Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Eine Baulücke mit 6 Meter Breite wird ein neues Zuhause für eine junge Familie auf 4 Ebenen. Über eine hinter der Garderobenwand versteckte Treppe betritt man das 1. Obergeschoss. Dort bildet der 2-geschossige Wohnraum mit Küche, das Zentrum des Hauses. Die Küche vermittelt als Möbelstück zwischen Essraum und Wohnraum.
Weiterentwicklung des Schullandheims Barkhausen in Bad Essen durch den Umbau des historischen Haupthauses und die Erweiterung der Seminargebäude durch drei neue Baukörper in Holzmassivbauweise
Umbau eines 117 Jahre alten Bootshauses mit Raum-in-Raum-Konzept, verbunden durch eine deckenhohe Profilglaswand aus LAMBERTS LINIT®EcoGlass clarissimo.
Auf den ersten Blick sieht die Gebäudegruppe aus wie ein städtebauliches Ensemble, denn zwei größere und mehrere kleinere Pavillons gruppieren sich um eine Rasenfläche.
Ein ungedämmter DDR-Typenbau aus den 1960er Jahren wurde unter äußerst engen wirtschaftlichen Zwängen in eine Trainingshalle zum Judosport umgenutzt. Das äußere Erscheinungsbild der Halle wurde dabei unverändert beibehalten und im Gebäudeinneren ein spannungsvoller Dialog zwischen der bestehenden Struktur und dem neuen Einbau aufgebaut.
Mein Konzept "Moving Spaces" bietet suffizienten Wohnraum für 15.000€ pro Bewohner. Der autarke, modulare, kostengünstige und nachhaltige Baukörper beinhaltet transformierbare Funktionsflächen und steigert so die Nutz-Effizienz.
Das Einfamilienhaus der Familie Koch hat eine besondere Ausstrahlung. Es ist kein gewöhnliches Haus. Die Form fällt regelrecht aus dem Rahmen. Blickfang ist das obere Geschoss, das sich schützend, fast schwebend über das Erdgeschoss schiebt.
Inspiriert von Angeboten in Baumärkten, einem Stahlbaubetrieb und einer Zimmerei haben wir uns als Architekten für preisgünstige und zum Teil außergewöhnliche Fassadenoberflächen entschieden: Kunstrasen, Aluminium, Messing und Sperrholz. Die Attikableche sind farblich auf die jeweilige Fassadenhaut abgestimmt - ein Experiment mit Materialien.
Im Sommersemester 2011 realisierten das Institut für Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart einen temporären bionischen Versuchsbau aus Holz, der an der Schnittstelle von Lehre und Forschung zusammen mit Studierenden entworfen, geplant und ausgeführt wurde.