Quartier Ovum
50933 Köln, Stolberger Str. 343, 345, 347
Ein Referenzprojekt von CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz
Basisdaten zum Objekt
Lage des Objektes
Stolberger Str. 343, 345, 347, 50933 Köln, Deutschland
Objektkategorie
Objektart
Art der Baumaßnahme
Neubau
Fertigstellungstermin
08.2024
Projektbeteiligte Firmen und Personen
Verwendete Produkte
Lage und Umgebung
Beschreibung
Objektbeschreibung
Mit vier eigenständigen Baukörpern, die sich um eine teilbegrünte Freifläche gruppieren, bildet das Ovum ein markantes architektonisches Ausrufezeichen. Zweifellos das Highlight ist die Fassade aus dunklen Klinkerriemchen, die dem Komplex einen Hauch von industrieller Eleganz verleiht – ergänzt durch wertige Faserbetonelemente.
Der durch Gastronomie- und Einzelhandelsflächen ergänzte Büro- und Gewerbecampus vereint auf einer Fläche von rund 27.000 m² zukunftsweisende Architektur mit hoher Lebensqualität. Neben einem Hotel aus dem Drei-Sterne-Superior-Segment, das Platz für 224 Gästezimmer bietet, umfasst das Areal zudem eine zweistöckige Tiefgarage unterhalb des Quartiers.
Faserbeton sorgt für beeindruckende Kontraste
Insbesondere das dunkelrote Klinkermaterial verleiht der Gebäudestruktur eine warme Anmutung. Dabei punkten die aus natürlichen Sedimenten bestehenden Klinkerriemchen nicht nur durch ihre edle Optik, sondern außerdem durch ihre Langlebigkeit. Auch darüber hinaus zeichnet sich das Ovum durch seine nachhaltige und zukunftsweisende Bauweise aus – und wurde dafür mit DGNB-Gold sowie WiredScore-Gold zertifiziert.
Bei der Planung entschieden sich die Verantwortlichen für eine Kombinationsfassade aus WDVS mit Klinkerriemchen und Ziegelmauerwerk, die Funktionalität und Ästhetik überzeugend miteinander verbindet. Diese Lösung ermöglicht Bauherren, Architekten und Planern, individuelle gestalterische Ideen, zeitloses Design und wirtschaftliche Anforderungen in Einklang zu bringen.
Faserbeton sorgt für beeindruckende Kontraste
Durch Faserbetonelemente an Fenstern und Gesimsen wird das zukunftsweisende Design des Ovums weiter betont: Der Grauton der Elemente, der sich im knapp sechs Meter hohen Eingangssockel widerspiegelt, setzt einen modernen Kontrast zu den rot-braunen Klinkern. Dank ihres schlanken Aufbaus sind die Faserbetonelemente deutlich leichter als herkömmliche Massivbauteile, was zu einer effizienteren und schnelleren Arbeitsweise führt. Außerdem verringert die Einsparung von Zement und Transportvolumen den CO₂-Ausstoß.
Geschwungene Bögen in Sichtbetonoptik – angelehnt an eine italienische Piazza – runden die Gestaltung des Ovums ab. Sie nehmen die ovale Anordnung des Platzes gekonnt auf und vermitteln ein Gefühl von Leichtigkeit.
Wo die Menschen zusammenkommen
Insgesamt setzt das Konzept sowohl architektonisch als auch nutzungstechnisch neue Maßstäbe. Die optimale Mischung aus Büroflächen, Einzelhandel, Gastronomie und Hotel – verbunden mit der markanten Fassadengestaltung – machen das Ovum zu einem lebendigen Treffpunkt im Herzen von Köln.
Das Ovum ist ein wegweisendes Projekt, das einmal mehr zeigt, wie Innovationskraft, Materialqualität und kompetente Beratung neue gestalterische Spielräume eröffnen. Und wie wir gemeinsam erschaffen, was möglich ist.
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