Architekturobjekte


JW Marriott Hotel in Frankfurt

60313 Frankfurt am Main, Thurn-und-Taxis-Platz 2

Ein Referenzprojekt von METALLART Treppen

JW Marriott Hotel in Frankfurt - JW Marriott Hotel in Frankfurt

© Matthias Hamel

JW Marriott Hotel in Frankfurt - JW Marriott Hotel in Frankfurt

© Faruk Pinjo

JW Marriott Hotel in Frankfurt - JW Marriott Hotel in Frankfurt

© Faruk Pinjo

JW Marriott Hotel in Frankfurt - JW Marriott Hotel in Frankfurt

© Faruk Pinjo

JW Marriott Hotel in Frankfurt - JW Marriott Hotel in Frankfurt

© Faruk Pinjo

Ein Referenzprojekt von METALLART Treppen

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Thurn-und-Taxis-Platz 2, 60313 Frankfurt am Main, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Umbau

Fertigstellungstermin

04.2025

Beschreibung

Objektbeschreibung

Die freitragende, zweiläufige Wangentreppe folgt einer ovalen Grundform und vereint klare Geometrie mit fließenden Linien. Brüstungshohe Flachstahlwangen rahmen die Konstruktion ein und verleihen ihr eine skulpturale Präsenz. Die zwischen den Wangen eingeschweißten Faltwerkstufen bilden zusammen mit der geschlossenen Stahluntersicht eine monolithische Einheit, die sowohl konstruktiv als auch gestalterisch überzeugt.
Besonderes Augenmerk wurde auf die Integration in den Bestand gelegt:​ Die Treppe ist vollständig freitragend ausgebildet und überträgt sämtliche Lasten in die vorhandene Gebäudestruktur. Gleichzeitig fügt sie sich durch ihre präzise Geometrie und hochwertige Materialität harmonisch in das architektonische Umfeld ein. Die Kombination aus Stahlkonstruktion, spiegelpolierter Edelstahlverkleidung an der Brüstungsinnenseite und integrierter Lichtführung unterstreicht den hochwertigen Charakter des Hotelinterieurs.

Die zentrale Besonderheit des Projekts lag in der Montage. Sie erfolgte unter extrem beengten innerstädtischen Verhältnissen im laufenden Hotelbetrieb. Sämtliche Bauteile mussten über einen Zugang mit lichten Maßen von lediglich 1,05 x 2,1 m eingebracht werden. Dies erforderte eine montagegerechte Planung bis ins Detail, damit alle schweren und großformatigen Elemente sicher eingebracht werden konnten. So wurden beispielsweise die Brüstungswangen demontierbar geplant und erst vor Ort endmontiert. Da die neue Fassadentürschwelle, über die sämtliche Elemente transportiert wurden, ausschließlich für Personenverkehr ausgelegt ist, wurde sie durch temporäre lastverteilende Maßnahmen geschützt.
Um die Beeinträchtigung für die Gäste während der Renovierungsarbeiten so gering wie möglich zu halten, wurde der Zeitplan konsequent eingehalten.

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