Mit Aufstockungen und dreigeschossigen Holz-„Satelliten“ wurde eine Wohnanlage aus den 1960ern erweitert. Außenliegende Stege mit Treppen, Aufzügen und Laubengängen erschließen 62 von 124 Wohnungen barrierefrei. Zwischen Bestandsbäumen entstehen lebendige Plätze, Spiel- und Grünflächen entlang geschwungener Wege.
Mit „Leben im Fläming“ entstand in Bad Belzig ein genossenschaftliches Wohnprojekt für rund 100 Menschen. Vier Verandahäuser und drei Gemeinschaftshäuser verbinden verdichteten Wohnungsbau, gemeinschaftliches Leben und ökologische Holzbauweise mit fossilfreier Energieversorgung sowie zirkulärem Wasserkonzept.
Unsere Mission "Bezahlbarer Wohnraum" wird mit dem Wohnquartier Kleehof in Heidenheim-Schnaitheim erfüllt. In systematisierter Holzbauweise entstehen 96 moderne Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen und durchdachten Raumkonzepten. Kleehof verbindet zeitgemäßes Wohnen mit einem verantwortungsvollen Blick auf die Zukunft.
Das von KUP–ARCH gestaltete Wohnquartier im Norden Brixens verbindet Flusslandschaft und Hangkante. Fünf gedrehte, terrassierte Baukörper fügen sich präzise in die Topografie ein. Die Architektur prägen grauer Putz und bis zu 3 m tiefe, mit Holzlamellen gefilterte Loggien. Ein autofreier Innenhof und ein öffentlicher Platz beleben das Quartier.
In der belgischen Stadt Mechelen herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. In den vergangenen Jahren hat sich die Kommune deshalb immer weiter über ihre historischen Stadtmauern hinaus ausgedehnt. So entstand z. B. die Wohnsiedlung Auweghem auf einem ehemaligen Gewerbegebiet.
Die Arbeit analysiert das Care-Raumsystem anhand dreier strukturell unterschiedlicher Orte in Dresden im Kontext feministischer Stadtplanung. Sie macht räumliche Ausdrucksformen von Care-Arbeit und soziale Aushandlungen sichtbar. Literaturrecherche und Critical Mapping zeigen: Care-Strukturen prägen Räume und reproduzieren Ungleichheiten.
Der Entwurf stärkt die Volme als identitätsstiftenden Stadtraum durch ein soziokulturelles Zentrum mit Mehrgenerationenwohnen. Nachhaltige, zirkuläre Bauweisen und die Neuordnung des Quartiers schaffen Gemeinschaft, verbinden Stadt und Wasser und greifen die bestehende städtebauliche Struktur durch abgestufte Bebauung und kommunikative Räume auf.
Das Wohnbauprojekt „Lauterterrassen“ in Kirchheim unter Teck kombiniert moderne Architektur mit dezent verbauter Gebäudetechnik: In fünf Häusern wurden KNX-Touchpanels vom Typ Control 12 von PEAKnx ins Mobiliar integriert. Ein Beispiel für intelligente Technik, die sich formvollendet in den Innenausbau einfügt.
Im Heidenheimer Stadtteil Schnaitheim ist ein Wohnquartier entstanden, das zeigt, wie zeitgemäßes, nachhaltiges Wohnen für breite Bevölkerungsschichten funktionieren kann: der Kleehof. Die Städtische Grundstücks- und Wohnungsbau-GmbH Heidenheim (SGWH) realisierte hier sechs Gebäude in moderner Holzständerbauweise mit insgesamt 96 Mietwohnungen.
Das Wohnquartier steht für modernes Leben im Einklang mit der Natur mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. Hier ist das größte ökologisch orientierte Wohnbauprojekt in beeindruckender Holzbauweise entstanden. Insgesamt wurden neun Gebäude mit 119 hochwertigen Mietwohnungen realisiert.
Die Hainer Höfe in Frankfurt-Sachsenhausen verbinden klassische Stadtarchitektur mit zeitgemäßem Wohnkomfort und schaffen nachhaltigen Wohnraum durch konsequente innerstädtische Nachverdichtung.
Mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Fabrik und fünf Neubauten entsteht in München-Pasing ein lebendiges Stadtquartier mit starkem architektonischem Profil. Eine materialübergreifende Fensterplanung von Schüco verbindet dabei Bestand und Neubau mit hohen Anforderungen an Gestaltung, Schall- und Wärmeschutz.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Mit „Wohnen am Ooswinkel“ entstand in Baden-Baden ein genossenschaftliches Wohnquartier, das ein ehemals belastetes Areal in hochwertigen, nachhaltigen Stadtraum verwandelt. Monolithische Ziegelbauweise, soziale Vielfalt und sensibler Umgang mit dem Ort machen das Projekt zu einem Vorbild moderner Stadtreparatur.
Auf schwierigem Grundstück entstand ein vielfältiges Wohnquartier mit Mehrgeschosser, Reihen- und Stadthäusern. Ein öffentlicher Boulevard und eine grüne Achse verbinden die Bebauung, die sich zu einem ruhigen, begrünten Innenbereich öffnet.
Das Projekt TAKE CARE verbindet soziale Haltung und architektonische Präzision. Das GSZM in Berlin wird durch ein gemischtes Wohnquartier für unterschiedliche Lebensformen, gemeinschaftliche Erdgeschosszonen und Freiräume erweitert. Es entsteht ein übertragbares System, gedacht vom Städtebau bis zur Wohnung aus Perspektive der Nutzer:innen.
In wagnisWest sind 134 Wohnungen im KfW-55 Standard entstanden, rund 75 % davon gefördert. Begrünte Innenhöfe und Clusterwohnungen stärkendie Gemeinschaftsnutzung.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Am Fuße der Burg entwickeln Investoren eine neue urbane Vision: freundlich, elegant und zugänglich. Unter dem Namen Vydrica wird von einer interdisziplinären Planergruppe ein Stadtteil revitalisiert.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Mit der Grünen Mitte Kirchheim entstand im Münchner Osten ein neues Wohnquartier, das durch moderne Architektur, große Fensterflächen und offene Grundrisse geprägt ist. Aufgrund der Lage in einem urbanen Umfeld mit erhöhten Außenlärmpegeln war schon in der Planungsphase ein schalltechnisch optimiertes Lüftungskonzept erforderlich.
Das Schönau-Quartier in Wiesbaden entstand in drei Bauphasen. Ende 2025 wurden alle 265 Wohnungen im Quartier fertiggestellt sein. Eine Herausforderung für das Quartier war das abschüssige Gelände. Die Aufteilung schafft drei separate Plateaus: einen nördlichen, südlichen und westlichen Innenhof, wodurch zahlreiche barrierefreie Wege entstehen.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
HPQ Living steht für eine Architektur, die gestalterische Eigenständigkeit und technische Funktionalität verbindet und sich zugleich in die übergeordnete städtebauliche Entwicklung des Hafenpark Quartiers einfügt.
Die Aufzugsisolierungen von PohlCon sorgen im nachträglich eingebauten Aufzugsschacht des Dessauer Laubenganghauses für die akustische Entkopplung zwischen Aufzugsführungsschiene und Schachtwand und gewährleisten somit den gesetzlich vorgeschriebenen Schallschutz.
Rotterdam, Europas größter Hafenstadt, sucht nach Lösungen gegen Wohnraummangel. Eine Antwort bietet Nassauhaven im Feijenoord-Viertel: Achtzehn schwimmende Häuser entstanden 2019 im aufgegebenen Hafenbecken.
Auf dem Gelände der ehemaligen DKM-Ice-Creme-Fabrik entsteht in Recke ein zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Projekt „Service – Wohnen – Recke“ verbindet im Tecklenburger Land moderne Lebensräume, Gewerbe und Begegnungsorte zu einem lebendigen Viertel.
Die Siedlung Mattenhof aus dem Jahr 1946 war stark in die Jahre gekommen. Statt zu sanieren wurde eine komplett neue Ersatzsiedlung in zwei Etappen errichtet. Dabei treffen sich Tradition und Moderne, denn zum einen wurde der Gartenstadt-Stil der alten Siedlung beibehalten.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Wohnen, Arbeiten und Leben in einem modernen Stadtquartier. Das Sophie-Scholl-Quartier in Monheim am Rhein steht beispielhaft für zeitgemäße Stadtentwicklung. Hier treffen urbanes Wohnen, Einzelhandel und Aufenthaltsqualität aufeinander.
LEO Hamburg hatte als Bauprojekt viele Aufgaben: modernes Wohnen in 184 Wohnungen zu realisieren, optisch einen markanten Eingang in das Wohnquartier und einen Gegenpol zum gegenüberliegenden Einkaufszentrum Hamburger Meile zu schaffen und sich an einer Magistrale, der achtspurigen Oberaltenallee, städtebaulich zu behaupten.