HPQ Living steht für eine Architektur, die gestalterische Eigenständigkeit und technische Funktionalität verbindet und sich zugleich in die übergeordnete städtebauliche Entwicklung des Hafenpark Quartiers einfügt.
Der architektonische Entwurf setzt auf Transparenz und klare Linien. Großzügige Glasflächen, horizontale Gliederungen und eine offene Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild des Neubaus und sorgen für helle, lichtdurchflutete Innenräume.
Erbaut im Jahre 1784 ist die Alte Kaplanei in Hausach das älteste Gebäude der Stadt, die nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Sanierung Historie und Moderne verbindet und als Heim der örtlichen Musikschule fungiert. Im Rahmen der Sanierung kamen im Dachbereich die Lamellenfenster bigAir® der LACKER GmbH zum Einsatz.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Auch historische Bauwerke lassen sich mit Lamellenfenster bigAir® im Einklang mit Denkmalschutzbestimmungen sanieren. Aus dem Grund kamen die Lamellenfenster auch in einem Gebäude in der Altstadt von Sindelfingen, in unmittelbarer Nähe des historischen Schultheißen-Wohnhauses zum Einsatz.
Das heutige Rathaus von Löffingen, welches 1830 erbaut wurde und über Jahre hinweg unterschiedliche Einrichtungen wie unter anderem eine Markthalle, ein Kornlager, Schulräume oder ein Notariat beherbergte, erhielt nach aufwändiger Sanierung den Sanierungspreis 2020 in der Kategorie Holz.
Das Sport- und Freizeitzentrum der Gemeinde Ladbergen stellt einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt des öffentlichen Lebens der Bürger dar. Das Flachdach des Gebäudes musste umfassend saniert werden.
Wohnraum ist knapp – besonders in gefragten Universitätsstädten wie München betrifft das vor allem Studierende. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde auf einem vergleichsweise kleinen Grundstück eine privat finanzierte Studierendenwohnanlage realisiert.
Raum trifft Rotation: Maßgefertigte, drehbare Einbaumöbel schaffen maximale Funktion auf minimaler Fläche – ein innovatives Beispiel für smarten Innenausbau mit Stil.
Beim Neubau des Nationalmuseums in Oslo kamen über 250 Automatiktüren von GEZE zum Einsatz. Besondere Herausforderungen wurden mit innovativen Lösungen gemeistert.
Im grünen Herzen des Bayrischen Waldes hat sich in den letzten Jahren ein ungewöhnliches Feriendomizil inmitten idyllischer Natur etabliert: Am Rande des Luftkurorts Viechtach präsentiert sich heute das Adventure Camp Schnitzmühle in einer individuellen Melange aus bayrischer und moderner Architektur.
Die Erweiterung der Diesterwegschule im Wedding versteht Bildung als offenes Prinzip für Schule und Quartier. Eine organische Form mit einer transluzenter Streckmetallhülle vereint Klassenräume, Mensa, Musikschule und Stadtteilflächen zu einem einem lebendigen Bildungsbau.
Im Sinne der Ästhetik der Technik ist die Küche als Lowtech-Kachelofen das thermische Zentrum der Wohnung. Aus Lehm gebaut und bauteilaktiviert verbindet sie nachhaltige Heiztechnik mit sozialer und räumlicher Qualität. Einfache, ökologische Systeme werden sichtbar und erfahrbar gemacht.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk Margareten wurde eine jahrzehntelang bestehende Baulücke geschlossen. Der Neubau schlägt eine Brücke zwischen notwendiger innerstädtischer Nachverdichtung und dem Erhalt historischer Bausubstanz. Gestalterischer Blickfang ist die Fassade, die durch eine gläserne Pufferzone Leichtigkeit und räumliche Tiefe erhält.
Die Wohnanlage am Wacholderweg in Berlin steht für Wertewandel, Nachhaltigkeit und zukunftsweisende Wohnformen. Erhalten, aufstocken, weiterbauen: Das Einfamilienhaus mit urwüchsigen Garten wird zum baulichen und konzeptuellen Ausgangspunkt für einen sensiblen Umgang mit dem Vorgefundenen, für 9 Einheiten mit flexiblen Wohn- und Arbeitsmodellen.
„Das Haus, das man nicht sieht“ – so beschreiben Einheimische das an einem idyllischen See im Salzkammergut gelegene Gebäude, das trotz einer Nutzfläche von über 200 Quadratmetern harmonisch mit der umliegenden Landschaft verschmilzt.
Seit 2020 wird das Plattenbauquartier Ossietzky-Wohnhof in Nordhausen als IBA-Projekt Thüringen saniert. Die Häuser „Franzi“, „Ludwig“ und „Sophia“ zeigen, wie DDR-Bausubstanz behutsam modernisiert werden kann.
Die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft reduziert mit einer elektronischen Zutrittskontrolle von Salto Kosten sowie Verwaltungsaufwand und erzielt zugleich mehr Sicherheit sowie Komfort für ihre Mieter.
Dem akuten Wohnraummangel wird zunehmend durch innerstädtische Nachverdichtung begegnet. Dass dies auch im großen Maßstab möglich ist, ohne auf architektonische Qualität und hohen Wohnkomfort zu verzichten, zeigt das Grazer Projekt „Big is beautiful“.
Ein genossenschaftlicher Wohnungsbau in der Fetscherstraße ergänzt seit 2023 das Dresdner Stadtbild. Mit einer dezenten Faltung reagiert der Baukörper gekonnt auf sein Umfeld, und eine ungedämmte Glasfassade aus Schiebe-Dreh-Elementen schützt die Laubengänge mit hoher Aufenthaltsqualität vor Lärm und Schmutz.
Mit viel Gespür für die gründerzeitliche Bebauung der Umgebung gestalteten Work Space Architekten mit dem „Duett Pradl“ ein offenes Wohnbauensemble mit 116 Wohnungen, die alle über hochwertige, zum Teil mit Balkonverglasungen ausgestattete Freisitze verfügen.
In der südburgenländischen Gemeinde Burgauberg-Neudauberg wurde ein neues Gemeindezentrum eröffnet. Der Neubau, geplant von der Projektgemeinschaft Miyako Nairz Architects I MNA ZT KG und der goebl architecture ZT GmbH, vereint nachhaltiges Bauen mit zeitgemäßer Formensprache.
Ein Umbau mit Dachausbau wandelte das alte Amtsgericht in Dinkelsbühl in ein Wohngebäude mit Eigentumswohnungen um. Zu den Arbeiten gehörte auch ein Dachausbau, der erfreulich unkompliziert und schnell verlief.
Im Zuge der Sanierung des Hochhaus Kronprinsen sollte der außergewöhnliche Charakter des Gebäudes bewahrt, das Muster der Mosaikfliesen optimiert und die Mieter:innen so wenig wie möglich beeinträchtigt werden. Als Lösung wurde eine komplett neue Fassade einschließlich aller Fenster auf die alte aufgesetzt.
In Köln-Zollstock wurde eine Wohnbebauung mit 206 genossenschaftlichen Mietwohnungen errichtet, mit einem Anteil von 30 Prozent sozial gefördertem Wohnungsbau. Den Lärmemissionen der Hauptstraße im Süden begegneten Lorber Paul Architekten mit einem langen Gebäuderiegel.
Für die Erfüllung seines Traums vom Eigenheim ließ sich Bauherr Jansen von keinen äußeren Umständen abbringen: Er wollte Unabhängigkeit in der Energieversorgung und eine moderne Architektur mit maximalem Lichteinfall durch große Fensterflächen und zwei großzügig angelegten Galerien, die bis unter das Dach reichen.
In Ludwigslust entstand der „Campus Wohnen und Arbeiten“ - das Startup-Zentrum DeveLUP. Das Innenarchitekturbüro raumdeuter gestaltete die Coworking-Bereiche, Gemeinschaftsküche, das Atrium, den Konferenzraum und das Welcome Center. Flexible Möbel und ein einheitliches Design ermöglichen vielseitige Nutzungsmöglichkeiten.
Das Landhotel „Zum Wagen“ aus Sasbachried kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits 1808 wurde das Gasthaus zum ersten Mal erwähnt. 2019 gaben die Inhaber den Startschuss für einen umfassenden Umbau der Anlage. Baier setzte in gewohnter Zuverlässigkeit und Qualität die Verglasung um.
Der Wohnblock in der Lindenstraße wurde 1989 als einer der letzten Plattenbauten in der DDR errichtet. Die Herausforderung: Weil sich die Wohnräume im Sommer stark aufheizten, sollten Schiebeläden von Baier hier für eine deutliche Verbesserung des Raumklimas sorgen.
„Das Harmonische Trio“ fördert durch innovative Raumtypologien Gemeinschaft und Nachbarschaft. Eine Mischnutzung aus Wohnen, Arbeiten und Musik vereint sich in einer Kubatur. Der Entwurf fügt sich in die städtebauliche Nutzungsvielfalt der Umgebung ein. Nachhaltige Lösungen der Statik, Baukonstruktion und Gebäudetechnik prägen das Konzept.
Mitten in der Idylle der Toskana hat das Traditionsunternehmen Furla seinen neuen Hauptsitz errichtet. Im ansprechenden Eingangsbereich des Gebäudekomplexes setzt das Unternehmen auf komfortable Türsysteme von GEZE.