Architekturobjekte

Heinze ArchitekturAWARD 2026: Teilnehmer


Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

64289 Darmstadt, Barkhausstraße 2

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: +studio moeve Planungsbüro bda

Ansicht Außen 01 - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

Ansicht Außen 02 - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

Ansicht Außen 03 - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

Ansicht Außen 04 - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

Ansicht Dachterrasse - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

EIngang Wohnbereich - Mehrfamilienhaus Martinsviertel Darm­stadt – „Das neue Haus"

© Michael Mogilowski

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: +studio moeve Planungsbüro bda

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Barkhausstraße 2, 64289 Darmstadt, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

08.2023

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

+studio moeve Planungsbüro bda GmbH & Co.KG

Liebfrauenstraße 80

64289 Darmstadt

Deutschland

Tel. +49 6151 787 737 0

info@studio-moeve.de

Bauleistung: Fliesen, Platten

F.I. Fliesen

Obere Rützelstraße 20

65933 Frankfurt

Deutschland

Fachplanung: Tragwerksplanung

Ing.-Büro Zuher Al-Sad

Lindenweg 7

64409 Messel

Deutschland

Gebäudedaten

Bauweise

Mauerwerksbau

Tragwerkskonstruktion

Kalksandstein

Anzahl der Vollgeschosse

3- bis 5-geschossig

Raummaße und Flächen

Bruttorauminhalt

2.848 m³

 

Bruttogrundfläche

835 m²

 

Nutzfläche

528 m²

 

Verkehrsfläche

217 m²

 

Wohnfläche

502 m²

 

Grundstücksgröße

226 m²

Kosten

Veranschlagte Rohbaukosten des Bauwerks

1.100.000 Euro

 

Gesamtkosten der Maßnahme (ohne Grundstück)

2.867.000 Euro

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das Objekt entstand nach dem Abbruch des Bestands als Neubau zur innerstädtischen Nachverdichtung innerhalb einer Straßenflucht im Martinsviertel. Durch das Schließen der bestehenden Straßenflucht fügt sich das Gebäude in die Reihe der umliegenden Altbauten ein und nimmt deren Geschossigkeit, Fassadenfluchten und gestalterische Elemente wie Gesimse auf.
Die straßenseitige Fassade ist entsprechend des städtischen Kontexts eher geschlossen ausgebildet, während sich das Gebäude zum Innenbereich hin öffnet. Dort entstehen durch terrassierte Außenbereiche bis ins 4. Obergeschoss private Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität.
Trotz der schmalen Gebäudestruktur ermöglicht die Planung eine gute natürliche Belichtung und Lichtdurchflutung der Innenräume. Insgesamt verbindet das Objekt die Einfügung in den bestehenden städtebaulichen Kontext mit einer offenen räumlichen Organisation im Inneren.

Beschreibung der Besonderheiten

Hier verschmelzen moderner Wohnkomfort und der Charme eines historischen Bauwerks aus dem 19. Jahrhundert. Das nach Süden ausgerichtete, viergeschossige Wohnhaus wird von natürlichem Licht durchflutet und fügt sich harmonisch in den Genius Loci des Martinsviertels ein. Die Gesimse nehmen historische Bezugskanten auf, während die abgerundete Ecke eine sanfte, unaufdringliche Einfügung in den städte­bau­lichen Kontext ermöglicht. Tradition und In­no­vation vereinen sich zu einem exklusiven Wohnambiente.

Schlagworte

Wohnhaus, Wohnen, Terrassen, Baulücke, Baulückenbebauung, Straßenflucht, Wohnen in der Stadt, Städtebau, Nachverdichtung

Energetische Kennwerte

Energiestandard

KfW-Effizienzhaus 55

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