Der „Problemlöser“ für anspruchsvollen Schallschutz

btf - Innovationen für den Bau

Maximale Ruhe bei minimalem Aufbau

28 dB Trittschallminderung auf nur 8 mm – warum die BTF Flüstermatte in keinem Planungsordner fehlen sollte.

Für Architekten und Planer ist der Spagat zwischen gesetzlichen Schallschutzanforderungen (DIN 4109) und den physikalischen Grenzen des Bodenaufbaus oft eine Herausforderung. Besonders bei Sanierungen zählt jeder Millimeter, während im hochwertigen Wohnungs- und Objektbau der Komfort nicht leiden darf. Hier kommt die BTF Flüstermatte ins Spiel: Eine bauaufsichtlich zugelassene Hochleistungslösung, die dort ansetzt, wo Standardprodukte an ihre Grenzen stoßen.

Planungssicherheit trifft auf Flexibilität

Warum entscheiden sich Architekten zunehmend für die BTF Flüstermatte? Die Antwort liegt in der Kalkulier­barkeit. Mit einer Europäischen Technischen Bewertung (ETA) und regelmäßigen Überwachungen durch akkre­di­tierte Prüfinstitute bietet sie die nötige Rechtssicherheit.

Die Matte ist ein Allrounder: Sie funktioniert unter Zementestrich, Anhydritestrich und sogar unter Trocken­estrich-Elementen. Das macht sie zur universellen Lösung für:

Wohnungsbau (erhöhter Schallschutz)

Büroflächen und Bibliotheken (hohe Verkehrslasten)

Krankenhäuser und Pflegeheime (Ruhebedarf)

Der Vergleich: BTF Flüstermatte vs. Standard-Trittschalldämmung

Handelsübliche PE-Schäume oder Mineralwolle-Dämmungen benötigen oft deutlich mehr Aufbauhöhe, um akzeptable Werte zu erreichen, oder sie geben unter Last nach.

Die Vorteile der Flüstermatte auf einen Blick:

1.

Enorme Leistung bei geringer Dicke: Mit nur 8 mm Stärke erreicht die Matte eine Trittschallminderung von > 28 dB. Ein Wert, für den konventionelle Dämmungen oft die doppelte bis dreifache Stärke benötigen.

2.

Hohe Belastbarkeit: Während Standarddämmungen bei hoher Last komprimieren und ihre akustischen Eigen­schaften verlieren können, ist die Flüstermatte für Verkehrslasten bis zu 4 kN/m² zugelassen. Damit ist sie ideal für öffentliche Ge­bäude oder Räume mit schweren Einrichtungsgegenständen.

3.

Langlebigkeit: Das Spezial-Polyestervlies ist reißfest, ver­rot­tungs­beständig und behält seine elastischen Eigenschaften dauerhaft bei.

Spezialfall Holzbau: Ruhe im Gebälk

Der Holzbau boomt, doch die Akustik – insbesondere im tief­frequenten Bereich – bleibt die Achillesferse von Holz­balken­decken.

Die BTF Flüstermatte entkoppelt den Bodenbelag hocheffektiv von der Tragkonstruktion. Durch ihre spezifische dynamische Steifigkeit ≤ 8 MN/m³ wirkt sie wie ein Stoßdämpfer, der die Schwingungsübertragung auf die Holzbalken drastisch reduziert.

So lassen sich auch in hellhörigen Altbauten oder modernen Holzhäusern Schallschutzwerte realisieren, die sonst nur mit schweren Massivdecken möglich wären.

Der Sanierungs-Joker: Dünnschichtige Fußbodenheizungen

Bei der Sanierung im Bestand ist die vorhandene Raumhöhe oft das K.o.-Kriterium. Bauherren wünschen sich Fußbodenheizungen, doch der Platz für eine klassische Dämmung fehlt. Hier spielt die BTF Flüstermatte ihre größte Stärke aus:

In Kombination mit dünnschichtigen Fußbodenheizungssystemen (z. B. im Verbund mit Ausgleichsmassen oder Dünnestrich) ermöglicht sie einen Gesamtaufbau, der extrem flach bleibt, aber dennoch den Trittschall wirksam schluckt. Da die Matte direkt unter das Heizsystem/den Estrich gelegt werden kann (und dabei ihre Formstabilität behält), bleibt die Wärmeübertragung effizient, während der Schall im Boden bleibt.

Fazit für Ihre nächste Ausschreibung:

Wenn Sie „nicht am Schallschutz, aber an der Höhe sparen“ müssen, ist die BTF Flüstermatte die wirtschaftlichste und sicherste Lösung. Hier gehts zum Ausschreibungstext.

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