Die historische Hartmannfabrik in Chemnitz wurde 2024 behutsam saniert und neu belebt. Auf über 2.000 m² verbindet die denkmalgeschützte Industriehalle ihren ursprünglichen Charakter mit modernen Elementen – heute ein offener Ort für Austausch, Kultur und Veranstaltungen im Zeichen der Kulturhauptstadt Europas 2025.
Am 2. Oktober 2022 öffnete das Diözesanmuseum Freising nach neun Jahren Schließung und vier Jahren Bauzeit wieder seine Pforte. Das generalsanierte Gebäude auf dem Domberg präsentiert sich in neuem Gewand und möchte künftig wieder mit kunst- und kulturgeschichtlichen Ausstellungen im Spannungsfeld von Glauben, Kunst und Gesellschaft inspirieren.
Die bislang ungenutzten Rohbauräume von Schloss Herrenchiemsee wurden in das Museumskonzept integriert. Dabei gelang es, die erforderlichen technischen Anlagen behutsam in die historische Substanz einzufügen und das Gebäude zugleich denkmalgerecht im Hinblick auf Brandschutz, Bauphysik und Einbruchschutz zu ertüchtigen.
Die Doppelausstellung Fun Design | Circular Design untersucht Design zwischen Emotion, Humor und Nachhaltigkeit. Spielerische Gestaltung trifft auf ressourcenschonende Ansätze des Circular Designs. Durch die Wiederverwendung bestehender Ausstellungselemente entstand trotz minimalen Budgets eine nachhaltige und prägnante Ausstellungsgestaltung.
Für das Deutsche Meeresmuseum integrierten Reichel Schlaier Architekten neue Großaquarien präzise in die historische Klosterstruktur – bei laufendem Betrieb, ohne Eingriffe von außen. Das prämierte Konzept bewahrt die Zeitschichten des Bestands und entwickelt sie zeitgemäß weiter.
Zur Herstellung der Barrierefreiheit im Schloss Christiansborg wurde die breite Treppe zum Sitzungssaal mittig geteilt und mit einer FlexStep ergänzt, gefertigt aus historischen Dielen und mit einem neuen Messinggeländer, abgestimmt auf die bestehende Treppenkonstruktion.
Das Kulturforum Steele residiert im 1898 erbauten denkmalgeschützten ehemaligen Sparkassengebäude in der Dreiringstraße. Im Zuge der umfassenden Sanierung wird die technische und infrastrukturelle Gebäudeausstattung komplett erneuert.
Sanierung und Umnutzung eines Wohn- und Geschäftshauses im historischen Zentrum von Altdorf. Durch Rückbau, Neuordnung und gezielte Eingriffe im Bestand entsteht ein offener Ort für Kultur, Co-Working und Wohnen, der historische Substanz mit zeitgemäßer Nutzung verbindet.
Für das serbische Pavillon auf der Weltausstellung Expo 2025 in Osaka lieferte Mobilane das innovative MobiPanel grüne Wandsystem, mit dem eine grüne Fassade für das serbische Pavillon realisiert wurde. Das von Aleatek Studio entworfene Pavillon verbindet moderne Architektur mit einer lebenden Wand, die bei Übergabe bereits voll begrünt ist.
Mit der Motorworld Mallorca bietet die Insel ein visionäres Zentrum für Automobilkultur, Lifestyle und Premium-Dienstleistungen. Das Projekt bietet exklusive Showrooms, Gastronomie und Eventflächen und setzt auch auf intelligente Parkraumkonzepte.
Das Neue Museum ist als Teil der Berliner Museumsinsel seit 1999 Weltkulturerbe und zählt mit seinen Sammlungen ägyptischer, frühzeitlicher und antiker Exponate zu den wichtigsten Kulturstätten in Europa.
Das Stasys Museum befindet sich in Panevėžys, Litauen, im nördlichen Teil des Stadtzentrums. Das Hauptziel des Projekts war es, die Stadtentwicklung durch die Schaffung einer hochwertigen öffentlichen Umgebung zu verbessern, die das Stadtzentrum bereichert.
Die Elbphilharmonie fasziniert nicht nur mit ihrer Architektur, sondern auch mit der einzigartigen „Weißen Haut“ im Großen Saal. Aus dem Premiumwerkstoff GIFAtec® gefertigt, sorgt sie dank präziser 3D-Technologie für perfekte Akustik und macht jeden Ton zum Erlebnis.
Die katholische Pfarrei St. Lukas in Neubrandenburg erstrahlt nun in neuem Glanz, und das verdankt sie der engagierten Arbeit von FDT. Die Kirche benötigte dringend ein frisches Antlitz, um den Anforderungen der Zeit gerecht zu werden und gleichzeitig seine historische Bedeutung zu bewahren.
Nach den Ausgrabungen wertvoller Funde aus der römischen Epoche entschied sich das Museum in Alzey für einen Anbau, um die Ausstellungsstücke der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei war die Fassadengestaltung entscheidend: Sie sollte die Objekte schützen und gleichzeitig harmonisch in die äußere Gestaltung integriert werden.
Die Sanierung des Deutschen Meeresmuseums zeigt beispielhaft, wie durchdachtes Materialkonzept und architektonische Haltung im Denkmalkontext zusammenwirken können.
Während die Oldtimer durch eine transluzente Fassade aus eisenarmen LINIT®EcoGlas in natürliches Licht getaucht werden, wecken strategisch platzierte Erkerfenster aus Klarglas die Neugier der Passanten.
Große Oberlichter und Glasflächen aus ökologisch nachhaltig hergestelltem, sandgestrahlten LAMBERTS LINIT®EcoGlass lassen natürliches Tageslicht in die Ausstellungsräume scheinen.
Die VEMA ist der größte genossenschaftlich organisierte Verbund für Versicherungsmakler in Deutschland. Um den hohen Bedarf an regelmäßigen Weiterbildungen und eine kontinuierliche Anpassung der fachlichen Qualifikationen zu decken, hat die VEMA in Karlsruhe ein multifunktionales Gebäude gebaut.
Durch die Sanierung und ein neues Brandschutzkonzept ist das historische Stadtschloss wieder bereit für kulturelle Veranstaltungen – denkmalgerecht und sicher.
Drei Jahre dauerte die umfangreiche Sanierung des 1926 errichteten und seitdem mehrfach umgebauten Düsseldorfer Kunstpalastes. Nun erstrahlt das am Rheinufer gelegene und unter Denkmalschutz stehende Bauwerk in neuem Glanz und ist Anziehungspunkt für Kunstinteressierte von nah und fern.
Die lichtdurchlässige Außenschicht ermöglicht es, dass die Bühnenbeleuchtung aus dem Gebäude selbst kommt und trägt dazu bei, die symbolische Bedeutung der Gedenkhalle zu erhalten.
Das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg ist die zentrale Verwaltungsbehörde des Erzbistums Bamberg. Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurden brandschutztechnische Maßnahmen durchgeführt, um den heutigen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.
Das Gebäude, ein Renaissancebau mit Barock- und Rokokofassade aus dem Jahr 1556, diente ursprünglich als Wagen- und Pferdehaus der sächsischen Kurfürsten. Heute beherbergt es das Sächsische Verkehrsmuseum.
Die Oberflächen und Formen des Museums wurden unter Berücksichtigung des Lichts entworfen, und der Charakter des Gebäudes verändert sich mit den wechselnden Lichtverhältnissen.