Architekturobjekte


Juwelier Hollfelder in Oberstaufen

87534 Oberstaufen, Hugo-von-Königsegg-Straße 10

Ein Referenzprojekt von METALLART Treppen

Juwelier Hollfelder in Oberstaufen - Juwelier Hollfelder in Oberstaufen

© Alpstein Planung GmbH

Juwelier Hollfelder in Oberstaufen - Juwelier Hollfelder in Oberstaufen

© Alpstein Planung GmbH

Juwelier Hollfelder in Oberstaufen - Juwelier Hollfelder in Oberstaufen

© Alpstein Planung GmbH

Juwelier Hollfelder in Oberstaufen - Juwelier Hollfelder in Oberstaufen

© Alpstein Planung GmbH

Ein Referenzprojekt von METALLART Treppen

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Hugo-von-Königsegg-Straße 10, 87534 Oberstaufen, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

11.2025

Beschreibung

Objektbeschreibung

Die freitragende Wangentreppe zeichnet sich durch beidseitig angeordnete, brüstungshohe Flachstahlwangen aus, die der Absturzsicherung dienen. Die zwischen den Wangen eingeschweißten Stahltrittstufen sind als Faltwerkkonstruktion ausgeführt.
Ein wesentliches Gestaltungsmerkmal ist die tiefergesetzte, glattflächige Stahluntersicht. Sie ist als formstabile, statisch mittragende Verkleidung oberflächenbündig zwischen den Wangen unterseitig eingeschweißt und bildet eine durchgängige, präzise ausgearbeitete Fläche.
An der äußeren Brüstungswange ist eine Konstruktion aus horizontal und vertikal angeordneten Flachstählen angebracht. Sie dient der Aufnahme einer bauseitigen LED-Beleuchtung, die jeweils am Boden beginnt und am Ende des Treppenlaufs abschließt. Ergänzt wird die Konstruktion durch einen zusätzlichen Brüstungshandlauf aus Stahlrundrohr, der unterhalb der Lichtvoute angeordnet ist.
Die Geländerbrüstung übernimmt eine Doppelfunktion:​ Als brüstungshohes Stahlblechgeländer dient sie zugleich als Deckenzarge zur teilweisen Verkleidung des Deckenrands und als Anschluss für den Fußbodenaufbau.
Besondere Anforderungen stellte der Anschluss des Treppenaustritts im 2. Obergeschoss dar. Anders als im Erd- und Obergeschoss erfolgte die Befestigung hier an einer Holzbalkendecke statt an einer Stahlbetondecke. Dies erforderte eine angepasste Befestigungskonstruktion sowie eine gesonderte statische Prüfung der Tragfähigkeit.
Auch die Montage stellte aufgrund der beengten Bestandssituation besondere Anforderungen. Die Treppenanlage musste schließlich über eine Fensteröffnung im 2. Obergeschoss eingebracht werden. 

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