Durch den Einsatz von Systemglaswänden und Edelstahlrahmentüren erfüllt das Gebäude hohe Anforderungen an den vorbeugenden Brandschutz – und verbindet Sicherheit mit transparenter Gestaltung.
Im Rahmen einer umfassenden Sanierung wurde das Rathaus der Stadt Trier nicht nur energetisch optimiert, sondern auch brandschutztechnisch auf den neuesten Stand gebracht.
Durch die Sanierung und ein neues Brandschutzkonzept ist das historische Stadtschloss wieder bereit für kulturelle Veranstaltungen – denkmalgerecht und sicher.
Im Zuge der Generalsanierung der denkmalgeschützten Grundschule Haimhauser Straße in München wurden 25 elegante Brandschutztüren mit freiem Glasumfeld eingebaut. Die Sonderlösung leitet die Lasten über die Verglasung in ertüchtigte Wände ab – eine technisch anspruchsvolle Umsetzung, die Ästhetik und Funktion vereint.
Das Neue Altonaer Rathaus – einst Bahnhof, heute ein architektonisches Juwel mit Schlosscharakter – erhält ein umfassendes Update in Sachen Sicherheit. Auf Basis eines objektbezogenen Brandschutzkonzeptes werden gezielte Maßnahmen umgesetzt, um das historische Gebäude optimal zu schützen.
Das Gebäude, ein Renaissancebau mit Barock- und Rokokofassade aus dem Jahr 1556, diente ursprünglich als Wagen- und Pferdehaus der sächsischen Kurfürsten. Heute beherbergt es das Sächsische Verkehrsmuseum.
Der historische Ringlokschuppen Wittstock (Dosse) war der letzte Baustein bei der Revitalisierung des stillgelegten Bahnbetriebswerks. Beim Umbau zum Schulungs- und Kompetenzzentrum der SwissKrono Gruppe für denkmalverträgliche Nachnutzung setzten die Architekten u.a. auf schlanke Stahlsysteme von Schüco Stahlsysteme Jansen.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.
Der Sozialträger Unionhilfswerk Berlin wünschte einen unprätentiösen, aber kraftvollen Neubau – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wienerberger unterstützte bei diesem Bauvorhaben mit dem Poroton-Ziegel.
Eine international agierende Hotelkette baute die ehemalige Oberfinanzdirektion in Hamburg zum First-Class-Hotel um. In diesem Zusammenhang waren die Bauherren verpflichtet, das riesige Gebäude in einzelne Brandschutzabschnitte zu unterteilen.
Das Haus der Kirche in Erlangen öffnete Ende 2016 seine Tore wieder für die Öffentlichkeit. Zuvor hatten die Verantwortlichen das denkmalgeschützte Gebäude drei Jahre lang sanieren lassen.
Die Abtei Siegburg ist ein gelungenes Beispiel für die bestmögliche Umnutzung eines Gebäudes. Mit Rücksicht auf den Bestand und Weitsicht bezüglich der kommenden Anforderungen wandelten die Verantwortlichen das ehemalige Kloster in eine Tagungs- und Bildungsstätte um.