Architekturobjekt 2 von 6.052

Architekturobjekte


Dabu Hakka Building in Singapur

398787 Singapur, Geylang 1 Lor 18, Malaysia

Ein Referenzprojekt von RECKLI

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Dabu Hakka Building - Dabu Hakka Building in Singapur

© Finbarr Fallon

Ein Referenzprojekt von RECKLI

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Geylang 1 Lor 18, 398787 Singapur, Malaysia

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Neubau

Fertigstellungstermin

07.2026

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

WeCreate Studio

Ubi Crescent #01-08, Excalibur Centre 71

408571 Singapore

Malaysia

Architekt/Planer

Prose Architects

Bukit Merah Lane 1, #04-86 123

150123 Singapore

Malaysia

Beschreibung

Objektbeschreibung

Mit dem Dabu Hakka Building verfolgt die Char Yong (Dabu) Association das Ziel, die Rolle traditioneller Clanvereinigungen im heutigen Singapur neu zu definieren. Der siebenstöckige Neubau in der 1 Geylang Lorong 18 vereint kulturelle, soziale und kommerzielle Nutzungen und schafft damit ein zukunftsorientiertes Modell für gemeinschaftliche Organisationen mit historischem Hintergrund.

Entworfen wurde das Projekt von Prose Architects
 und WeCreate Studio. Der Entwurf ging aus einem Wettbewerb des Singapore Institute of Architects als Sieger hervor. Das Gebäude versteht sich nicht nur als bauliche Struktur, sondern als Plattform für Austausch, Bildung und öffentliche Teilhabe und positioniert die Hakka-Gemeinschaft innerhalb eines sich wandelnden urbanen Umfelds neu.

Die Architektur ist konsequent auf das tropische Klima abgestimmt. Gebäudetiefe, Orientierung und Form wurden so entwickelt, dass eine effektive natürliche Belüftung möglich ist. Simulationsgestützte Untersuchungen dienten dazu, Luftströmungen zu optimieren und thermische Belastungen zu reduzieren.

Die Fassade übernimmt dabei die Funktion eines klimatischen Filters. Ergänzt wird sie durch außenliegende Erschließungsbereiche als Verschattungselemente, eine gezielte Tageslichtstrategie sowie extensive Begrünung. Ziel ist es, den Energiebedarf zu senken und gleichzeitig einen hohen Innenraumkomfort zu gewährleisten.

In den Sichtbetonbereichen wird dieser Ansatz durch den Einsatz von RECKLI Strukturmatrizen weitergeführt. Für die Umsetzung der Ortbetonflächen kamen rund 130 m² der Strukturmatrizen 2/139 Auvergne und 2/160 Via Appia zum Einsatz.

Beschreibung der Besonderheiten

Verwendete Produkte:​ 

  • Reckli Strukturmatrize 2/160 VIA APPIA
  • Reckli Strukturmatrize 2/139 AUVERGNE

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