Architekturobjekte


Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

04158 Leipzig, Messe-Allee 19

Ein Referenzprojekt von Royal Mosa

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

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© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

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© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

Neubau Gymnasium Leipzig-Wiederitzsch, Messe-Allee Leipzig - Neubau Gymnasium Marie-Curie-Schule, Leipzig

© Robert Gommlich

Ein Referenzprojekt von Royal Mosa

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Messe-Allee 19, 04158 Leipzig, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

10.2025

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

Architekturbüro Raum und Bau GmbH

Friedensstr. 2G

01097 Dresden

Deutschland

Tel. +49 351 4188710

post.dd@raumundbau.de

Architekt/Planer

AGZ Zimmermann Architekten GmbH

Friedensstraße 2g

01097 Dresden

Deutschland

Tel. +49 351 50 14 14 -0

info@ag-zimmermann.de

Beschreibung

Objektbeschreibung

Der Neubau des Gymnasiums Marie-Curie-Schule folgt einem übergeordneten Campus-Konzept. Das Gebäude wurde städtebaulich gespiegelt zur bereits errichteten Oberschule am gegenüberliegenden Ende des Baufeldes angeordnet. So entsteht eine klar ablesbare Kante zur Messe-Allee. Die zwischen beiden Schulen liegenden Freiflächen gehen fließend ineinander über und ermöglichen eine gemeinsame Nutzung, wodurch der Bildungsstandort gestärkt und vernetzt wird.

Die Fassadengestaltung nimmt in Materialität und Struktur Bezug auf die Umgebungsbebauung und fügt den Neubau harmonisch in sein Umfeld ein. Als markanter Akzent hebt eine Verkleidung aus roten Metallpaneelen den Haupteingang hervor und macht ihn von der Messe-Allee aus gut erkennbar. Für die Außenhülle wurden ausschließlich robuste, wartungsarme Materialien verwendet, die eine langlebige und wirtschaftliche Gebäudehülle gewährleisten.

Über einen Windfang gelangen die Schüler direkt vom Haupteingang in den zentralen Eingangsbereich. Herzstück des Gebäudes ist die offene Halle mit Sitzstufenanlage. Gemeinsam mit der angrenzenden Aula, dem Speisesaal sowie den Verbindungen zur Sporthalle und zum Schulhof bildet sie das kommunikative Zentrum des Gymnasiums.
Der Speisesaal ist für rund 700 Essensteilnehmer ausgelegt und zentral in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang, den Pausenflächen und einem großen Innenhof angeordnet. Diese Lage ermöglicht kurze Wege, eine hohe Aufenthaltsqualität und eine enge Verzahnung von Innen- und Außenraum.

Fazit
Der Neubau der Marie-Curie-Schule verbindet das Campus-Konzept mit einer klaren architektonischen Struktur und einer funktionalen Organisation. Nachhaltige Materialien, kurze Wege und kommunikative Aufenthaltsbereiche schaffen einen zukunftsfähigen Bildungsort mit hoher Aufenthaltsqualität.

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