Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Mit der Grünen Mitte Kirchheim entstand im Münchner Osten ein neues Wohnquartier, das durch moderne Architektur, große Fensterflächen und offene Grundrisse geprägt ist. Aufgrund der Lage in einem urbanen Umfeld mit erhöhten Außenlärmpegeln war schon in der Planungsphase ein schalltechnisch optimiertes Lüftungskonzept erforderlich.
Das Schönau-Quartier in Wiesbaden entstand in drei Bauphasen. Ende 2025 wurden alle 265 Wohnungen im Quartier fertiggestellt sein. Eine Herausforderung für das Quartier war das abschüssige Gelände. Die Aufteilung schafft drei separate Plateaus: einen nördlichen, südlichen und westlichen Innenhof, wodurch zahlreiche barrierefreie Wege entstehen.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
HPQ Living steht für eine Architektur, die gestalterische Eigenständigkeit und technische Funktionalität verbindet und sich zugleich in die übergeordnete städtebauliche Entwicklung des Hafenpark Quartiers einfügt.
Die Aufzugsisolierungen von PohlCon sorgen im nachträglich eingebauten Aufzugsschacht des Dessauer Laubenganghauses für die akustische Entkopplung zwischen Aufzugsführungsschiene und Schachtwand und gewährleisten somit den gesetzlich vorgeschriebenen Schallschutz.
Rotterdam, Europas größter Hafenstadt, sucht nach Lösungen gegen Wohnraummangel. Eine Antwort bietet Nassauhaven im Feijenoord-Viertel: Achtzehn schwimmende Häuser entstanden 2019 im aufgegebenen Hafenbecken.
Auf dem Gelände der ehemaligen DKM-Ice-Creme-Fabrik entsteht in Recke ein zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Projekt „Service – Wohnen – Recke“ verbindet im Tecklenburger Land moderne Lebensräume, Gewerbe und Begegnungsorte zu einem lebendigen Viertel.
Die Siedlung Mattenhof aus dem Jahr 1946 war stark in die Jahre gekommen. Statt zu sanieren wurde eine komplett neue Ersatzsiedlung in zwei Etappen errichtet. Dabei treffen sich Tradition und Moderne, denn zum einen wurde der Gartenstadt-Stil der alten Siedlung beibehalten.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Wohnen, Arbeiten und Leben in einem modernen Stadtquartier. Das Sophie-Scholl-Quartier in Monheim am Rhein steht beispielhaft für zeitgemäße Stadtentwicklung. Hier treffen urbanes Wohnen, Einzelhandel und Aufenthaltsqualität aufeinander.
LEO Hamburg hatte als Bauprojekt viele Aufgaben: modernes Wohnen in 184 Wohnungen zu realisieren, optisch einen markanten Eingang in das Wohnquartier und einen Gegenpol zum gegenüberliegenden Einkaufszentrum Hamburger Meile zu schaffen und sich an einer Magistrale, der achtspurigen Oberaltenallee, städtebaulich zu behaupten.
In Künzelsau besteht ein hoher Bedarf an Wohnraum, der in den vergangenen Jahren vorwiegend am Wohnbauschwerpunkt Taläcker Allee auf der Hohenloher Ebene realisiert wurde. Als jüngstes Projekt sind dort vor kurzem 80 Mietwohnungen durch die DH Wohnen GmbH aus Denkendorf in ressourcenschonender Holzmodulbauweise fertiggestellt worden.
Die Wohnsiedlung Rütihof 1 erhält mit ihren neu gestalteten Balkonen eine Verbindung zum umgebenden Grün. Versetzt angeordnete Aussenräume, transparente Brüstungen und Holzlamellen schaffen eine wohnliche Atmosphäre. Flexible Aussenvorhänge sorgen für Privatsphäre und verwandeln die Balkone in individuelle Gartenzimmer mitten in der Siedlung.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Urban living: Die 260 Eigentumswohnungen der „Friends“-Wohntürme im Münchner Westen bieten modernen Großstadtbewohnern anspruchsvolle Architektur samt höchstem Komfort.
Der Wohnturm FiftyNine aus der Feder des Hamburger Star-Architekten Hadi Teherani bietet mit seinen umlaufenden Balkondecks einen atemberaubenden Blick über den Hamburger Hafen von der Elbphilharmonie bis zur HafenCity.
Am Erfurter Ring in Ludwigshafen-Ruchheim hat die GAG Ludwigshafen ein neues modernes Wohnquartier mit acht Mehrfamilienhäusern errichtet, das nicht nur durch seine durchdachte Planung, sondern auch durch seine soziale und ökologische Ausrichtung überzeugt.
Die Lindenhof-Terrassen, ein architektonisch sehr markanter Neubau in zentraler Lage, prägen das Stadtbild von Halberstadt. Auf den Balkonen und Terrassen des modernen Wohnkomplexes wurde die WPC-Diele Die Kompakte wabe plus von NaturinForm als strapazierfähiger Belag verlegt.
Näher am Zentrum und schöner im Grünen lässt es sich kaum wohnen: Das Quartier am Mozartbrunnen in Dresden liegt zwischen Rathaus und Hygienemuseum – Altstadt, Hauptbahnhof und Großer Garten sind ganz nah, genauso wie der historische Blüherpark und die Bürgerwiese. Das moderne Wohnquartier ist Teil der „Neuen Lingnerstadt“.
Beim Bau von 84 Doppel- und Reihenhäusern wurde die traditionelle Holzbauweise mit einem modernen ökologischen Konzept kombiniert. Umweltfreundliche Gipsfaserplatten passen gut zum nachhaltigen Konzept und sorgen für hohen Wohnkomfort sowie für hervorragenden Brand- und Schallschutz.
ReVINGIS ist ein ehrgeiziges Bauprojekt: Es verwandelt ein ehemaliges Industrie-Areal in Vilnius in ein komplett neues Stadtviertel. Gebaut werden Gebäude zum Wohnen, für Kultur und Unterhaltung, Gewerbe- und Büroräume.
Neubau von geförderten Mietwohnungen mit Tiefgarage, eines Gemeinschaftsraums und eines Hauses für Kinder in Holz(hybrid)bauweise im Rahmen einer ökologischen Mustersiedlung
Der Entwurf behandelt die "urbane Nachverdichtung" und Nutzung der Stadt als Ressource. Hierbei soll der St. Jacobi Friedhof in Neukölln umgenutzt werden. Ziel ist es, den städtischen Raum nachhaltig zu nutzen und die Infrastruktur zu optimieren, um Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu fördern und Friedhöfe in lebendige Stadtquartiere umzuwandeln.
A BEAUTY IN THE BEAST Ein Vorschlag zur Revitalisierung eines Kasernenleerstandes durch permakulturelle Prozessarchitektur am Beispiel der Kaserne in Schlanders
„Die neue Oberwiese“ – ein idyllischer Wohlfühlort mitten im Grünen. Hier entsteht ein Leben voller Komfort, und der Traum vom Eigenheim wird mit Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Sinne der kommenden Generationen vereint. Ein echtes Abenteuer – selbst für die Kleinsten unter uns.
Der Entwurf „Memoria Nexus“ transformiert den St. Jacobi Friedhof in einen zukunftsweisenden Stadtraum. Ein erhöhter Hochweg verbindet ruhige, naturnahe Bereiche mit urbanen Zonen für Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Der historische Kontext bleibt erhalten und wird sensibel weiterentwickelt.
Das Quartier aus drei Wohn- und einem Kitagebäude ist Teil der Umwandlung des ehemaligen Areals der Mannheimer Turley Barracks. Entstanden ist ein moderner Stadtteil mit urbaner Mischung aus vielfältigen Wohnformen, innovativem Arbeiten, Gemeinbedarf und Stadtteilkultur.
Die Kombination von architektonisch-städtebaulichen Strategien zur Aktivierung von Außenräumen und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Schichten machen den Umbau der Platensiedlung zu einem Modellprojekt nachhaltiger Stadtentwicklung.
Durch Aufstockungen der Schammatwiese entstehen neue Wohnungen und Gemeinschaftsbereiche. Die markante Kubatur und Raumstruktur des Bestands wird weitergebaut. Mit kreislauffähigen Materialien wie TRIQBRIQs und Lehm entstehen individuelle, rückbaubare Einheiten. Ein Neubau ergänzt das Angebot barrierefrei.
Wie kann ein ehemaliges Militärgelände genutzt werden, ohne sein historisches Erbe zu verdrängen? Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist die schrittweise Transformation eines deutschen Militärstützpunkts aus dem Zweiten Weltkrieg. Seit 2010 wird das Areal, das an das Naturschutzgebiet De Veluwe grenzt, in ein Wohn- und Kulturquartier umgewandelt.