Auf den Ernstfall vorbereitet mit mobilen Gebäuden von Adapteo

Adapteo

Für Feuerwehrgerätehäuser, moderne Rettungswachen und militärische medizinische Einrichtungen bedeuten modulare Gebäude die perfekte Lösung.

Die Bundesregierung will Milliarden in Vorsorgemaßnahmen investieren, damit im Ernstfall Trinkwasser, Strom und medizinische Hilfe für alle vorhanden sind. Das Kabinett hat dafür Vorschläge zur Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes beschlossen. Bis 2029 sollen insgesamt zehn Milliarden Euro ausgegeben werden, um die Zivilbevölkerung unter anderem vor etwaigen kriegsbedingten Gefahren zu schützen.

Adapteo hat mit innovativen Modulbauten für diese speziellen Anforderungen bereits Projekte umgesetzt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Personelle Ressourcen, Standortverschiebungen, Kapazitäten, schnelle Umsetzung, spezielle regionale Anforderungen – die Gründe für modulare und flexible Standorte sind vielfältig.

Ein Beispiel sind modulare Rettungswachen, die temporär oder dauerhaft genutzt werden. Durch die kurzen Bauphasen bilden die Einrichtungen eine effektive Alternative zur traditionellen Bauweise. Erweiterungen oder Umbauten sind je nach Anforderungen bei diesem Modell unkompliziert umsetzbar. Die modular erstellten Einrichtungen lassen sich nach Bedarf anpassen und auch Standortwechsel sind Teil des Konzepts.

Schutz und Finanzierung

Die Kosten für Bau, Unterhalt und Verwaltung von Rettungswachen werden über Rettungsdienstgebühren refi­nan­ziert, die mit den Krankenkassen als Kostenträgern verhandelt werden. Neue Rettungswachen sind not­wen­dig, um den gestiegenen Anforderungen an den Rettungsdienstbedarfsplan zu entsprechen, wie etwa der Ein­hal­tung von Hilfsfristen. Der Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung von April 2026 sieht wesent­liche Veränderungen für die Rettungswachen vor, die auch mit Einsparungen verbunden sind. Auch hier kann der Modulbau das Rettungswesen mit reduzierten Kosten entlasten.

Beispiel aus der Praxis

Gefahrenabwehrzentren bündeln die Kräfte des Katastrophenschutzes in einer Region. Vereint werden ver­schiedene Einrichtungen wie beispielsweise die Feuerwehren und die Notrettungsdienste. Dadurch können sie schnell und koordiniert auf Krisen reagieren, um Menschenleben zu retten.

In Neumünster in Schleswig-Holstein wurde nach einer schnellen Lösung gesucht, um für die Feuer- und Rettungswache mehr Raum zu schaffen. Zuletzt wurde es eng auf dem Gelände in Neumünster, besonders dann, wenn sich alle Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache gleichzeitig dort aufhielten. Parallel stiegen die Einsatzzahlen im Rettungsdienst. Neue Kapazitäten mussten geschaffen werden – es ging um die Sicher­heit der Menschen in der Region. Adapteo ist Spezialist für flexible Modulbauten und bietet in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens schnell Lösungen, die Bauherren und kommunale Entscheider entlasten.

Funktional und flexibel

Die Wache hat im modularen Gebäude eine neue Heimat gefunden: 48 Container bieten auf rund 700 Quadrat­metern genügend Raum. Der gesamte Rettungsdienst ist wieder im Gefahrenabwehrzentrum integriert. Bis 2028/2029 ist die Nutzung geplant, dann soll eine neue Rettungswache bereitstehen. „Der Modulbau ist absolut funktional und erfüllt die Anforderungen einer Rettungswache sowie eines Verwaltungsgebäudes in unserem Gefahrenabwehrzentrum“, so das Fazit von Carsten Voß, Abteilungsleiter des Rettungsdienstes. „Wir sind froh, unser Team nach wieder im Gefahrenabwehrzentrum vereinen zu können und fühlen uns hier wohl.“

Schnelle Umsetzung für schnelle Retter

Das Interimsgebäude war innerhalb von fünf Monaten aufgebaut. „Wir konnten dann sofort mit dem Team umziehen. In der Wache ist Platz für moderne Büros, sanitäre Anlagen und vier Ruhe- und Schlafräume für die Besatzung eines Noteinsatzfahrzeugs sowie eines Rettungstransportwagens“, beschreibt Wachführer Rettungs­dienst Robert Wenzel die Räumlichkeiten.

Rolemodel für andere Regionen

Die Interims-Wache in Neumünster ist ein Vorzeigeprojekt für Rettungs- und Schutzeinrichtungen. „Immer wieder besuchen uns Verantwortliche für Rettungswachen aus anderen Regionen, um sich einen Eindruck von unserem Gebäude zu verschaffen. Die Reaktionen sind sehr positiv“, berichtet Carsten Voß. Viele Ver­ant­wort­liche können sich vorstellen, für ihre jeweilige Raumsituation ebenfalls Lösungen mit dem Modulbau zu finden.

Adapteo Managing Director Benjamin von Schretter beobachtet die aktuellen Entwicklungen und Bedarfe. „Ich bin davon überzeugt, dass der Modulbau hervorragende Bedingungen für die aktuellen Anforderungen zum Schutz der Zivilbevölkerung leisten kann. Flexibel, kostengünstig und schnell.“

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