Mit dem Neubau ist in Rathenow ein Produktionsstandort für 60 Mitarbeiter entstanden: Prüflabor, Sozialbereich, Technikzentrale, Verwaltung mit Einblick in Fertigung und Logistik, Sozialbereich, Beschichtung, Werkstatt sowie Lager sind unter einem Dach vereint.
„Behutsam den Bestand ergänzen“, das war die Aufgabenstellung für den Erweiterungsbau des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums in Köln. Der Entwurf fasst Unterrichtsräume und eine Dreifeld-Sporthalle in einem kompakten Gebäude mit drei Geschossen zusammen. Inmitten der bestehenden Schulanlage platziert, ordnet und fasst der Baukörper den Schulhof neu.
Der Neubau der Mensa und Mediathek definiert als Solitär die Eingangssituation des Campus. Er erscheint mit dem Holztragwerk, den Glasfassaden und schwarzen Bekleidungen aus Lochblech offen und filigran. Das Raster von 3x3 Metern bildet das Grundmodul des strukturalistischen Gesamtkonzepts und gibt im Mensabereich die Sitzgruppen vor.
Mit der Neugestaltung ihres südlichen Geländes erhält die Messe Düsseldorf ein einladendes, der Stadt zugewandtes Gesicht und eine der modernsten Messehallen Europas. Das rund 7.800m² große, transluzente Vordach erzeugt eine bereits vom Wasser aus sichtbare Adresse und vereint alle Funktionen unter sich.
Die L-förmige Stahlkonstruktion mit einer Fläche von 6750m² besteht aus Voronoi-artigen Modulen und ist mit transluzenten ETFE-Folienkissen eingedeckt. Die Dachkonstruktion ist ca. 45m hoch und wird auf verzweigte Stahlstützen mit integrierter Gebäudetechnik gestützt.
Der Standort Merck in Darmstadt soll sich schrittweise von einem Produktionswerk zu einem Technologie- und Wissenscampus entwickeln. Kernstück dieser Veränderung ist das Innovation Center mit einer neuen Arbeitswelt. Ein dynamisches Raumkontinuum unterscheidet und verbindet die einzelnen Arbeitsorte zu einem räumlichen Netzwerk.
Das ITC-OMV in Gänserndorf, Nö wurde mit einer textilen Fassade (FT381 - Serge Ferrari) umhüllt. wodurch die spezielle Formgebung unterstrichen wurde und die ideale Möglichkeit geschaffen wurde, die Fassade indirekt zu beleuchten und zu bespielen.
Mit dem Schulneubau wurde dem pädagogischen Ansatz der Clusterschule Rechnung getragen. Unter Aufrechterhaltung des Schulbetriebes wurde der neue Baukörper um das bestehende Schulgebäude so entwickelt, dass Interimsmaßnahmen vermieden wurden. Nach dem Umzug erfolgte der Rückbau des Bestandes, an dessen Stelle sich heute der neue Pausenhof befindet.
Der Erweiterungsbau der SüdWestStrom (SWS) befindet sich auf dem Gelände der Stadtwerke Tübingen, südöstlich der historischen Altstadt. Der sechsgeschossige Kubus des Neubaus der SWS vermittelt mit seiner Höhe zwischen den beiden vorhandenen Baukörpern und komplettiert als geometrisch klarer Körper dieses Ensemble.
Das entworfene Gebäude befindet sich auf dem Marktplatz in Wittenberg. Der Entwurf ist ein massiv ausgeführtes Wohngebäude mit großformatiger Klinkerfassade. Es erstreckt sich über 4 Geschosse und beinhaltet eine Gewerbeeinheit und 11 Wohneinheiten.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.