Böen im Griff: Wie LET Sonnensegel dem Wind die Stirn bieten

LET Sonnensegel

Wind ist der größte Gegner jeder textilen Beschattung. Lose Tücher flattern, schlagen gegen die Konstruktion und müssen bei aufziehendem Wetter oft händisch eingefahren werden – ein Risiko, das viele Planer von textilem Sonnenschutz abschreckt. Gerade auf Dachterrassen, an der Küste oder in exponierter Lage kann Wind schnell vom Komfortfaktor zum Ausschlusskriterium werden. LET Sonnensegel begegnet genau diesem Problem mit einer patentierten Mechanik, die Windlast nicht bekämpft, sondern kontrolliert abfedert.

Die Feder, die Böen abfängt

Im Zentrum jeder LET-Konstruktion sitzt eine integrierte Feder in der Tuchwelle. Trifft eine Böe auf das gespannte Segel, nimmt die Feder die Kraft auf und gibt das Zugseil kontrolliert frei. Nach der Böe spannt sich das Tuch von selbst wieder straff. Weil die Böen­energie so in der Mechanik abgebaut wird, statt auf die Kon­struk­tion durchzuschlagen, entstehen kaum Kräfte an den Be­festi­gungs­punkten am Gebäude – das vereinfacht die An­schluss­planung und schont Fassade wie Statik.

Automatisch sicher: der Windsensor

Reicht die Federmechanik nicht mehr aus, übernimmt der Wind­sensor. Ab Windstärke 7, etwa 50 bis 61 km/h, fährt das Sonnen­segel selbstständig ein – niemand muss bei Sturm ans Ein­fahren denken. Das reduziert Haftungsfragen für Planer und schont die Konstruktion.

Praxisbeispiel: Of Eden an der Spree

Wie sich das bewährt, zeigt das Restaurant Of Eden in Berlin: Die Terrasse liegt in einer Häuserschneise direkt am Spreeufer, wo ständig Wind zieht – Sonnenschirme kamen für die Architektin aus gestalterischen Gründen ohnehin nicht infrage. Das maßgefertigte Sonnensegel beschattet die Terrasse zuverlässig, ordnet sich der Architektur unter. Es fährt bei Wind automatisch über den Windwächter ein, ohne den Blick auf Spree und Oberbaumbrücke zu verstellen.

Stabil auch nach Jahren im Einsatz

Motor, Federpaket und Elektronik sitzen vollständig verborgen in der Welle, es gibt also keine frei liegenden Bau­teile, die dem Wind Angriffsfläche bieten. Kombiniert mit hochwertigen, imprägnierten Geweben bleibt das Segel auch nach unzähligen Stürmen faltenfrei gespannt – ein Anspruch, den LET seit 27 Jahren einlöst.

Wer Wind bislang als Ausschlusskriterium für textile Beschattung gesehen hat, sollte sich die Technik hinter LET Sonnensegel ansehen: Sie macht aus einem strukturellen Risiko ein automatisiertes System mit geringer Be­las­tung für das Gebäude.

Entdecken Sie weitere Details unter let-sonnensegel.com und im LET-Katalog. Oder lassen Sie sich von den LET-Referenzen inspirieren.

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