Schon auf den ersten Blick prägt die Fassade das Emblem und verleiht ihm starke Präsenz im Stadtbild von Lille. Zugleich erfüllt sie zentrale Funktionen: Sie reguliert Licht, Wärme und Energie. Bauweise und Fassadenkonzept trugen wesentlich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ bei.
Die Transformation des Reihenhauses von 1890 verbindet Bestandsentwicklung mit struktureller Ertüchtigung. Mikropfähle und eine neue Kernzone mit filigraner Stahltreppe redefinieren das schmale Volumen. Während thermische Hülle und Haustechnik zur energetischen Ertüchtigung beitragen, bewahrt die Reinterpretation von Details den Kontext.
Drei dunkle Pyramidendächer prägen die Silhouette des Neubaus der Kita St. Georg am Ortsrand von Wiesbaden-Frauenstein. Der zweigeschossige Holzhybrid-Bau mit schwarzer Holzlamellenfassade verbindet die unterschiedlichen topografischen Ebenen. Unter den hohen Dächern öffnen sich Erlebnisräume für kleine Entdecker.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Die Kita „Kleine Weltentdecker“ in Niddatal-Ilbenstadt ist ein eingeschossiger, U-förmiger Neubau für sieben Gruppen, der sich maßstäblich in das umliegende Wohngebiet einfügt. Zwischen ruhiger Straßenseite und offenem Garten schafft das Gebäude eine kindgerechte Verbindung von Geborgenheit, Naturbezug und gemeinschaftlichem Leben.
Das Grundstück der Hildburgschule befindet sich südlich des Stadtzentrums von Rinteln. Hier errichteten Bez+Kock Architekten einen einfachen, geometrisch klaren Baukörper, der für maximal 900 Schülerinnen und Schüler konzipiert wurde. Der zweigeschossige Neubau besteht zum größten Teil aus Lärchenholz in Kombination mit Beton und Aluminium.
Auf einem ehemaligen Ziegeleiareal am Dorfrand entstand ein Wohnquartier, das einen deutlichen Wandel vollzieht und zugleich den historischen Kontext respektiert. Die zuvor brachliegende Fläche wurde schrittweise in ein differenziertes Wohnangebot überführt, das verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird.
Mit großzügigem Einsatz öffentlicher Fördermittel ist im Herzen der Gemeinde Ralbitz ein bedeutendes Zukunftsprojekt entstanden: Der historische Kindergartenstandort am Dorfplatz wurde um einen modernen, zweigeschossigen Neubau erweitert.
Die preisgekrönte „Villa im Wald“ im Münsterland besticht durch eine Architektur, die den Baumbestand respektiert statt ihn zu verdrängen. Mit variablen Dachhöhen bis 6,3m und integrierten Innenhöfen verschmilzt der skulpturale Klinkerbau mit der Natur. Lichtdurchflutete Räume und rohe Materialien schaffen eine Symbiose aus Weite und Geborgenheit.
Entworfen vom Architekturbüro Engelshove, präsentiert sich das Wohnhaus modern und skulptural, geprägt von durchdachten Sichtbeziehungen und einer ausgeprägten Lichtführung.
Im Münchner Norden entstand von November 2022 bis Dezember 2024 mit dem Wohnprojekt „Grünfeld 1“ der Demos Wohnbau GmbH ein modernes Ensemble aus sechs Mehrfamilienhäusern, das zeitgemäßes Design mit energieeffizienter Bauweise verbindet.
Als Visitenkarte eines Hauses spiegelt die Fassade stets die Wertvorstellungen des Bauherrn. Für die Streletzki Gruppe war es daher Anliegen und Anspruch zugleich, mit ihrem Büroneubau AXIS an der Rummelsburger Bucht in Berlin ein Zeichen zu setzen: für verantwortungsvolle Stadtgestaltung und langlebige Immobilienkonzepte.
Der architektonische Entwurf setzt auf Transparenz und klare Linien. Großzügige Glasflächen, horizontale Gliederungen und eine offene Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild des Neubaus und sorgen für helle, lichtdurchflutete Innenräume.
Für den Schulcampus in Überlingen (Bodensee) wurde ein Masterplan auf dem Gebiet der Realschule und des Gymnasiums entwickelt. Dessen zentraler Bestandteil ist der Neubau eines Sportzentrums, bestehend aus einer Dreifeld-Sporthalle, Gerätturnhalle und Ballsporthalle.
MOME UP ist das Wahrzeichen der Universität MOME (Moholy-Nagy Universität für Kunst und Design). Architektonisch und spirituell verkörpert es die innovative Energie und Fortschrittlichkeit, die den Campus prägen.
Das Chalet präsentiert sich als moderne Neuinterpretation alpiner Baukultur. Klare Linien, natürliche Materialien und eine präzise ausgearbeitete Architektur schaffen ein Zuhause. Holz, Stein und Glas greifen präzise ineinander und bilden ein harmonisches Ensemble, das die besondere Lage des Objekts unterstreicht, ohne sich ihr aufzudrängen.
Der klare, kubische Baukörper der 3-Familienvilla orientiert sich an der ruhigen Straßenstruktur Altbogenhausens und setzt einen modernen, dennoch zurückhaltenden architektonischen Akzent.
Das neue Trainingshospital „To Train U“ ist ein wichtiger Baustein für eine umfassende Ausbildung von Mediziner*innen am Universitätsklinikum Ulm. Die smarte Steuertechnik für den Sicht- und Sonnenschutz lieferte Gebäudeautomationsspezialist Somfy.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Mit dem Erweiterungsbau einer Wohnanlage schafft München dringend benötigten Wohnraum für Studierende. Im Fokus: zwei Wohntürme in moderner Holzbauweise, verbunden durch ein begrüntes Flachdach mit Dachterrasse. Für die Sicherheit im Treppenhaus und in den Fluren sorgen 45 Stahlrahmensysteme von Novoferm.
Mit Werk 4 entsteht ein neues Wahrzeichen im Münchner Werksviertel: ein 86 Meter hohes Hochhaus auf dem Sockel eines ehemaligen Kartoffelsilos – spektakulär in Architektur und Nutzung. Hostel, Hotel, Kletterhalle und Rooftop-Bar vereinen sich zu einem urbanen Erlebnis mit 360-Grad-Ausblick über die Stadt.
Im EDGE East Side Tower in Berlin wurden 360 individuell angepasste Türlösungen von Novoferm verbaut. Für das derzeit höchste Bürogebäude der Stadt kamen Aluminium-Rohrrahmentüren und NovoPorta Premio Stahlblechtüren zum Einsatz, die flächenbündig in die Architektur integriert wurden.
Mit drei markanten Baukörpern und einer klaren Fassadengestaltung setzt das Drei-Kronen-Hof-Ensemble in Tuttlingen ein architektonisches Zeichen. Auf 8.000 m² entstanden 70 hochwertige Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten, die die Innenstadt beleben.
Weitblick und Zurückgezogenheit waren die zentralen Wünsche der Bauherren für ihr neues Zuhause. Moderne Smart Home-Technik garantiert Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau, integriert sich dabei aber dezent ins Ambiente.
Mit dem neuen Erweiterungsbau in Ratingen hat der Mobilitätsdienstleister DKV Mobility nicht nur moderne Arbeitswelten für bis zu 500 Mitarbeitende geschaffen, sondern auch ein architektonisches Statement für nachhaltige Büroarchitektur gesetzt.
Durch den Einsatz von Systemglaswänden und Edelstahlrahmentüren erfüllt das Gebäude hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz – und verbindet Sicherheit mit transparenter Gestaltung.
Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurde das Rathaus der Stadt Trier nicht nur energetisch optimiert, sondern auch brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht.
Durch die Sanierung und ein neues Brandschutzkonzept ist das historische Stadtschloss wieder bereit für kulturelle Veranstaltungen – denkmalgerecht und sicher.
Am Alten Gymnasium Oldenburg vereinen sich Geschichte und Moderne: Ein viergeschossiger Neubau ergänzt den denkmalgeschützten Bestand mit flexiblen Lernräumen, barrierefreier Erschließung und nachhaltiger Bauweise. Transparenz, Inklusion und Gemeinschaft prägen das neue Ensemble.