Architekturobjekte
Seerosenbecken im Maurischen Garten, Wilhelma Stuttgart
Basisdaten zum Objekt
Lage des Objektes
Stuttgart, Deutschland
Objektkategorie
Objektart
Art der Baumaßnahme
Sanierung / Modernisierung
Fertigstellungstermin
02.2013
Projektbeteiligte Firmen und Personen
Verwendete Produkte
Beschreibung
Objektbeschreibung
Als einziger zoologisch-botanischer Garten Deutschlands blickt die Wilhelma in Stuttgart auf eine lange Geschichte zurück. Neben über 1.000 Tierarten beherbergt die Wilhelma in ihrem historischen Park und den Gewächshäusern etwa 7.000 Pflanzenarten. Einige von ihnen haben einen ganz besonderen Platz gefunden: Einen 650 Quadratmeter großen Seerosenteich im Maurischen Garten. Seit Anfang 2013 erstrahlt das denkmalgeschützte Becken dan einer Rundum-Sanierung in neuem Glanz.
Unter fachmännischer Betreuung von PCI-Fachberater Erhard Kuttler und PCI-Anwendungstechniker Peter Scharping arbeiteten drei regional ansässige Baufachunternehmen daran, den Seerosenteich instand zu setzen. Zu Beginn der Arbeiten mussten die Pflanzen weichen. Die Leerung offenbarte ein Bassin, das weder funktionalen noch ästhetischen Ansprüchen genügte. Zunächst wurden die Betonflächen durch Wasserhöchstdruckstrahlen mit über 800 bar bearbeitet. Nach der Reinigung überzogen die Sanierungsexperten die Wände des Beckens mit einem PCC-Feinspachtel, der Spezial-Zementmörtel-Mischung PCI Nanocret FC. Der Wandbereich im Innern des Teiches war bereits nach diesem Arbeitsschritt abgeschlossen. Auf der Bodenfläche galt es, Risse durch Tränkung zu schließen: An dieser Stelle kam das Gießharz PCI Apogel F zum Einsatz. Im nächsten Schritt stellten die Fachleute eine neue glatte und intakte Estrichfläche her. Damit sich der neue Estrich kraftschlüssig und dauerhaft mit dem Untergrund verbindet, verwendeten die Bauprofis die Systemhaftschlämme PCI Repahaft. Die Verarbeiter brachten den Estrich, hergestellt aus Estrich-Kiessand und Estrich-Schnellzement-Bindemittel PCI Novoment Z3, in die noch feuchte Haftbrücke ein und erstellten damit eine funktionale Fläche für den Seerosenteich. Bevor die Fachleute dann die denkmalgeschützten Kronensteine wieder an ihren alten Platz legen konnten, mussten sie den Beckenkopf reprofilieren. Hierbei kam das Epoxi-Bindemittel PCI Bauharz abgemischt mit einem kornabgestimmten Quarzsand zum Einsatz. Zum Abschluss die Fugen: Für die bessere Haftung des Fugendichtstoffes arbeiteten die Sanierungsspezialisten mit der Haft-Grundierung PCI Elastoprimer 110. Verfugt wurden die Zwischenräume der Natursteinblöcke mit PCI Escutan TF. Dank der geprüften Materialien der PCI Augsburg GmbH sowie dem Know-how der verarbeitenden Betriebe ist sowohl ein schönes als auch stabiles und den erhöhten Anforderungen gerecht werdendes Bassin entstanden.
Unter fachmännischer Betreuung von PCI-Fachberater Erhard Kuttler und PCI-Anwendungstechniker Peter Scharping arbeiteten drei regional ansässige Baufachunternehmen daran, den Seerosenteich instand zu setzen. Zu Beginn der Arbeiten mussten die Pflanzen weichen. Die Leerung offenbarte ein Bassin, das weder funktionalen noch ästhetischen Ansprüchen genügte. Zunächst wurden die Betonflächen durch Wasserhöchstdruckstrahlen mit über 800 bar bearbeitet. Nach der Reinigung überzogen die Sanierungsexperten die Wände des Beckens mit einem PCC-Feinspachtel, der Spezial-Zementmörtel-Mischung PCI Nanocret FC. Der Wandbereich im Innern des Teiches war bereits nach diesem Arbeitsschritt abgeschlossen. Auf der Bodenfläche galt es, Risse durch Tränkung zu schließen: An dieser Stelle kam das Gießharz PCI Apogel F zum Einsatz. Im nächsten Schritt stellten die Fachleute eine neue glatte und intakte Estrichfläche her. Damit sich der neue Estrich kraftschlüssig und dauerhaft mit dem Untergrund verbindet, verwendeten die Bauprofis die Systemhaftschlämme PCI Repahaft. Die Verarbeiter brachten den Estrich, hergestellt aus Estrich-Kiessand und Estrich-Schnellzement-Bindemittel PCI Novoment Z3, in die noch feuchte Haftbrücke ein und erstellten damit eine funktionale Fläche für den Seerosenteich. Bevor die Fachleute dann die denkmalgeschützten Kronensteine wieder an ihren alten Platz legen konnten, mussten sie den Beckenkopf reprofilieren. Hierbei kam das Epoxi-Bindemittel PCI Bauharz abgemischt mit einem kornabgestimmten Quarzsand zum Einsatz. Zum Abschluss die Fugen: Für die bessere Haftung des Fugendichtstoffes arbeiteten die Sanierungsspezialisten mit der Haft-Grundierung PCI Elastoprimer 110. Verfugt wurden die Zwischenräume der Natursteinblöcke mit PCI Escutan TF. Dank der geprüften Materialien der PCI Augsburg GmbH sowie dem Know-how der verarbeitenden Betriebe ist sowohl ein schönes als auch stabiles und den erhöhten Anforderungen gerecht werdendes Bassin entstanden.
