Der DFB hat seinen neuen Campus auf einem rund 15 Hektar großen Gelände in Besitz genommen. In dem aus verschiedenen Baukörpern bestehenden Gebäudekomplex werden mit der Akademie und der Geschäftsstelle sowie modernsten Trainingsanlagen und Schulungseinrichtungen Sport und Verwaltung buchstäblich unter einem Dach vereint.
Lange galt der Stuttgarter Stadtteil Hallschlag in Bad Cannstatt als sozialer Brennpunkt. Doch städtebauliche Maßnahmen, Gebäude-Sanierungen und Neubauten haben das Lebensgefühl im Hallschlag maßgeblich verändert. Die Sonnenschutz-Experten von Baier sind bereits zum dritten Mal Teil dieses Strukturwandels.
Mit einer außergewöhnlichen Architektursprache, zukunftsweisendem Energiekonzept und innovativen Automatisierungslösungen zählt das LUV8 in Hannover Isernhagen aktuell zu den modernsten Bürogebäuden Deutschlands.
Das Projekt macht sich den vorgefundenen plastischen Sockel der Kaimauer des Tibers zum volumetrischen Ausgangspunkt des Entwurfes. Dieser hoch frequentierte Ort lässt einen Dialog entstehen. Das historische Rom trifft auf die zeitgenössische Kunstakadiemie und sucht eine Antwort auf die bauliche Erweiterung der deutschen Akademie Villa Massimo.
Im Norden von Jena entstand ein attraktives neues Wohnquartier als Stadtteilzentrum. Es besteht aus einem Wohnblock und 2 Wohnvillen sowie einer Tiefgarage. Insgesamt umfasst die Anlage 63 Wohn- und 4 Gewerbeeinheiten. Die drei Baukörper sind terrassenartig konzipiert, um sich harmonisch in die umgebene Siedlungsbebauung einzufügen.
Nachdem das letzte noch verbliebene Einzeldenkmal „Oberschätzlhaus“ am Garser Marktplatz vom Vorbesitzer innen so entkernt wurde, dass es abgebrochen werden musste, lag das Grundstück jahrelang brach. Erst als die Gemeinde das Grundstück erwarb, konnte die Baulücke im historischen Ortskern mit einem Ersatzbau geschlossen werden.
Rauheit und Feinheit – der Entwurf zelebriert diesen Kontrast. Ein maßgeschneidertes Haus, das die Bedürfnisse einer jungen Familie exakt widerspiegelt.
Südlich von Regensburg galt es, den zweigeschossigen Entwurf in eine neu entstehende Wohnsiedlung einzufügen. In dezenten wie markanten Grau/Betontönen entstand ein schnörkelloser Baukörper mit flach geneigtem Satteldach. Tief in die Fassade geschnittene Fensterbänder betonen die Horizontale. Heterogenen Formate bringen weitere Dynamik ins Spiel.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Am Rande eines Eichen- und Akazienwäldchens in Darmstadt entstand ein zeitloses und funktionales Einfamilienhaus. Der Entwurf ist auf das Wesentliche reduziert, ist alltagstauglich, elegant und dennoch leger, modern, aber nicht kühl.
In einer minimalistisch gehaltenen Holzarchitektur bietet das Green Marmot Kapselhotel für Netzwerker, Digitale Nomaden und Reisende voll ausgestattete Zimmer im "Tiny House" Format. Das Green Marmot Kapselhotel ist ein aufs Wesentliche reduziertes Boutique Hotel mitten in Zürich.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
In der Heidelberger Weststadt entsteht in einem bestehenden Gebäude mit mehreren Wohnungen ein "Heimathafen" für eine Familie: Ein Treffpunkt für alle Familienmitglieder. Ein konventioneller Grundriss ist von Beginn an ausgeschlossen, da die Räumlichkeiten, abgesehen von der Wohnnutzung, in Zukunft flexibel nach Bedarf genutzt werden.
350qm offenes Wohnen auf zwei Ebenen im Dachgeschoss des Fachwerkhauses. Das exclusive Raumkonzept wurde durch raumgebende Einbauten und Inszenierungen sowie die dem Einsatz hochwertiger Materialien verwirklicht.
IM ZUGE EINER BEVORSTEHENDEN, OHNEHIN NOTWENDIGEN INSTANDSETZUNG WURDE DAS 70ER JAHRE GEBÄUDE EINER METAMORPHOSE UNTERZOGEN. DER BAUHERR, DER SEINE KINDHEIT DORT VERBRACHTE FINDET ZUDEM ZURÜCK IN SEINEN HEIMATORT.
Das Grundstück liegt unmittelbar an der Donau und somit im Hochwassergebiet. Straße, Fuß- und Radweg grenzen zweiseitig an, ein Festplatz und ein Freibad liegen in der Nähe. Gefragt war daher ein trotz lauter Umgebung Ruhe bietender Rückzugsort, der die Atmosphäre der Uferlage einfängt, aber auch deren temporäre Überflutung schadenfrei übersteht.