FELKO Bau-Systeme GmbH
Teilackerstr. 6
82490 Farchant
Deutschland
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Deckenabschottungen Trockenbautraversen Brandschutz-Unterdecken Brandschutz Montagewände Unterkonstruktion Unterdecke Unterkonstruktion Profile Wände Innenwände Montagewände, Trockenbau Trockenausbau Trockenbauwände Türzargen Profilbausysteme Installationswände Decken Trennwände Brandschutzsysteme Trockenbauprofile Wandbausysteme Brandschutz-Schottsysteme Sanitärinstallationselemente Vorgefertigte Installationseinheiten StützenSchürzenkonstruktionen und Abschottungen
FELKO Abschottungen sind statisch wirksame Stahlleichtbausysteme, die sich für nichttragende Trockenbaukonstruktionen und Systemtrennwände aus Holz, Glas und Metall eignen. Die Stahlbauteile sind sehr schlank dimensioniert, so dass schlanke Deckenschürzen möglich sind.
Durch Variation der Profilquerschnitte, der Kopfplattengröße und der Anzahl der Stützen kann nahezu jede gewünschte Schotthöhe erreicht werden. In Kombination mit geeigneten Systemkomponenten und Bauteilen können statische, schalltechnische und brandschutztechnische Anforderungen erfüllt werden.
Unterkonstruktion für Abschottungen FA ohne Strebe
Abhangstütze | teleskopierend | ohne Strebe
Abhangstütze aus Stahlbauhohlprofilen
Mit angeschweißter Kopfplatte (mittig oder einseitig auskragend) zur Befestigung an der Rohdecke
Teleskopteil mit Verbinderplatte zur Aufnahme des Untergurtrohrs
Durchlaufendes Untergurtrohr zur Verbindung der Abhangstützen und als Befestigungsebene für Systemtrennwände etc.
Einfache 90° Eckausbildung mit Eckabhangstütze
Flexibler Untergurtadapter ermöglicht polygonalen Wandverlauf oder Richtungsänderung
T-Abhangstütze zum 90° Anschluss weiterer Deckenschotts
Sichere Befestigung durch FELKO Befestigungssysteme
Unterkonstruktion für Abschottungen FA mit Strebe

Unterkonstruktion für Abschottungen FA mit Abstützung
Aus der Serie Schürzenkonstruktionen und Abschottungen für Boden und Decke von FELKO Bau-Systeme
Unterkonstruktion für Abschottungen FA mit Abstützung
Einbau oberhalb von Unterdecken oder Abschluss als Deckenschürze
Lastabtragende Unterkonstruktion bestehend aus Stützen und Untergurt
Seitliche Abstrebung (einseitig) nach Statik FELKO
Anschluss der Trennwandsysteme am Untergurt der Abschottung/Schürze
Dicke der Unterkonstruktion 50/70/100 mm
Abhangstütze | teleskopierend | mit Strebe
Abhangstütze aus Stahlbauhohlprofilen mit zusätzlicher Schrägstrebe zur Aussteifung
mittig angeschweißter Kopfplatte zur Befestigung an der Rohdecke
Teleskopteil mit Verbinderplatte zur Aufnahme des Untergurtrohrs
durchlaufendes Untergurtrohr zur Verbindung der Abhangstützen und als Befestigungsebene für Systemtrennwände etc.
flexibler Untergurtadapter ermöglicht polygonalen Wandverlauf oder Richtungsänderung
sichere Befestigung durch FELKO Befestigungssysteme
Unterkonstruktion für Abschottungen FA - Traversal

Unterkonstruktion für Abschottungen FA - Traversal
Aus der Serie Schürzenkonstruktionen und Abschottungen für Boden und Decke von FELKO Bau-Systeme
Unterkonstruktion für Abschottungen FA - Traversal
Abhangstütze | teleskopierend | traversal
Abhangstütze aus Stahlbauhohlprofilen
Mit angeschweißter Kopfplatte (mittig oder einseitig auskragend) zur Befestigung an der Rohdecke
Teleskopteil mit Verbinderplatte zur Aufnahme des Untergurtrohrs
Durchlaufendes Untergurtrohr zur Verbindung der Abhangstützen und als Befestigungsebene für Systemtrennwände etc.
Quertraverse mit Anschlussmöglichkeit an Stahlkonstruktion oder Massivwand
Einfache 90° Eckausbildung mit Eckabhangstütze
Flexibler Untergurtadapter ermöglicht polygonalen Wandverlauf oder Richtungsänderung
T-Abhangstütze zum 90° Anschluss weiterer Deckenschotts
Sichere Befestigung durch FELKO Befestigungssysteme
Abschottung FA-DI - Deckenschürzensysteme für Installationen

Abschottung FA-DI - Deckenschürzensysteme für Installationen
Aus der Serie Schürzenkonstruktionen und Abschottungen für Boden und Decke von FELKO Bau-Systeme
Abschottung FA-DI - Deckenschürzensysteme für Installationen
Abhangstütze | teleskopierend | traversal
Abhangstütze aus Stahlbauhohlprofilen
Mit angeschweißter Kopfplatte (mittig oder einseitig auskragend) zur Befestigung an der Rohdecke
Teleskopteil mit Verbinderplatte zur Aufnahme des Untergurtrohrs
Durchlaufendes Untergurtrohr zur Verbindung der Abhangstützen und als Befestigungsebene für Systemtrennwände etc.
Quertraverse mit Anschlussmöglichkeit an Stahlkonstruktion oder Massivbauteil
Einfache 90° Eckausbildung mit Eckabhangstütze
flexibler Untergurtadapter ermöglicht polygonalen Wandverlauf oder Richtungsänderung
T-Abhangstütze zum 90° Anschluss weiterer Deckenschürzen
Sichere Verankerung durch FELKO Befestigungssysteme
Abschottung FA-B - Teleskoprohr
teleskopierend | Stützrohr
Stützrohr aus Stahlbauhohlprofilen
Mit angeschweißter Fußplatte mittig zur Befestigung auf dem Rohboden
Teleskoprohr mit Gewindestift und Verbinderplatte
Durchlaufendes Obergurtrohr mit Regellochrasterung zur Verbindung der Stützrohre und als lastabtragende Befestigungsebene für Systemtrennwände etc.
Einfache 90° Eckausbildung durch Eckstützrohr
Sichere Befestigung durch FELKO Befestigungssysteme
Planungsfragen kompakt
Welche Wandhöhen und Lasten erfordern eine statisch bemessene Stahlunterkonstruktion?
Eine pauschale Maximalhöhe gibt es nicht. Maßgeblich sind Profiltyp, Profilbreite, Ständerachsabstand, Beplankung, Öffnungen, Lasten und Brandschutzanforderungen; überschreiten diese Anforderungen die Systemtabellen, ist eine statisch nachgewiesene Stahlunterkonstruktion mit Abhangstützen, Stützrohren oder Traversen zu planen.
Was ist bei der Aufstellung von Schürzen- und Wandkonstruktionen auf Rohdecke, Estrich oder Hohlboden zu beachten?
Die Aufstellung auf der Rohdecke kann Schallübertragungen über durchgehende Estrich- oder Hohlraumschichten reduzieren, erfordert jedoch die Planung von Bodenanschlüssen und Durchdringungen. Bei Estrich oder Systemböden sind Trennfugen, Schall- und gegebenenfalls Brandschutzabschottungen sowie die Lage vorhandener Installationen zu berücksichtigen.
Welche Horizontal- und Konsollasten sind für Schürzen, Glaswände und absturzsichernde Konstruktionen anzusetzen?
Die anzusetzenden Lasten richten sich nach DIN 4103-1, der Nutzung und der konkreten Konstruktion. Leichte Konsollasten bis 0,4 kN/m sowie horizontale Gleichstreckenlasten sind systembezogen nachzuweisen; höhere Lasten, Verglasungen und absturzsichernde Wände erfordern eine gesonderte Bemessung und sichere Lasteinleitung in die Gebäudestruktur.
Wie sind Statik, Brandschutz und Anschlussdetails zwischen Stahlbau, Trockenbau und Fachplanung auszuschreiben?
Die Ausschreibung muss eindeutig festlegen, wer System-, Tragfähigkeits- und Befestigungsnachweise sowie gleitende Anschlüsse, Dichtungen, Brandschutzbekleidungen und Schotts plant und ausführt. Für die Schnittstellen sind Ausführungspläne und Verantwortlichkeiten vor Vergabe zu definieren, damit die ausführenden Gewerke auf derselben Planungsgrundlage arbeiten.
Wie wird der Feuerwiderstand von Stahlunterkonstruktionen und Anschlüssen nachgewiesen?
Der Feuerwiderstand der Beplankung gilt nicht automatisch für innenliegende Stahlprofile oder Anschlüsse. Nachzuweisen sind Feuerwiderstandsdauer, kritische Stahltemperatur und Profilfaktor U/A nach dem maßgebenden Brandschutzsystem; die Ausführung ist mit dem Brandschutzkonzept und den Herstellerangaben abzugleichen.
Wann ist bei Schürzen- und Wandkonstruktionen ein gleitender Deckenanschluss erforderlich?
Ein gleitender Deckenanschluss ist erforderlich, wenn die zu erwartende Differenzverformung die zulässige Bewegung eines starren Anschlusses überschreitet; Rigips nennt dafür als Richtwert 10 mm. Die Verformung ist aus der statischen Berechnung abzuleiten, bei benachbarten Geschossdecken als Differenz zu betrachten und mit Schall- sowie Brandschutzanforderungen abzustimmen.
Welche Befestigungsmittel eignen sich für Abhangstützen und Stahlunterkonstruktionen an Roh- und Hohlkörperdecken?
Der Dübeltyp muss zum Untergrund, zur Last und zur Brandbeanspruchung passen und für die konkrete Anwendung zugelassen sein. Bei Hohlkörperdecken sind ausschließlich dafür geeignete Befestigungssysteme zu verwenden; in brandschutzrelevanten Konstruktionen gelten zusätzlich die Lastgrenzen und Vorgaben der jeweiligen Zulassung beziehungsweise des Prüf- oder Nachweisverfahrens.
Wie lässt sich Schallübertragung über Deckenhohlräume und Schürzenkonstruktionen vermeiden?
Trennwände und Schürzen müssen den Deckenhohlraum akustisch wirksam unterteilen; andernfalls kann sich Schall oberhalb einer abgehängten Decke ausbreiten. In der Planung sind daher ein bis zur Rohdecke geführter Anschluss oder ein geprüftes Deckenschott, eine dichte Unterdecke, Hohlraumdämmung und sorgfältig abgedichtete Durchführungen festzulegen.
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