Die Easter Calder Grundschule bietet eine äußerst anregende Lernumgebung in einer kompakten, dynamischen Dreiecksform, die sich direkt aus dem Grundstück ergibt, wobei der markante, nach Süden ausgerichtete Eingangsbereich dazu dient, die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.
Der Neubau des Sächsischen Landesarboretum der Forstbotanischen Fakultät der TU Dresden in Tharandt steht beispielhaft für nachhaltiges, regional verankertes Bauen. Der Standort am Rundweg zwischen Mammutbaumpflanzung und Teichlandschaft vereint optimale Erschließung, kurze Wege sowie die enge Verbindung von Forschung, Lehre und Naturerlebnis.
Realschule Altlünen ist ein moderner Schulneubau mit drei Flügeln, der sich sensibel in die Umgebung einfügt. Im Zentrum liegt ein offenes Forum mit Lern- und Aufenthaltsbereichen. Flexible Raumstrukturen fördern neue Lernkonzepte. Nachhaltigkeit, KfW-40-Standard, PV-Anlage und Begrünung prägen das Gebäude und folgt dem GreytoGreen-Konzept modern.
Viergeschossiges Rotationsgebäude am Campus Poppelsdorf der Universität Bonn als flexibler Interimsstandort für Forschung und Lehre während Sanierungsmaßnahmen. Hybride Bauweise aus Stahlbeton und vorgefertigten Stahlmodulen vereint Hörsaal, Seminarräume, Büros und S1-/S2-Laboreinheiten.
Anhand der ortstypischen Typologie der Langhäuser wurden zwei moderne Bildungsbauten mit markanten Fassaden aus fein geschuppten Ziegelplatten entwickelt, deren Clusterstruktur im Inneren offene Lern-, Arbeits- und Aufenthaltslandschaften bietet.
Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
Das Fritz Bauer Forum in Bochum verbindet den Umbau eines ehemaligen Gärtnereigebäudes mit der denkmalgerechten Sanierung einer früheren Trauerhalle. Entstanden ist ein offener Ort für Bildung, Forschung, Kultur und Begegnung mit Bibliothek, Seminar-, Veranstaltungs- und Arbeitsräumen.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Das Gestaltungskonzept „Back to Basics | Lernen mit der Natur | Wissen ist überall“ schafft eine Umgebung, die erfahrungsorientiertes Lernen durch ein Leben im Einklang mit der Natur fördert und die Natur einbezieht. Durch die Planung der Gebäudenutzung und -ausrichtung wird die Hitze reduziert und der Bedarf an klimatisierten Räumen minimiert.
Das Medizinische Wissenschaftszentrum der Medizinischen Fakultät der Universität Vilnius ist das bislang größte Investitionsprojekt für medizinische Forschungsinfrastruktur in Litauen.
Die denkmalgeschützte Volksschule Kindermanngasse in Wien wurde im Zuge einer umfassenden Generalsanierung behutsam modernisiert. Ziel des Projekts war es, die historische Bausubstanz zu erhalten und gleichzeitig eine zeitgemäße Lernumgebung zu schaffen, die den Anforderungen eines modernen Schulbetriebs gerecht wird.
Der Schulcampus „Am Hartwege" in Weimar ist ein modernes Bildungsensemble, das durch die Zusammenführung mehrerer schulischer Nutzungen auf einem gemeinsamen Areal ein zukunftsweisendes Campuskonzept realisiert.
Mit dem Zentraldepot für die Museen und Archive der Stadt und Diözese Regensburg ist ein Gebäude entstanden, das konsequent auf klimatische Stabilität durch passive Strategien setzt.
Der Neubau der Marie-Curie-Schule zeigt beispielhaft, wie ein moderner Schulbau als Teil eines Bildungscampus funktional und gestalterisch überzeugt. Die klare städtebauliche Setzung, die nachhaltige Materialwahl sowie die offene, kommunikationsfördernde Innenraumorganisation machen das Projekt zu einer gelungenen Referenz für zeitgemäßen Schulbau.
Akustik und Design verbinden sich mit den OWA Absorberelementen Selecta und FreeStyle in den Aufenthaltsbereichen der Universität von Fonty in Eindhoven.
Das Digital Innovation Space der Hochschule Aalen ist ein modernes Zentrum für Forschung, Wissenstransfer und Digitalisierung. Der sechsgeschossige Rundbau vereint Büro-, Labor- und Ausstellungsflächen sowie einen Mediendom und fördert als regionaler Leuchtturm die Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Der Lehrbienenstand in Ichtershausen ist ein Lern- und Begegnungsort für Imkerei und Naturschutz. Ein krisenbedingter Baustopp führte zur Entwicklung einer transluzenten Fassadenschindel aus recycelten Kunststoffabfällen als Neuinterpretation der Thüringer Schieferschindel – eine „recycelte Tradition“ und ein Reallabor für zirkuläres Bauen.
Das 300 Jahre alte Holzhaus im Ortskern von Wolfurt, einstige Wohnstätte der Schulschwestern, wird einer maßvollen Transformation unterzogen, die den Bestand des um 1700 erbauten Bauernhauses stärkt und für eine neue Nutzung anpasst.
Der TUM Campus im Olympiapark vereint Lehre, Forschung und Sport in einem der größten Holzbauprojekte Europas. Unter einem 22.000 m² großen Holzdach verbindet der Campus präzise Ingenieursleistung, industrielle Holzbauweise und nachhaltige Architektur zu einem zukunftsweisenden Bildungs- und Sportstandort.
Den finanzbedingten Nutzungseinschränkungen bestehender Räume an der Architekturfakultät (TU Berlin) wird durch die Fertigteilbauweise und das Konzept der „Vertikalität“ begegnet. Vertikal vernetzte Studios lösen Grenzen auf, fördern interdisziplinären Austausch und manifestieren eine zeitgemäße Studiokultur als architektonischen Raum
Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Das neue Gymnasium Brügelmannstraße in Köln‑Deutz steht exemplarisch für einen tiefgreifenden Wandel im Schulbau: neue Realisierungsmodelle, beschleunigte Prozesse, klimaneutrale Gebäudekonzepte, pädagogisch transformierte Raumstrukturen und die Integration von Bildung in hybride, urbane Nutzungsgefüge.
Die Masterarbeit untersucht im Kontext schrumpfender Städte im Strukturwandel die Potentiale von Wissenschaftsnutzungen als Stadtbausteine zur funktionalen Diversifizierung. Am Beispiel der Stadt Cottbus wird ein prototypischer Ansatz zur Umnutzung eines ehemaligen Warenhauses zu einem Laborgebäude mit öffentlichen Nutzungen entwickelt.
Das Architekturjuwel wurde denkmalgerecht saniert, durch einen turmartigen Neubau ergänzt und mittels ausgewogenem Freiraumkonzept zu einem lebenswerten Hochschulcampus verdichtet.
Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Der Innovationscampus Cyber Valley übersetzt KI-Spitzenforschung in Architektur. Herzstück ist das Atrium, um das sich Büros und Labore für maximale Interdisziplinarität gruppieren. Die aktive Hülle vereint technologische Innovation, nachhaltige Energieerzeugung und ein dynamisches Erscheinungsbild.
Das neue House of Schools auf dem JKU Campus in Linz schafft mit seiner offenen Struktur und seinem großzügigen Atrium einen lebendigen Lern und Arbeitsort.
HAUS BAUWESEN - NEUE ARCHITEKTURSCHULE Der Entwurf nutzt vorhandene Raumpotenziale des Bestandsgebäudes und schafft neue Formen der Architekturlehre an der Berliner Hochschule für Technik.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Ein Bürogebäude wird durch Eingriffe und eine Aufstockung zur dreiteiligen Bildungslandschaft. Öffentliche Sockelzone, experimentelle Departments und repräsentative Labore gliedern das Programm vertikal. Die goldverspiegelte Fassade macht Bildung als gesellschaftlichen Wert sichtbar.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
In unmittelbarer Nähe zum Universitätsklinikum ist mit dem Neubau des ITMP ein wichtiger Ort für die translationale Forschung und Medizin entstanden. Das Institut versteht sich als Brücke zwischen experimenteller Forschung und klinischer Anwendung an Patienten.
Zirkuläre Sanierung des WiSo-Hochhauses der Universität zu Köln: maximaler Bestandserhalt von Materialien, CO₂-Reduktion und moderne Gebäudetechnik verbinden sich mit flexiblen Nutzungen. Die architektonische Identität bleibt sichtbar und schafft eine erlebbare Verbindung von Geschichte und Zukunft.