Der Entwurf versteht die Binzmühle als gewachsenes Gebäude aus vielen Schichten. Durch minimale, reversible Eingriffe – Badeort, Café/Concierge und Dachgarten – entstehen Räume für alltägliche Rituale, Begegnungen und gemeinschaftliche Nutzung. Bestehendes wird nicht ersetzt, sondern neu interpretiert und aktiviert.