© Klaus Walz
ADK Modulraum GmbH
Im Riegel 28
73450 Neresheim
Deutschland
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Firmenporträt
ADK Modulraum produziert seit 2004 modulare Gebäude und gehört heute zu den führenden Herstellern in Deutschland. Mit nahezu breiter Planungs- und Gestaltungsfreiheit werden individuelle Entwürfe in die Realität umgesetzt. So lassen sich Schnelligkeit und Pragmatik seriellen Bauens mit hoher Qualität und Vielseitigkeit vereinen, wodurch anspruchsvolle und einzigartige Objekte entstehen. Über die ganze Welt verteilt realisiert ADK Gebäude für verschiedenste Einsatzgebiete mit hohen Standards und Anforderungen. Die industrielle Vorfertigung findet dabei zentral am Standort im schwäbischen Neresheim statt.
Der Modulbau vereint die Kernkompetenzen der gängigen Bauweisen zu einem maßgeschneiderten Paket. Mit dem Prinzip der Vorfertigung des Systembaus, der Qualität des Hochbaus und der Tragstruktur des Fachwerks ist im ADK Hybrid Modulbau sind im Portfolio ausgewählte Elemente verschiedener Bauweisen enthalten.
ADK beschäftigt ca. 300 Mitarbeiter und ist weltweit tätig. Die Kunden kommen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, der Wirtschaft, Kommunen und Regierungen.
Nachhaltigkeitsinformationen
Nachhaltigkeit bei ADK Modulraum
Nachhaltiges Bauen verursacht häufig höhere Anfangsinvestitionen, gewinnt jedoch über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes an wirtschaftlicher und ökologischer Relevanz. Betrachtet man Errichtung, Nutzung und Rückbau gemeinsam, wird deutlich, dass langfristig geringere Betriebs- und Umweltkosten entstehen. Deshalb versteht ADK Modulraum Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Planung: Energieeffizienz, Materialwahl und spätere Nutzungsoptionen werden von Beginn an mitgedacht, um funktionale und dauerhaft tragfähige Gebäude zu entwickeln.
Nachhaltigkeit umfasst dabei ökologische, wirtschaftliche und soziale Aspekte. Umweltgerechte und recyclingfähige Materialien, reduzierte Transportwege und flexible Bauweisen spielen ebenso eine Rolle wie kurze Bauzeiten, sichere Arbeitsumgebungen und anpassbare Raumlösungen.
Ressourcenschonung beginnt bereits in der konstruktiven Planung: ADK nutzt langlebige und gut recycelbare Materialien; Holz und Stahl bilden dabei den Kern der tragenden Strukturen. Ein Teil des eingesetzten Stahls stammt aus Recyclingprozessen, und die robuste Modulbauweise ermöglicht mehrfaches Umsetzen oder Umnutzen von Gebäuden. Wird ein Gebäude nicht weiterverwendet, erlaubt die weitgehend mechanische Verbindungstechnik eine sortenreine Trennung und hochwertige Wiederverwertung der Materialien.
Da ein großer Anteil der Lebenszykluskosten im Betrieb entsteht, liegt ein Schwerpunkt auf Energieeffizienz. Optimierte Gebäudehüllen, geringe Leckagen und präzise Fertigungsprozesse reduzieren den Energiebedarf und stabilisieren die Qualität. Die Module reagieren schnell auf Temperaturänderungen, was Heiz- und Kühlenergie effizienter nutzbar macht.
Je nach Projekt werden die Gebäude nach den Vorgaben etablierter Nachhaltigkeitsstandards wie DGNB, BNB, NaWoh, LEED oder BREEAM geplant. ADK Modulraum ist zudem Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen.
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