Architekturobjekte


Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

63477 Maintal, Goethestraße 61

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: hkr. architekten gmbh hänsel + rollmann

Westfassade, Eingang - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Blick vom Schulhof, Eingang und Steg zum Bestand - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Südfassade - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Ostfassade - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Eingangsbereich mit Marie Curie - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Halle im Ergeschoss - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Halle im 2. OG - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Sitznischen vor Fachraum Physik - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Fenster vor Fachraum - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Flur zu Fachräumen und Sammlung - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Fachraum Physik - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Fachraum Physik, 1. OG - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Fachraum Physik. 1. OG - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Rosalind Franklin im 2. OG - Albert-Einstein-Gymnasium, Maintal, Erweiterungsbau Naturwissenschaften

© Eblenkamp, Christian

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: hkr. architekten gmbh hänsel + rollmann

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Goethestraße 61, 63477 Maintal, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

Fertigstellungstermin

08.2025

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

hkr. architekten gmbh hänsel + rollmann

Altenhaßlauer Str. 21

63571 Gelnhausen

Deutschland

Tel. +49 6051 91288-0

kontakt@hkr-architekten.de

Fachplanung: Gebäudetechnik

RK-Plan GmbH

Gutenbergstr. 11

63477 Maintal

Deutschland

Tel. +49 6109 9689020

info@rkplan.de

Fachplanung: Elektrotechnik

Büro für Technik R. Dorn GmbH

Frohnradstr. 3 B

63768 Hösbach

Deutschland

Tel. +49 6021 62986-00

info@bft-dorn.de

Fachplanung: Landschaftsbau

Planungsbüro Dipl.-Ing. Ralf Werneke

Friedrichstr. 35

63450 Hanau

Deutschland

Tel. +49 6181 934216

info@planungsbuero-werneke.de

Fachplanung: Brandschutz

RIESER WESSEL Brandschutzsachverständige & Ingenieure PartG mbB

Im Ziegelhaus 13

63571 Gelnhausen

Deutschland

Tel. 06051 919960

Fachplanung: Tragwerksplanung

Schütz Ingenieurbüro GmbH

Kilianstädter Str. 46

61137 Schöneck

Deutschland

Tel. 06187 5003

Sonstige

gpe-projekt

Nördeltstiege 2

59872 Meschede

Deutschland

Tel. +49 291 9087362

info@gpe-projekt.de

Gebäudedaten

Bauweise

Holzhybridbau

Tragwerkskonstruktion

Stahlbeton

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

9.631 m³

 

Bruttogrundfläche

2.277 m²

 

Nutzfläche

1.518 m²

 

Verkehrsfläche

240 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

1.580.000 Euro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

11.900.000 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das Albert-Einstein-Gymnasium in Maintal-Bischofsheim ist eine offene Ganztagsschule mit MINT-Schwerpunkt. Der Erweiterungsneubau ergänzt den bestehenden Campus östlich von Bau B auf einer von Obstbäumen geprägten Wiesenfläche und bildet den Endpunkt der inneren Erschließungsachse.

Im Neubau sind die naturwissenschaftlichen Fachbereiche mit Fachräumen, Sammlungen sowie Gruppenräumen und Lernlandschaften für freies Lernen untergebracht.

Der dreigeschossigen Baukörper besteht aus zwei gefügten schwarzen Kuben mit Flachdach und ist im 1. Obergeschoss über einen geschlossenen, barrierefreien Steg mit Bau B verbunden. Je Fachbereich sind drei Fachräume, eine Sammlung und ein Lernraum angeordnet.

Der Zugang erfolgt auf der Westseite unterhalb des Steges. Auf den Windfang schließt eine 3-geschossige offene Halle mit einer Treppenanlage zum 1. OG an. Hinter der Treppe befindet sich der Zugang zum Fachraum mit vorgelagerten Sitznischen.
An der Ostseite der Halle schließt ein notwendiger Flur an, der zum außenliegenden Fluchttreppenhaus an der Südostseite führt. Entlang des Flures reihen sich weitere Fach-, Sammlungs- und Lernräume auf.
Am Ende des Flures öffnet sich der Blick in die Umgebung:​ Ein alter Baum, eingebettet in Grün tritt in Erscheinung. Seine Wahrnehmung wandelt sich von Geschoss zu Geschoss ebenso wie der Lichteinfall im Verlauf der Jahreszeiten.

Alle Geschosse sind gleich organisiert. Die Halle wandelt sich jedoch vom stark frequentierten Verteilerraum im Erdgeschoss zu einer ruhigen, offenen Lernlandschaft in den Obergeschossen. Eine großzügige Freitreppe mit Sitzstufen ermöglicht flexible Nutzungen für Aufenthalt, Gruppenarbeit und Präsentationen.

Das Gebäude wurde als Stahlbeton-Holz-Hybridbau errichtet. Die tragenden und aussteifenden Funktionen übernehmen innere Wände und Decken aus Stahlbeton. Die Außenwände sind in Unterzüge und Stahlbetonstützen aufgelöst und mit Brettsperrholz-Elementen ausgefacht.

Die Wahl der Oberflächen und Materialien folgt dem Prinzip der Materialauthentizität im Sinne von Nachhaltigkeit und Langlebigkeit:​

Innenwände wurden als Sichtbeton mit vertikaler Brettholzschalung hergestellt und bleiben unverputzt und unverkleidet.

BSP-Elemente wurden oberflächenfertig eingebaut und bleiben als konstruktives Holz sichtbar.

Die karbonisierte, vertikale Holzprofilfassade findet im Inneren ihre Entsprechung:​ Der vertikale Rhythmus des Schalungsbildes im Sichtbeton greift das Fassadenmotiv auf und führt es nach innen fort. Die sichtbaren BSP-Elemente verstärken diese vertikale Struktur und setzen dem Stahlbeton eine warme, holzige Materialität gegenüber. Außen und Innen bleiben so miteinander verknüpft.

Farben werden akzentuierend eingesetzt und Bauteilen bzw. Elementen zugeordnet. Sie wiederholen sich geschossübergreifend, sind in der Sättigung reduziert und unterstützen die natürliche Materialwirkung. Gleichzeitig übernehmen sie eine leitende und bereichsmarkierende Funktion in jedem Geschoss.

Schlagworte

Stahlbeton-Holz-Hybrid, naturwissenschaftliche Fachräume, karbonisierte Holzfassade, Bildungsbau

Energetische Kennwerte

Energiestandard

Sonstiges

Objektdetails

Gebäudespezifische Merkmale

Anzahl Klassen

9

 

Anzahl Schüler

270

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