Inspiriert von den Gesteinen, der Bergformation des Biggesees und verschiedenster Bootsformen, greift das Gebäude den Genius Loci auf. So entsteht ein kristallines, sich vollkommen dem Gelände anpassendes Gebilde, welches wie ein Boot im Wellengang aus dem Hang hinaus bricht und sich dem Betrachter erst aus bestimmten Blickwinkeln offenbart.
Das Gebäude wurde 1894 als Mittelbau eines sechsteiligen Ensembles errichtet. Mit Bauantrag wurde es als Baudenkmal eingetragen. Neben der denkmalgerechten Sanierung entstand ein schlanker Wintergartenanbau. Ein partieller Deckendurchbruch erzeugt einen lichtdurchfluteten Luftraum mit Galerie und direktem Zugang zur neu hergestellten Dachterrasse.
Das Wohn- und Geschäftsgebäude der Baugemeinschaft „Weißer Turm“ liegt an einer der markantesten Stellen in der Tübinger Stadtstruktur. Bemerkenswert sind die innovativen Senioren-Wohnformen, die neben einem Sprachinstitut und weiteren Wohnungen eine bunte städtische Mischung ergeben.
Im Baakenhafen auf dem Baufeld 89, das vollflächig auf einer Warft mit Garagennutzung errichtet wurde, entstand auf den Teilflächen 4+6-11 sieben 6-8-geschossige Gebäude mit 125 Wohneinheiten. Das Gebäude ist Teil eines Blocks mit insgesamt 8 Wohnhäusern, deren zum Straßenraum geschlossene Blockstruktur sich nach Süden in Richtung Elbe öffnet.
Wohnbebauung Brüxer Straße mit 164 WE in der "Einkommenorientierten Förderung" (EOF), alle Wohnungen barrierefrei, 7 Wohnungen rollstuhlgerecht, 84 Stellplätze in 2 Tiefgaragen.
Das Boardinghaus Neckarbogen in Heilbronn als Bestandteil des ‚Quartiers der Vielfalt‘ im Rahmen der BUGA 2019 präsentiert sich in prominenter Ecksituation direkt am Stadtsee. Über sechs Ebenen bündelt das Haus Quartierscafé, Waschsalon und gestalteter Dachterrasse als auch 18 attraktive Wohnungen mit Loggia und Ausblick auf die BUGA-Landschaften.
Das Projekt umfasst 6 Gebäude mit 89 Wohnungen sowie 3 Gewerbeeinheiten und eine verbindende Tiefgarage. Der Wohnungsmix mit barrierefreien Wohnungen unterschiedlicher Größen erzeugt ein Zusammenbringen verschiedener Bewohner. Mit dem Erhalt des anschließenden Eichenparks entsteht ein zentrales Wohnprojekt mit Rückzugsmöglichkeit vom Alltag.
Elliptischer Holzanbau mit vorvergrauter, anthrazitfarbener Holzfassade als Erweiterung eines Siedlungshauses aus dem Jahr 1965. Vergrößerung und Modernisierung der angrenzenden Räume und Einrichtung eines Weinkellers.
Das EFH befindet sich am Südhang des Hammertals im Wittener Ruhrtal. Die Gegebenheiten des Grundstücks spielten bei der Entwurfsentscheidung eine große Rolle. Der gradlinige Bau gräbt sich mit seinem massiven, mit dunklem Klinker versehenden Untergeschoss in den Hang und stellt die Basis für den leichten, hellen Putzbau mit Satteldach.
Ein charmantes, bestehendes Gewerbehaus in welchem verschiedene Handwerksbetriebe untergebracht sind, wird um ein Wohnhaus erweitert. Dadurch entsteht ein lebendiger Wohn- und Arbeitsort mit eigenständiger Identität.
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Der an die bestehenden Voraussetzungen optimal eingepasste Baukörper beinhaltet zwei asymmetrisch geteilte Wohneinheiten, die durch den Garten, der als Außenzimmer gestaltet ist, erweitert werden. Gartenabgrenzung und Nebengebäude werden durch die optisch durchlaufende Fassade an das Gebäude angebunden.
Sanierung, Umbau und Erweiterung eines 60er Jahre Bungalows. Die bestehende Baussubstanz wurde an zeitgemäße und persönliche Standards angepasst: Eine energieeffiziente und nachhaltige Sanierung wurde durchgeführt, mit Holz als Hauptbaustoff. Das Haus wurde in den Gartenraum geöffnet und fließende Übergänge von Wohnraum und Natur geschaffen.
Einfamilienwohnhaus. Ein kubischer Baukörper mit auskragendem Obergeschosse über das vollverglaste Erdgeschoss. Eine Fassadengestaltung mit einer vertikalstrukturierten Aluminium-Fassade und Plexiglaselemente als bunte Farbakzente.
Das Hofhaus und das Haus am See, sind die beiden Gesichter des Gebäudes am Bodensee. Die Geometrie des energieeffizienten Gebäudes sollte eine Geschichte erzählen, und dabei hat jede geometrische Besonderheit des Hauses einen funktionalen und oder energetischen Hintergrund.
Neubau einer modernen Villa in Berlin Grunewald. Kompakt und monolithisch erscheint das Gebäude, welches durch die hochwertige Natursteinverkleidung sein Erscheinungsbild prägt. Im Kontrast dazu stehen die hellen und luftigen Innenräume und die Geschosse, die nahezu fließend ineinander übergehen.
Auf Entscheidung des Stadtrates Leipzig auf dem Areal der Leipziger Staatsicherheit, heute Bürgerkomitee Leipzig-Museum „Runde-Ecke“ ist ein Forum für Freiheit und Bürgerrechte zu etablieren.
Ein fiktives Gebäude, dass in einer Schlucht liegt. Erreicht man dieses Bauwerk über Wanderwege erschließt dem Nutzer sich aufs erste eine Brücke. Lässt man sich auf das Bauwerk ein, entdeckt man einen zweigeschossigen Bau, welcher mithilfe massiver diagonaler Streben in die Schlucht eingelagert ist.
Die Tagesklinik H4N Neukölln ist mit ihrer Konstruktion aus Vollholz eine Vorreiterin des Holzbaus im Gesundheitswesen. Ihr Konzept basiert auf den Prinzipien der Healing Architecture, in der das physische und psychische Wohlbefinden der Patienten, des Personals und Angehörigen im Zentrum steht.
Das Holzhaus liegt an einem Dorfrand. Terrasse und Eingangsbereiche sind in das Haus integriert. Treffpunkt im Inneren ist der der Ess- und Wohnbereich im Obergeschoß: er liegt zwischen der Wohnebene der Eltern im Dach und dem Bereich der Kinder im Erdgeschoss.
Das auf dem zum Groß-Glienicker-See orientierten Grundstück der ehemaligen Villenkolonie "Luxusbad Cladow-Glienicke" errichtete Einfamilien- und Bürohaus setzt einen deutlichen Akzent am Ende des alleeartigen, baumbestandenen "Seekorsos".
Die Seestadt Aspern ist eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas. Im Osten Wiens entstand ein neues Quartier, das Natur mit Urbanität verbindet und unterschiedlichste Baukörper rund um den See in einen weitläufigen Grünraum einbettet. In ARGE mit Delta verantwortete AllesWirdGut die Planung und Umsetzung von insgesamt fünf Häusern.
Flexibles Mehrparteienhaus im halb-städtischen Kontext. Das räumliche System von verdrehten Split-Levels erzeugt verschiedene Raumhöhen im Inneren des Wohnneubaus, das Haus ist kurzfristig anpassbar für Nutzungen von 1 - 4 Parteien.
Im November 2017 haben die BIM-Pioniere Kruse Architekten aus Kiel ein openBIM-Projekt, im Partnering-Verfahren mit der Bauunternehmung Heinrich Karstens mit Erstellung der Baugenehmigung und Ausführungsplanung eines Hotel- und Tagungscenter in Travemünde, gestartet.
Infraleichtbeton 2.0 - Die Außenwände des Gebäudes sind monolithische, rein mineralische, diffusionsoffene Sichtbetonwände ohne zusätzliche Wärmedämmung. Der eingesetzte Sichtbeton erfüllt sowohl die tragende Funktion als auch die Dämmung des Gebäudes. Dies wird durch 45 - 50 cm starke Wände erreicht mit einem Baustoff der Rohdichte