Aufgrund einer Flutkatastrophe wurde das Bestandsgebäude der Paul-Klee-Förderschule so stark beschädigt, dass eine Sanierung ausgeschlossen war. In nur 11 Monaten entstand mit einer Bruttogeschossfläche von 5.350 m² ein Neubau, bei dem der Schwerpunkt auf die Entwicklung der motorischen und körperlichen Fähigkeiten der Schüler:innen gelegt wurde.