Die Neugestaltung der Räume in Köln-Ehrenfeld ist neben Hamburg, München und Stuttgart (im Bau) der vierte Standort, den Ole Grönwoldt Spatial Design für die Agenturgruppe fischerAppelt gestaltet hat.
Das Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen bietet mehr als 1.500 Einwohnern lebenswerten Wohnraum. Hier zeigen zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung nachhaltiger Quartiere.
Mit dem Entwurf ,, Die Scheibe - ein Architekturforum für Stuttgart'', einem fast 40 Meter hohen Gebäude im Herzen Stuttgarts, möchte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen über Architektur diskutieren und etwas über Architektur lernen können.
Insgesamt 4.700 qm des Teppichbodens DESSO Gravure wurden an fünf unterschiedlichen Standorten (Heidelberg, Wuppertal, Augsburg, Amsterdam und München) verlegt.
Die Textilakademie NRW in Mönchengladbach ist eine neue Bildungsstätte für die Textil- und Bekleidungsindustrie im deutschsprachigen Raum. Das 3-geschossige Gebäude wird von einer textilen Fassade umspannt.
Das sanierungsbedürftige Gebäude wurde kurz nach seinem 50-Jährigen Jubiläum mit einer Photovoltaik Anlage auf Dach und an Fassade erweitert und aufgebesser.
Das Naturschutzgebiet „Die Burg” im Südosten der nordrhein-westfälischen Stadt Marl ist dank seiner alten Wälder und gewundenen Bäche mit eindrucksvollen Steilufern ein beliebtes Naherholungsgebiet, das der Öffentlichkeit für die so genannte „sanfte Erholung“ zur Verfügung steht.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Der Eindachhof liegt freistehend am Ortsrand im Übergang zur freien Landschaft auf Grund einer ehemaligen Kapelle. Der neue Dachreiter ist ein Anklang an diese Historie. Die ortstypische Bauform mit Teilung in Wohn- und Ökonomieteil sollten im Grundsatz erhalten werden. Der Hof umfasst einen Pferdestall, zwei Wohnungen, sowie eine Maisonette.
Geborgenheit, Raumgewinn und der Bezug zur Umgebung waren uns wichtig. Der Innenraum ist über die gesamte Höhe organisiert, so gewinnen wir viel Raum auf der kleinen Grundfläche. Das Haus in der Form eines Dorfhauses steht selbstverständlich in seiner Umgebung. Die Verkleidung aus rotem Blech passt gut neben die alte Scheune aus rotem Klinker.
Stahlbrücken aus einem tragenden Fachwerk spannen sich 16 Meter über dem Grund des Berliner Stadtteils Wedding als Grundlage eines Quartiers über dem Quartier. Auf ihnen liegen variable „Holzkisten-Stapel“ als Aufbau für Wohnräume in Blockrand-Typologie.
Das Wohn- und Bürohaus in schöner Hanglage mit vorgelagerten Carports aus Sichtbeton folgt über drei Geschoßebenen der vorhandenen Topographie. Das Gebäude fügt sich in die Umgebung selbstverständlich ein, und bildet den Schlussstein der gültigen Bebauungsvorlage.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
der eingeschossige, rollstuhlgerechte holzbau ist seit oktober 2019 das neue zuhause einer vierköpfigen familie. in einem nachverdichtungsgebiet gliedern sich die drei baukörper passgenau in das schmale grundstück ein. der innenhof, sowie das spiel aus volumen im innenraum, ermöglichen eine individuelle und lebhafte gestaltung des neuen zuhauses.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Der Umbau lebt von dem Öffnen des bestehenden Gefüges durch gezielt gesetzte Durchbrüche. Um den zentralen Kamin entsteht ein zusammenhängender Raumfluss, in dem jedoch klar 3 unterschiedliche Bereiche definiert sind. Funktional besondere Bereiche erhalten angepasste Bodenbeläge. So entsteht eine dezente Materialcollage, die bewusste Akzente setzt.
Die Umnutzung der alten Schulscheune in Vasbeck zu Wohnzwecken ist Teil unseres Großfamilienprojektes: die Wiederbelebung des als Kulturdenkmal ausgewiesenen Gebäudeensembles "Alte Dorfschule Vasbeck" mit Haupthaus, Stall, Schuppen, Garagen und Grundstück. Analog zum Haupthaus wurde aus dem alten Stall ein weiteres separates Wohnhaus.