Die Josef-Schwarz-Schule verbindet Bildung und Nachhaltigkeit in einem zukunftsweisenden Campus. Holz-Hybridbauweise, regionale Materialien sowie Geothermie und Photovoltaik schaffen in Verbindung mit einer herausragenden Architektur eine gesunde, ressourcenschonende Lernumgebung.
Das ehemalige Technische Rathaus in Leipzig wird als leerstehender Verwaltungsbau zu einem Mehrgenerationenwohnhaus umgenutzt. Aus der ehemaligen Struktur entsteht ein vielfältiger Wohn- und Lebensort mit unterschiedlichen Wohnformen für verschiedene Lebensphasen.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
HAUS BAUWESEN - NEUE ARCHITEKTURSCHULE Der Entwurf nutzt vorhandene Raumpotenziale des Bestandsgebäudes und schafft neue Formen der Architekturlehre an der Berliner Hochschule für Technik.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Das neue Zentrum des Julius Kühn-Instituts verbindet funktionale Forschungsinfrastruktur mit hoher Aufenthaltsqualität. Ein mehrgeschossiges Atrium mit kreisförmigen Öffnungen schafft Sichtbeziehungen, Tageslicht und Begegnungsorte. So wird Architektur zum Motor für Kommunikation, Wissenstransfer und Innovation.
Das Wohnprojekt in Schönaich vereint Flüchtlingsunterkunft und Sozialwohnungsbau in einer flexiblen Holz-Hybrid-Konstruktion. Die nachhaltige Struktur ermöglicht spätere Umnutzungen und fördert durch gemeinschaftliche Freiräume das soziale Miteinander.
Aus einer Förderschule wird ein offener Lern- und Lebensraum. Durch die Erweiterung des Campus entstehen vielfältige Lernlandschaften, barrierefreie Verbindungen und gemeinschaftliche Freiräume. Das Projekt zeigt, wie Architektur Teilhabe fördert und pädagogische Konzepte räumlich erlebbar macht.
Das Medizinische Forschungszentrum in Wiesbaden-Delkenheim verbindet flexible Labor- und Forschungsflächen mit einem konsequenten Low-Tech-Konzept. Monolithische Bauweise, Geothermie, Photovoltaik und begrünte Freiräume schaffen einen nachhaltigen, anpassungsfähigen Standort für Life Science und Medizinforschung.
Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Der Kinder- und Jugendcampus Remchingen vereint Kita, Mensa und Schülerbetreuung zu einem lebendigen Bildungsort. Die zwei kompakten Baukörper fügen sich selbstverständlich in das bestehende Schulumfeld ein und schaffen mit offenen Freiräumen, einer Dachterrasse und vielfältigen Aufenthaltsbereichen Raum zum Lernen, Spielen und Begegnen.
Um den wachsenden Flugverkehr auch in Zukunft reibungslos bewältigen zu können und ein attraktives Drehkreuz für Verbindungen in alle Welt zu bleiben, hat der Flughafen München den Terminal 1 um einen neuen Non-Schengen Flugsteig erweitert.
Das Mehrgenerationenhaus mit 27 Wohnungen wurde von einer Baugruppe reali-siert, die die Planung in städtebaulicher, gestalterischer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht zusammen mit den Architekten entwickelte. Für die unterschiedlich großen Wohnungen wurden die Lebensräume individuell konzipiert.
Das Hotel Kristberg verbindet dunklen Sichtbeton mit einer kristallartigen Hülle aus Glas und schwarzem Holz. Knapp 30 Panoramasuiten, Spa mit Outdoorpool, Yoga- und Fitnessbereich sowie der Salon Lech und der Scotch Club prägen das alpine Refugium.
Anlass des Wettbewerbs 2015 war der sanierungsbedürftige Zustand des Rathauses. Mit der Sanierungsmaßnahme bot sich die Chance, das Rathaus in ein offenes und lebendiges Haus der Stadtgesellschaft zu transformieren. Ausgangspunkt des Entwurfs war die Umwandlung des ehemaligen Wirtschaftshofs in ein Atrium als Erschließungs- und Veranstaltungsraum.
An der TH Georg Agricola wurden feuchte, kaum genutzte Kellerräume in einen modernen Aufenthaltsbereich für Studierende verwandelt. Die Sanierung verbindet alte Ziegelwände und eine wiederentdeckte, historische Türzarge mit modernem Raumdesign. Das neue Konzept bietet zwei Räume: einen kommunikativen sowie einen ruhigen Lounge-Rückzugsbereich.
Der Hoffnungshaus Standort Ulm Gögglingen-Donaustetten verbindet bezahlbaren Wohnraum, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. In vier Neubauten entstehen 38 Wohnungen für Menschen unterschiedlicher Lebenssituationen. Begrünte Höfe, gemeinschaftliche Begegnungsräume und ein autofreies Quartierszentrum fördern Integration und hohe Lebensqualität.
Die Revitalisierung der historischen Victoriahöfe transformiert ein bedeutendes Berliner Baudenkmal in ein zukunftsorientiertes Büroensemble. Durch die behutsame Restaurierung der denkmalgeschützten Substanz, die Ergänzung eines modernen Neubaus und die Schaffung flexibler Arbeitswelten entsteht ein lebendiger Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.
Einen neuen Standort für eine wachsende Organisation zu finden, ist eine echte Herausforderung. Die Frankfurt School of Finance & Management hat einen gründlichen Prozess durchlaufen, um etwas wirklich Neues zu schaffen: ein Gebäude, das die Geschichte der Schule respektiert und neue Möglichkeiten für Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert eröffnet.
Der Neubau fügt sich als funktionales Ensemble am nordwestlichen Stadtrand geschickt in das Gelände ein. Er besteht aus einem dreigeschossigen Schulgebäude, einem eingeschossigen Zwischentrakt und einer Dreifach-Sporthalle, wobei der Geländesprung zum Flötzbach optimal genutzt wird.
Die Zahnarztpraxis Lieblings-Zahnarzt Leipzig zeigt, wie Vinylboden in der Praxisgestaltung für Wärme, Komfort und Design sorgen kann. Der hochwertige Vinylboden von PROJECT FLOORS fügt sich perfekt in das moderne Farb- und Raumkonzept ein und schafft eine harmonische Atmosphäre, in der Patient:innen sich wohlfühlen können.
Mit dem „Digital Monolith“ in Traunstein realisierte ASB GlassFloor eine LED-Glasinstallation im öffentlichen Raum. Die 4,5 Meter hohe, beidseitig bespielbare Skulptur verbindet Kunst, Architektur und digitale Inhalte und schafft eine flexibel nutzbare Plattform für Kommunikation, Information und kulturelle Inszenierungen.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Der Neubau der Bucher Automation AG steht exemplarisch für eine neue Generation von Arbeitswelten. In enger Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Freivogel Mayer entstand ein zukunftsfähiges Bürogebäude, das die Identität des Unternehmens in eine klare, moderne Architektursprache übersetzt.
Mit dem Projekt POHA Preuswald wurde ein modernes Co-Living-Konzept realisiert, das gemeinschaftliches Wohnen, flexible Nutzung und nachhaltige Bauweise miteinander verbindet. Ziel war es, ein funktionales und zugleich hochwertiges Wohnumfeld zu schaffen, das den Anforderungen urbaner Nutzergruppen gerecht wird und langfristig Bestand hat.
Mit einer Höhe von 176 Metern ist der Estrel Tower das höchste Haus Berlins und eröffnet neue Perspektiven in Sachen Architektur, Nachhaltigkeit und Nutzungskonzept. Der markante Hochhausneubau im Berliner Stadtteil Neukölln ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Estrel Berlin – Europas größten Hotel- und Kongresszentrums.
Ein Projekt von Fenwick & Iribarren Arquitectos in Zusammenarbeit mit dem Studio Serrano Suñer, das ein 36-stöckiges, 160 m hohes Gebäude mit natürlicher Architektur in einem offenen, länglichen Raum von 20.000 m² verbindet.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Der neue Hauptsitz von Altis Consulting in Sydney vereint moderne Architektur, Ästhetik, Funktionalität und eine klare Markenidentität zu einer inspirierenden Arbeitsumgebung.
Mit wohngesunden Materialien, einer klaren architektonischen Handschrift sowie der konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Architektinnen, Bauherrin und technischer Beratung von Brillux gelingt mit dem „Raum für morgen“ in Kaiserslautern ein Vorzeigeprojekt für energieeffizientes Bauen im Bestand.
Am Alten Gymnasium Oldenburg vereinen sich Geschichte und Moderne: Ein viergeschossiger Neubau ergänzt den denkmalgeschützten Bestand mit flexiblen Lernräumen, barrierefreier Erschließung und nachhaltiger Bauweise. Transparenz, Inklusion und Gemeinschaft prägen das neue Ensemble.
Mit dem Neubau ihres Unternehmenssitzes in Hamburg zeigt die Encavis AG – einer der führenden Energieversorger für erneuerbare Energien – wie sich ökologisches Denken, zukunftsweisende Arbeitsmodelle und gestalterischer Anspruch auf überzeugende Weise verbinden lassen.
Das Ensemble des Sportzentrums aus 3-geschossigem Laborgebäude für das Institut für Angewandte Bewegungswissenschaften und 2-geschossiger Dreifeldsporthalle mit Beobachtungsplattform als Plus-Energie-Haus für Forschung und Lehre vermittelt zwischen der zukünftigen Campusachse und den bestehenden Freiflächen.
Zeitgemäße Arbeitswelten erfordern Räume, die nicht nur funktional sind, sondern auch das Wohlbefinden, die Konzentration und die Kreativität der Mitarbeitenden fördern. In der neu gestalteten Konzernzentrale von C&A in Düsseldorf wurde genau dieses Ziel verfolgt – mit einem besonderen Fokus auf Raumakustik und architektonischer Gestaltung.
Haus Stapel ist ein hochrangiges Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Früher als Stallung und als Lager- und Werkstattflächen genutzt, wurde die nördliche und südliche Vorburg zur langfristigen und nachhaltigen Sicherung des Fortbestandes denkmalverträglich in Wohnung umgenutzt.