In dem Essener Headquarter der FitX Fitnessstudios sorgen OWA-Deckensegel Selecta plus und Selecta grande für akustische Höchstleistungen. Diese A-Absorber stellen sich in der offenen Bürolandschaft als echte Teamplayer dar: Sie sind formstark, sehr flexibel einsetzbar und überzeugen mit hoher akustischer Wirksamkeit.
Zirkuläre Fassadensanierung: Die ZAK-Fassade wurde mit Holzbauteilen errichtet, die an Allgäuer Wertstoffhöfen gesammelt und sonst überwiegend thermisch verwertet worden wären. Das Pilotprojekt verbindet Bestandssanierung, Ressourcenschutz und Reallabor für eine skalierbare Kreislaufgesellschaft.
Generalsanierung des Gebäudes von 1983. Wesentlicher Bestandteil ist die energetische Transformation der Gebäudehülle. Die Kupferfassade wird durch eine PV-Fassade ersetzt. Die neue PV-Fassade deckt den gesamten Energiebedarf. Nach Schließung der Kantine wurden im EG 6 Gerichtssäle untergebracht. Das 1- 3.OG bietet zukunftsfähige Arbeitswelten.
RESI verbindet Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung in einem zukunftsfähigen Bürogebäude. Simulationsbasierte Planung, Low-Tech, Kreislaufmaterialien und flexible Nutzung ermöglichen ressourcenschonenden Betrieb, hohe Aufenthaltsqualität und kontinuierliches Lernen durch Monitoring.
Sanierung eines Stahlbetongebäudes der 1960er Jahre durch Erhalt des Tragwerks, der Decken und wesentlicher Aussteifungselemente. Neue hochgedämmte Beton-Sandwichfassade, vollständige Erneuerung der Gebäudetechnik, Anschluss an die Nahwärmeversorgung sowie PV-Anlage auf dem energetisch sanierten Dach. Digitale Planung mittels 3D-Scan.
ZERO. verbindet Innovation und Nachhaltigkeit in Konstruktion und Technik mit einem starken Fokus auf Gemeinschaft und Zusammenarbeit. So setzt das nachhaltige Bürogebäude in innovativer Holzmodulbauweise neue Maßstäbe für die Zukunft des Bauens und schafft vernetzte, vielschichtige Arbeitswelten.
Der Entwurf versteht die Binzmühle als gewachsenes Gebäude aus vielen Schichten. Durch minimale, reversible Eingriffe – Badeort, Café/Concierge und Dachgarten – entstehen Räume für alltägliche Rituale, Begegnungen und gemeinschaftliche Nutzung. Bestehendes wird nicht ersetzt, sondern neu interpretiert und aktiviert.
The BOW ist ein sechsgeschossiges Bürogebäude auf dem Freiburger Güterbahnhofareal, dessen geschwungene Form aus der Kurvenlage des Grundstücks entwickelt wurde. Die markante Gebäudefigur mit der Auskragung prägt den Quartierseingang. In die Fassade integrierte PV-Elemente verbinden Architektur und Energiegewinnung zu einer Einheit.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Eine zukunftsorientierte Arbeitswelt vereint Produktion, Forschung und moderne Büroflächen. Durchdachte Raumkonzepte, flexible Strukturen sowie hochwertige Materialien schaffen effiziente Abläufe, gute Akustik und eine offene, kommunikative Atmosphäre.
Ausstellungsgestaltung zur Firmengeschichte der Springer Aktiv AG: Historische Meilensteine, moderne Fertigungsprozesse und die Unternehmenskultur werden durch Wandgrafiken, Exponate und Medientechnik erlebbar. Ein ganzheitliches Corporate-Interior-Konzept verbindet Information, Orientierung und Markenkommunikation.
Das neue Rathausfoyer ist mehr als ein Eingangsbereich. Es ist ein öffentlicher Raum für Information, Begegnung und Aufenthalt – ein räumlicher Übergang zwischen Stadtgesellschaft und Verwaltung und damit ein wichtiger Baustein für die Belebung der Darmstädter Innenstadt.
Nachhaltiger Büroneubau für den EnBW-Standort Altbach: Der zweigeschossige Neubau setzt auf totale Kreislauffähigkeit. Die Holzkonstruktion meidet fossile Verbundstoffe und ist sortenrein rückbaubar. Während eine Solarfassade (BIPV) 73 % des Energiebedarfs deckt, sorgen Gründach, Lehm und Kalk für ein gesundes Klima.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Ein Bürogebäude von 1974 wird zum Modellfall für die Bauwende: Nach dem Prinzip 22·26 Hybrid nutzt die Sanierung Speichermasse, natürliche Lüftung, PV-Fassade und minimale Technik für hohen Komfort bei sehr geringem Energiebedarf.
Energetische Modernisierung für eine klimaneutrale Zukunft. Dieses Wohn- und Geschäftshaus wurde umfassend energetisch saniert. Im Fokus stand die Erneuerung der Gebäudehülle.
Die Villa Futurum verbindet die charmante Substanz der 30er Jahre mit innovativer, nachhaltiger Technik. Durch die harmonische Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft entsteht eine Arbeitswelt mit ganz eigenem Charakter.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Stahl als Bodenbelag? Ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Die Formenbau Staiger GmbH in Königsfeld-Neuhausen entschied sich für das außergewöhnliche Bodendesign im Eingangsbereich ihres Betriebsgebäudes: 285x150 Zentimeter große Stahlplatten auf Estrich mit Fußbodenheizung.
Die Geschichte der "Carage" beginnt in einer alten Hinterhofwerkstatt. Aus konsequentem Re-Use entsteht ein lebendiger Arbeitsort in dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gespielt und gefeiert werden kann. Der Bestand wird als Chance genutzt. Materialien und Räume werden weiterverwendet. Nachhaltigkeit als Prinzip im Umgang mit dem Bestand gelebt.
Im Herzen von Kopenhagen entstand mit dem Gebäude BLOX ein herausragendes Beispiel für die Verbindung von zeitgenössischer Architektur und innovativer Infrastruktur. Ein zentrales Element des Projekts ist das integrierte automatische Parksystem von Lödige Industries.
Leuchtturmprojekt für moderne Officearbeit: Mit dem NEO.VERDE QUARTIER hat die AOK Sachsen-Anhalt im Zentrum von Magdeburg ein neues Bürogebäude realisiert, das Offenheit und Flexibilität mit einem ausgeprägten Nachhaltigkeitsanspruch verbindet.
Der Gasthof zur Post wurde zu einem multifunktionalen Gebäude umgebaut und wiederbelebt. Es verfügt über einen Dorfladen mit Café, eine Arztpraxis, dem Rathaus der Gemeinde sowie einen Bürgersaal mit Platz für Veranstaltungen und Vereine. Die Kombination der Nutzungen macht es zu einem sozialen und infrastrukturellen Mittelpunkt der Gemeinde.
Das dreigeschossige Bürogebäude bietet rund 330 Arbeitsplätze entlang lichtdurchfluteter Glasfassaden mit Blick ins Grüne. Flexible New-Work-Strukturen und ein zentraler Funktionskern mit organischem Betonkern prägen jede Etage. Die massive Erdgeschoss-Auskragung stellte eine besondere statische Herausforderung dar.
Im Kirchheimer Steingauquartier entsteht mit „Anker6“ ein nachhaltiges Wohn- und Geschäftshaus in Holzhybridbauweise. Das Gebäude umfasst Wohnungen sowie großzügige Büroflächen und dient als Ankerprojekt für gemeinschaftliche Nutzungen im Quartier.
Anlass des Wettbewerbs 2015 war der sanierungsbedürftige Zustand des Rathauses. Mit der Sanierungsmaßnahme bot sich die Chance, das Rathaus in ein offenes und lebendiges Haus der Stadtgesellschaft zu transformieren. Ausgangspunkt des Entwurfs war die Umwandlung des ehemaligen Wirtschaftshofs in ein Atrium als Erschließungs- und Veranstaltungsraum.
Dieses innovative Bürogebäude in erstklassiger Lage in Berlin verbindet historische Elemente mit moderner Architektur. Der Neubau in Sichtbeton greift Elemente der benachbarten Postbahnhof-Altbauten auf und schafft eine harmonische Ergänzung.
Das Bürogebäude in der Darwinstraße ist ein erster Baustein der Transformation eines ehemaligen Kraftwerksgeländes in Berlin. Der Neubau vereint 12.000 m² Büroflächen mit einem 2.200 m² großen Dachpark. Kaskadierende Gärten verbinden Innen- und Außenräume zu einer begehbaren Topografie für neue Arbeitswelten im Dialog mit Natur und Stadt.
Die Revitalisierung der historischen Victoriahöfe transformiert ein bedeutendes Berliner Baudenkmal in ein zukunftsorientiertes Büroensemble. Durch die behutsame Restaurierung der denkmalgeschützten Substanz, die Ergänzung eines modernen Neubaus und die Schaffung flexibler Arbeitswelten entsteht ein lebendiger Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.
Drei denkmalgeschützte Bauten – ehemaliger Kuhstall, Pferdestall & Speicher – bilden das Zentrum des neuen Quartiers in Alt-Biesdorf. Sie wurden für Büro-/ Gewerbenutzung & Stadtteilzentrum umgebaut. Tragwerk & Fassaden der ihrer Zeit fortschrittlichen Anlagen wurden saniert und durch zeitgenössische Einbauten in gleicher Materialität ergänzt.
Die LMU-Universitätssternwarte in München wurde im laufenden Betrieb um ein nachhaltiges Holzgeschoss erweitert. Die vorgefertigte Aufstockung schafft moderne Büroflächen, integriert Photovoltaik und Dachbegrünung und verbindet denkmalgeschützten Bestand mit zukunftsorientierter Architektur.