FUTURA
Fundamentsysteme GmbH
Westring 29
24850 Schuby
Deutschland
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FUTURA Fundamentsysteme

Als innovatives Fundament kombiniert die EnergieSpar-Bodenplatte mehrere Funktionen: Sie dient als tragendes Element, bietet eine integrierte Wärmedämmung und eine Niedertemperatur-Flächenheizung.
"Von Grund auf ressourcenschonend: nachhaltige Fundamentsysteme" von FUTURA Fundamentsysteme
Als innovatives Fundament kombiniert die EnergieSpar-Bodenplatte mehrere Funktionen: Sie dient als tragendes Element, bietet eine integrierte Wärmedämmung und eine Niedertemperatur-Flächenheizung.
Ressourcenschonende EnergieSpar-Bodenplatte: FUTURA konstruiert materialoptimiert und nutzt Betonkernaktivierung für Energieeinsparung
Nachhaltigkeit im Hochbau scheitert oft an der Trennung der Gewerke: hier die Statik, dort die thermische Hülle, später die Haustechnik. Eine echte Bauwende denkt diese Ebenen zusammen.
Indem die FUTURA Fundamentsysteme GmbH ihre EnergieSpar-Bodenplatte nicht nur materialoptimiert konstruiert, sondern sie durch eine präzise abgestimmte Betonkernaktivierung zum thermischen Speicher des Gebäudes macht, schlägt das Unternehmen die Brücke zwischen Ressourcenschonung in der Erstellung und maximaler Effizienz im Betrieb. Das Ergebnis ist ein Bauteil, das weniger Ressourcen verbraucht und gleichzeitig die TGA-Komplexität reduziert.
Erklärtes Ziel von FUTURA ist es, die Bauwirtschaft durch innovative Bauweise und umweltbewusste Arbeitsprozesse nachhaltig zu verändern. Neben einem elektrischen Fuhrpark sowie eigens produzierter Solarenergie beeinflusst dieser Grundsatz seit der Firmengründung im Jahre 2000 insbesondere die Entwicklung sowie sämtliche Arbeitsabläufe rund um die EnergieSpar-Bodenplatte.

Das robuste Fundamentsystem ist auch langfristig für enorme Lasten im Gewerbebau geeignet.
"Von Grund auf ressourcenschonend: nachhaltige Fundamentsysteme" von FUTURA Fundamentsysteme
Das robuste Fundamentsystem ist auch langfristig für enorme Lasten im Gewerbebau geeignet. © FUTURA
Der Grundstein für nachhaltiges Bauen – die EnergieSpar-Bodenplatte

Materialeinsatz bei FUTURA Bauweise und konventioneller Bauweise im direkten Vergleich
"Von Grund auf ressourcenschonend: nachhaltige Fundamentsysteme" von FUTURA Fundamentsysteme
Materialeinsatz bei FUTURA Bauweise und konventioneller Bauweise im direkten Vergleich
Die EnergieSpar-Bodenplatte von FUTURA ist ein Symbol für umweltbewusste Bauinnovation. Ihre nachhaltige Konstruktion reduziert den Energieverbrauch und minimiert den Materialeinsatz, ohne dabei an Stabilität und Qualität einzubüßen. Durch eine sorgfältige Planung und Berechnung verarbeitet das Unternehmen in der Herstellung seiner Fundamentlösungen nur die minimalst nötige Menge an Beton und Baustahl. So werden Überschüsse, die bei der Produktion von Baumaterialien entstehen, vermieden und Emissionen maximal verringert.
Mit der EnergieSpar-Bodenplatte hat FUTURA ein Fundamentsystem entwickelt, das mehrere Gewerke effizient in einem Bauteil vereint. Die Grundlage bildet das perfekt abgestimmte Zusammenspiel aus Wärmedämmung (XPS-Dämmung), Heizrohren sowie der Bewehrung (Stahlmatten für die Stabilität des Fundaments) und dem hochwertigen, auf die Anforderungen abgestimmten Beton. Durch die Vermeidung von Punkt- und Streifenfundamenten sowie den Wegfall zusätzlichen Estrichs wird deutlich weniger Beton verarbeitet, was zu kürzeren Trocknungszeiten führt. Aufgrund der Dämmung geht keine Wärme in den Boden verloren. Die integrierte Flächenheizung aktiviert den Betonkern als Wärmespeicher. So kann das Gebäude mit niedrigen Vorlauftemperaturen effizient beheizt werden – ideal für den Einsatz moderner Heiztechnologien.
Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht die Materialeinsparungen, die möglich sind: Für ein Einfamilienhaus mit einer Fläche von rund 100 m² spart die EnergieSpar-Bodenplatte von FUTURA im Vergleich zu herkömmlichen Bodenplatten etwa 28,88 m³ Beton und 365,69 kg Stahl ein. Dies bedeutet eine CO₂-Reduktion von ca. 6.000 kg im Vergleich zur konventionellen Bauweise. Ähnliche Einsparungen gelten auch im Gewerbebau sowie der Sanierung von Bestandsimmobilien.
Gemeinsam mit Partnern arbeitet FUTURA kontinuierlich an neuen Ansätzen zur Verwertung und Wiederverwendung von Bauabfällen, um Ressourcen zu schonen und Abfall zu vermeiden. Die Bemühungen und Erfolge im Bereich der Nachhaltigkeit werden auch durch die Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) bestätigt, die das Unternehmen darin bestärkt, stets neue Wege zu gehen.
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