Der vierstöckige Erweiterungsbau des Landratsamts Rems-Murr-Kreis in Waiblingen, entworfen von a+r Architekten, ersetzt ein ehemaliges Parkdeck am Alten Postplatz. Der Holz-Hybrid-Bau nach DGNB-Gold-Standard vereint Recyclingbeton, Klinkersockel und eine gestaltprägende Schüco-BIPV-Fassade in bronzefarbenem Ton – realisiert durch Neumayr.
Im Neuen Kurhaus Aachen ergänzt eine historische Lichtgestaltung mit zentralem Leuchter, Kronleuchtern und Wandleuchten die moderne LED-Beleuchtung. So vereinen sich Denkmalschutz, Funktionalität und festliche Wirkung.
Errichtung von 51 Wohnungen im innerstädtischen Kontext durch Sanierung eines Bestandswohnungsgebäudes, Blockrandschließung und Nachverdichtung im Blockinneren durch Neubauten. Energetische Sanierung des Bestandes mit WDVS-/Klinkerriemchen-Fassade. Fassade des Neubaus mit Verblendmauerwerk. Alle Gebäude im Passivhausstandard.
Die Alte Tuchfabrik in Radevormwald wird durch den Erhalt und die Umnutzung der bestehenden Industriehallen zu einem ressourcenschonenden Quartier entwickelt. Wohnen, Werkstätten, Ateliers und Ausbildung verbinden sich mit Re-Use, Urban Mining und gezielten Ergänzungen zu einer nachhaltigen Nutzungsmischung.
Mit „The Pulse“ entsteht ein zukunftsweisendes Gebäudeensemble, das Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Das Mobilitätskonzept kombiniert WÖHR Combilift-Systeme mit dem digitalen Stellplatzmanagement WÖHR SpaceManager und schafft die Grundlage für moderne Mobilitätskonzepte.
Mit „Am Hirschengrün“ wurde ein historischer Hotelstandort in Salzburg zu einem gemischt genutzten Stadtquartier transformiert. Die Sanierung des Hotels „Zum Hirschen“ und zwei Holzhybrid-Neubauten vereinen Hotel, Wohnen und Gewerbe. Ein begrünter Innenhof verbindet Bestand und Neubauten und stärkt Biodiversität sowie Aufenthaltsqualität.
Neubau, Holz-Massivbauweise. Nachverdichtung für einen sozialen Träger. Wohngemeinschaften, Kleinwohnungen und zwei Clusterwohnungen für LSBTI Personen. Die Erschließung erfolgt über Laubengänge in tragender Holzbauweise, die zwischen zwei offenen Treppenhäusern liegen. Aufzugsschacht und Brandwände in Holzbauweise.
Der Entwurf transformiert das ehemalige Super Cinema zu einem kulturellen und sozialen Zentrum. In einer von Zersiedelung geprägten Region schafft die behutsame Umnutzung des Bestands einen neuen Identifikationsort. Ergänzt durch Ateliers, Gemeinschaftsflächen und eine naturnahe Freiraumgestaltung entsteht ein lebendiger Treffpunkt für die Stadt.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Die Klimahäuser in Schallstadt setzen ein Zeichen für konsequenten Klimaschutz, hohe Wohnqualität und ansprechende Architektur – sozial ausgewogen und langfristig wirtschaftlich. Die Bewohner profitieren von stabilen Energiekosten und gemeinschaftlich nutzbarer Infrastruktur.
Mit dem "carls" öffnet im historischen Badhaus ein Restaurant, das Architektur, Innenarchitektur und kulinarisches Konzept in eine stimmige Gesamtkomposition übersetzt. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde behutsam modernisiert und verbindet nun seine historische Substanz mit einem klaren, eleganten Design.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Studentenwohnheim in Universitätsgebäude: Meine Bachelorarbeit versteht sich als architektonischer Gegenentwurf zum geplanten Abriss des ehemaligen Instituts der Pharmazie in Münster. Das seit 2012 leerstehende Universitätsgebäude soll 2026 abgebrochen werden – Die Arbeit stellt daher die Frage: Warum abreißen, wenn Weiterbauen möglich ist?
Im Auftrag der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft realisierten Stefan Forster und sein Team vier Wohnbauten südwestlich der Aschaffenburger Innenstadt im Stadtteil Nilkheim. Die Wohnbebauung Schopenhauerstraße setzt sich aus einer Gruppe von drei 5-geschossigen Baukörpern und einem 6-geschossigen Solitär zusammen.
Das durchgängig barrierefreie Gebäude mit 4 R-Wohnungen als KfW55 Haus im Energiestandard A+ ist ein besonderer Beitrag zum geförderten Wohnungsbau hinsichtlich des architektonischen, atmosphärischen, soziologischen und ökologischen Anspruchs. Das offene Erscheinungsbild ist Ausdruck von Inklusion und Teilhabe.
Das Wohnhochhaus CARL mit 14 Geschossen und 27 Wohnungen wurde in Holzhybrid-Bauweise errichtet und ist aktuell das höchste dieser Art in Süddeutschland. Die Fassade aus Vollholz wurde durch markante, geschossweise umlaufende Brandschutzkrempen aus Sichtbeton ermöglicht.
Unsere Mission "Bezahlbarer Wohnraum" wird mit dem Wohnquartier Kleehof in Heidenheim-Schnaitheim erfüllt. In systematisierter Holzbauweise entstehen 96 moderne Wohnungen mit unterschiedlichen Grundrissen und durchdachten Raumkonzepten. Kleehof verbindet zeitgemäßes Wohnen mit einem verantwortungsvollen Blick auf die Zukunft.
Alle drei Baukörper sind durch ein begrüntes Sockelgeschoss verbunden. Die Entkoppelung zwischen fahrendem Verkehr und einer Durchdringung mit bequemer fußläufiger Anbindung in alle Richtungen des Wohn-Ensembles wird über zwei Geländetreppen geschaffen, die zudem den urbanen halböffentlichen Außenbereich auf dem Sockelgeschoss erschließen.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
Im Herzen des Zentrums von Dieren setzt sich die Organisation der Sporthalle Theothorne dafür ein, Sport und Bewegung für alle Einwohner zugänglich zu machen. Durch die Installation der grünen Fassade der Sporthalle Theothorne ist trägt die Sporthalle nun auch aktiv zu einer grüneren und gesünderen Umgebung bei.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
In rund 90 Metern Höhe thront die metallisch schimmernde Krone auf dem Schornstein der sanierten Energiezentrale an der Josefsstraße in Zürich, Schweiz.
Generalsanierung des Außenbereiches des Johannes-Gymnasium unter ökologischen Aspekten mit nachhaltig gefertigten Betonsteinpflaster Vios RX40 von KANN.
Der rund 1.000 Quadratmeter große zweigeschossige Erweiterungsbau der Kita Breslauer Straße fügt sich harmonisch in die umgebende Wohnbebauung ein und verbindet ein helles, modernes Design mit den Bedürfnissen der U3-Kinder.
Die Casa Les Punxes x Cloudworks ist die perfekte Mischung aus Freizeit und Arbeit. Das Gebäude in Barcelona ist ein flexibler Arbeitsraum, der seinen Mitgliedern die notwendigen Werkzeuge für ihre berufliche Entwicklung bietet.
Die Entscheidung für die Fassadengestaltung des neuen Verwaltungsgebäudes der hannoverschen IHK fiel auf eine elegante Mischung aus in Aluminium gefassten, bodentiefen Fenstern und den blau-anthrazit-nuancierten Vandersanden-Klinkern „Potsdam“.
Mit drei markanten Baukörpern und einer klaren Fassadengestaltung setzt das Drei-Kronen-Hof-Ensemble in Tuttlingen ein architektonisches Zeichen. Auf 8.000 m² entstanden 70 hochwertige Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten, die die Innenstadt beleben.
Zu dem historischen, bodenständigen unteren Teil kommt ein leichterer, dreistöckiger Anbau hinzu, der mit einer weißen, halbtransparenten Glaslamellenstruktur und integrierter Fassadenbeleuchtung verkleidet ist.
Bei der Komplettsanierung des Ritterguts Schafhausen wurden die Außenfassaden auch energetisch ertüchtigt – behutsam und „steinfühlig“ mit dem HASIT FIXIT 222 Aerogel Hochleistungsdämmputz.
Das Siekertal gehört zu den idyllischsten und luxuriösesten Wohngegenden in Bad Oeynhausen. Seit kurzem reihen sich sechs neue Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 43 Wohneinheiten in die exklusive Nachbarschaft ein. Das neue Quartier zeichnet sich durch den Einsatz modernster Technik sowie hochwertiger Materialien aus.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
In einem Kreuzberger Hinterhof wird ein altes Fabrikgebäude reaktiviert und durch behutsame Nachverdichtung, neuer Wohnraum geschaffen. Eine zeitgemäße Neuinterpretation der Kreuzberger Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Produktion reagiert auf sich wandelnde Bedürfnisse und schützt langfristig vor Abriss.
Der Entwurf behandelt die "urbane Nachverdichtung" und Nutzung der Stadt als Ressource. Hierbei soll der St. Jacobi Friedhof in Neukölln umgenutzt werden. Ziel ist es, den städtischen Raum nachhaltig zu nutzen und die Infrastruktur zu optimieren, um Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu fördern und Friedhöfe in lebendige Stadtquartiere umzuwandeln.
Der Entwurf „Memoria Nexus“ transformiert den St. Jacobi Friedhof in einen zukunftsweisenden Stadtraum. Ein erhöhter Hochweg verbindet ruhige, naturnahe Bereiche mit urbanen Zonen für Wohnen, Arbeiten und Freizeit. Der historische Kontext bleibt erhalten und wird sensibel weiterentwickelt.
Das Haus Elsternstieg aus Holz und Lehm gebaut setzt als „klimapositives Gebäude“ neue Maßstäbe für den Neubau. Der Holzbau, eine große PV-Anlage und der Verzicht auf einen Keller sind dabei die wichtigsten Elemente. Lehm-Wandheizungen sorgen für angenehmes Wohnklima im Inneren.
Im Sinne der Ästhetik der Technik ist die Küche als Lowtech-Kachelofen das thermische Zentrum der Wohnung. Aus Lehm gebaut und bauteilaktiviert verbindet sie nachhaltige Heiztechnik mit sozialer und räumlicher Qualität. Einfache, ökologische Systeme werden sichtbar und erfahrbar gemacht.