Nachverdichtung ohne Fundamentverstärkung?

URETEK Deutschland

Eine reale Herausforderung der urbanen Zukunft

Die Nachverdichtung urbaner Räume ist eine der zentralen Aufgaben unserer Zeit. Aufstockungen und Erweiterungen bestehender Wohngebäude bieten enormes Potenzial – stoßen jedoch in der Praxis häufig an eine kritische Grenze: Fundamente und Baugrund, die ursprünglich nicht für zusätzliche Lasten aus­gelegt wurden.

Gerade in dicht bebauten Wohnsiedlungen sind konventionelle Lösungen wie Unterfangungen, Boden­austausch oder Nachgründungen mit erheblichen Nachteilen verbunden: lange Bauzeiten, massive Eingriffe in die Bausubstanz, hohe Kosten sowie erhebliche Belastungen für Bewohner:innen bis hin zu temporären Auszügen.

Das URETEK Verfahren – minimal‑invasiv und planungssicher

Das URETEK Verfahren ist ein minimal‑invasives Injektions­verfahren zur Baugrund­verstärkung mit Expansions­harzen, das ohne Erdarbeiten auskommt. Über kleinste Bohrungen wird ein expandierendes Hochleistungs­harz gezielt in den Baugrund eingebracht.

Das Harz expandiert – je nach Spannungs­zustand – um das 6‑ bis 8‑Fache und erreicht Expansions­drücke von bis zu 10.000 kPa (Laborwert). Dadurch erhöhen sich die horizontalen Spannungen, der Boden wird verdichtet und verspannt. Sobald keine weitere laterale Ausdehnung möglich ist, erfolgt der Druck­abbau über eine gezielte Hebung des Fundaments. So werden Tragfähig­keit und Setzungs­sicherheit des Baugrunds nachhaltig verbessert.

Das URETEK Verfahren hat sich bei vielen Auf­stock­ungs­projekten bewährt, wenn eine Baugrund­verstärkung notwendig war, um die Risse­freiheit und die Stand­sicherheit des Bauwerks zu gewähr­leisten.

Vorteile gegenüber konventionellen Verfahren

Keine Erdarbeiten, keine Bagger, kein Aushub

Minimaler Eingriff in bestehende Gebäude

Sehr kurze Bauzeit – oft nur wenige Tage

Bewohner:innen können in der Regel in ihren Wohnungen bleiben

Nahezu geräuschlos und sauber, ideal für innerstädtische Lagen

Wirtschaftlich planbar und meist deutlich kosteneffizienter

Hohe Planungssicherheit für Aufstockungen und Umnutzungen

Gerade bei Nachverdichtungsprojekten in sensiblen Bestandsstrukturen eröffnet das Verfahren neue Spielräume für Architektur und Projektentwicklung.

Planen Sie eine Aufstockung oder stehen vor begrenzten Fundamentreserven?

Lassen Sie sich frühzeitig beraten und integrieren Sie eine minimal-invasive Baugrund­verbesserung in Ihr Planungs­konzept. >> Kontakt zu Uretek.

>> Broschüre „Lasterhöhung“ zum Download

>> Weitere Infos unter: uretek.de/baugrundverbesserung/lasterhoehung/

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Nachträgliche Baugrundverbesserungen mit minimal-invasiven Injektionsverfahren
Mit dem minimal-invasiven URETEK Injektionsverfahren können bei nahezu alle Bodenarten Hohlräume aufgefüllt und der Baugrund verstärkt werden. Die Tragfähigkeit von Fundamenten und Betonböden wird erhöht und Setzungen lassen sich ausgleichen.

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