise akustisch wirksame Verkleidungen in Abstimmung mit Bauphysik - Malerarbeiten
Neubauten Unterricht und Verwaltung:​

Holzbau mit massiven Brettstapelwänden (Dimensionierung nach Statik) mit zusätzl. Schallschutz- und Akustikbekleiidungen innen aus GK-Vorsatzschalen nach Ang. Bauphysik, Akustikvorhänge

350 Decken/Horizontale Baukonstruktionen
Bestand:​
Ertüchtigung/ Weiterverwendung bestehende FB-/ Estrichaufbauten, Neue Bodenbeläge im gesamten Gebäude - Kautschuk oder Parkett. Epoxidharzboden im Foyer GG/ EG














Ertüchtigung bestehende STB- Rippendecken, diese weitgehend mit Bestandsschutz. –flächige Brandschutzverkleidung der Rippen nur wo konstruktiv erf. mit Brandschutzverkleidung als Spritzputz.
Foyer Gartengeschoss und Unterichtsräume im Betonbau (EG und GG) Erhalt der Schilfrohrputzdecken.
Unterrichtsräume (in Bestand und Neubauten) – zusätzlich neue abgehängte GK-Akustikdecken, teilweise zusätzliche Schallschutzdecken nach Angabe Bauphysik
WC und Flurzonen:​ Erhalt der Schilfrohrputzdecken oder GK-Decken neu
Foyer EG:​ Rippendecke verbleibt als Sichtbetondecke im Bestand – ergänzt mit Akustikelementen aus Heradesign  
Technik- und Nebenräume:​ Ertüchtigung Bestand wo techn. Erf., keine neuen Decken

Neubauten:​

Bodenaufbauten als schwimmender Estriche mit Bodenbelag als Kautschuk oder Parkett auf
massiven Brettstapeldecken (Dimensionierung nach Statik) mit zusätzl. Schallschutz- und Akustikbekleidungen aus GK- Abhangdecke nach Ang. Bauphysik von unten

360 Dächer:​
Bestand:​
Abbruch Bestandsdächer bis Rohbau-STB, Neuaufbau und energetische Ertüchtigung sämtlicher Dächer – aller Gebäudeteile (‘62/‘64er Bau inkl. Schadstoffsanierung)

Neubauten:​

Flachdächer mit Warmdachaufbau im gefälle (Dämmstärke nach Angabe Bauphysik) sowie ext. Begrünung + PV Anlage (nur Untericht und Verwaltung)
370 Infrastrukturanlagen:​

2 Aufzugsanlagen für Barrierefreiheit, Rollstuhl-Hebebühnen wo erforderlich in Unterichtsräumen
380 Baukonstruktive Einbauten

Teeküche, Schrankwände in den U-Räumen und Verwaltungsräumen, Verkleidungen der Lüftungsgeräte, Garderoben etc. – nach
Funktionalität und Anforderungsprofil der Musikschule
390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen

Sprech- und Briefkastenanlagen, Beschilderungen, Logo TüMS an Fassaden angebrach



400 Bauwerk – Technische Anlagen

Anschluss an Fernwärmenetz, Neue Heizkörper (Betonbau) und Flächenheizsysteme (Neubau),

Hybride Lüftung (Mechanisch+Fensterlüftung). Teileise dezentrale Lüftungsgeräte (Klassenräume im Betonbau), teils Zentral und kanalgeführt (in Aula, Neubau der Unterrichtsgebäude ), teils nur Fensterlüftung (Anbau Verwaltung)












Generalsanierung und Neubau Stark- und Schwachstromnetz, Brandmeldeanlage mit Aufschaltung im ganzen Gebäude

Beleuchtung in LED Technik – Neu, in allen Bereichen

PV Anlagen auf den Flachdächern der beiden Neubauten
Siehe auch Beschreibung Fachplaner TGA (ibb/Elektro, Mohr Solutions/HLSK)

500 Außenanlagen und Freiflächen
510 Erdbau:​

nur Anschlussarbeiten umlaufend
520 Gründung, Unterbau:​

Keine Sondermaßnahmen wie Verbau oder dergl ,.
530 Oberbau, Deckschichten:​

Pflaster, Gussasphalt, wassergebundene Beläge, Begrünung Neu
540 Baukonstruktionen:​

Lüftungseinhausung am kleinen Saal mit Zaun, uml. Hainbuchenhecke und Pergolaüberdachung ,

Steg vor Notausgang Betonbau zur Frischlinstraße, ggf. Beschilderungs- Leitysteme  
550 Technische Anlagen:​

Entwässerung Parkplatz/ Eingangsbereiche, Fassadenrinnen

Beleuchtung allgem. Außenanlagen und Parkplatz
560 Einbauten in Außenanlagen und Freiflächen:​

Kein Ansatz
570 Vegetationsflächen:​

Begrünung/ Rasen und dergl.
590 Sonstige Maßnahmen für Außenanlagen und Freiflächen:​

Kein Ansatz
600 Ausstattung und Kunstwerke

Teilweise neue Möblierung (Aulabestuhlung und Kleiner Saal), teilweise Verwendung Bestand (Stühle Unterrichtsräume)






700 Baunebenkosten

Prozentualer Ansatz aus Erfahrungswerten über KG 200 -600 (nur Honorarkosten
Architekten und Ingenieure, Gutachter
 

Beschreibung der Besonderheiten

Konzertsaal/ Kammermusiksaal:​ 

Wie es sich für die renommierte Tübinger Musikschule gehört, bildet der neue Konzertsaal das Herzstück des Projekts.
Um ihn herum entsteht zudem eine Vielzahl an neuen und spezifischen Übungs- und Aufführungsräumen, die allen akustischen und pädagogischen Anforderungen des Schulbetriebs gerecht werden. U.a. auch ein zusätzlicher Kammermusiksaal sowie mehrere schaltechnisch besonders heriasfordernde Schlagzeugräume und Bandprobenräume. Im Erweiterungsbau des 2. BA werden die Verwaltungsräume der Musikschule platziert. Diese befinden sich aktuell noch in einem Interim.
 

Nachhaltigkeit

Low Tec, Suffizienz-Konzept

Schlagworte

Generalsanierung, Sichtbetonfassade, Innendämmung, Erweiterungsgebäude, Holzbau

Energetische Kennwerte

Energiestandard

KfW-Effizienzhaus 40

Energetische Kennwerte

Primärenergie

Fernwärme

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