Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Das heutige Rathaus von Löffingen, welches 1830 erbaut wurde und über Jahre hinweg unterschiedliche Einrichtungen wie unter anderem eine Markthalle, ein Kornlager, Schulräume oder ein Notariat beherbergte, erhielt nach aufwändiger Sanierung den Sanierungspreis 2020 in der Kategorie Holz.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Zirkulär gebaut und ressourcenschonend: Die Holzbau-Kita wurde mit metallfreien CNC-gefrästen Holz-Holzverbindern gebaut, das ermöglicht eine einfache Montage sowie sortenreinen Rückbau zur Wiederverwendung. Der U-förmige Bau an der Gudrunstraße öffnet sich markant zur Straße, schirmt den Hof vor Bahnlärm ab und bietet 185 Kindern Raum zum Spielen.
In Walldürn, eine mit rund 12.000 Einwohner zählenden Kleinstadt in Baden-Württemberg, war eine 1910/11 gebaute Turnhalle in die Jahre gekommen. Die Stadt entschied sich für einen Neubau, der den gestiegenen sportlichen Anforderungen der Grundschule und der Vereine besser gerecht wird.
Ein Haus für Kinder, identitätsstiftend und zeitgemäß, gleichzeitiger Erhalt des ländlichen Charakters. Jede Kindergruppe hat ihr eigenes Haus, welchem geschützte und offene Außenspielflächen zugeordnet sind. Hierdurch wird die Orientierung der Kinder erleichtert und die Identifikation mit dem Gebäude gestärkt.
Therapiehalle Orthopädische Klinik Tegernsee mit direktem Seezugang als Vermittler zwischen Bestandsgebäuden, See und ufernahen Ortschaften. Das Therapiezentrum einer Rehaklinik ist in nachhaltiger und energieeffizienter Holzbauweise naturnah errichtet. Ein niederschwelliger, freundlicher Ort der Heilung.
Eine Werkhalle als monolithischer Körper aus unbewehrtem Leichtbeton, der Fenster und Öffnungen paradigmatisch thematisiert, steht erfahrbar für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation im Alltag.
Endlich lassen sich Holzoberflächen mit einer matten Wetterschutzfarbe veredeln. Maler- und Lackierermeister Frank Lepper nutzte die neue Capadur Wetterschutzfarbe Matt bei der Sanierung seines Eigenheims. Das Ergebnis: Die Fassade überzeugt mit einem stilvollen Look aus Granit- und Anthrazittönen.
Das denkmalgeschützte Gebäude ist Teil der historischen Stadtbefestigungsanlage von Aschersleben. Mit Sanierung und Umbau wurde das frühere, seit Jahrzehnten leerstehende Lager einer Seifenfabrik im Erdgeschoß als Biomarkt mit Bistro und im Kellergeschoß als Kaffeerösterei umgenutzt.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
4-geschossiges Büro und Verwaltungsgebäude. Stadträumliche Vermittlung zwischen gewachsener Bestandsbebauung und neuem Stadtquartier. Innenräumlich offene Verflechtung aller Arbeitsbereiche über ein Atrium. Sichtbare Holzoberflächen und natürlich belassene Materialien schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
In der Hunsrückgemeinde Herrstein läuft derzeit die Rettung des historischen Ortskerns. Vom Malermeister bis zum Auszubildenden ist das Mammutprojekt für alle Beteiligten eine einmalige Aufgabe. Mit Histolith-Produkten von Caparol restaurieren sie die Gebäude in der Denkmalschutzzone fachmännisch und mit viel Liebe zum Detail.
Das Lager- und Bürogebäude in Beton- und Holzbauweise ist sehr energieeffizient, dauerhaft konstruiert und wird regenerativ beheizt. Durch die turmartige Ausbildung des Büroteils ist das Gebäude, das in zweiter Reihe steht, auch von der Straße aus sichtbar.
Basel hat mit dem L’Ambasciatore, ein italienisches Restaurant mit Bar, einen neuen Anziehungspunkt für Tag- und Nachtschwärmer. Das außergewöhnliche Farb- und Materialkonzept eines durchdachten Interior Designs erweckt diese attraktive neue Location erst richtig zum Leben.
Die Villa Schüffner gehört heute zu den prägenden Bauten der Stadt Chemnitz. Das hat das Kulturdenkmal seinem Bauherrn zu verdanken. Siegfried Weishaupt setzt sich mit hohem Qualitätsanspruch und großer Detailverliebtheit für den Erhalt und die Wiederherstellung historischer Bausubstanz ein.
Eine denkmalgeschützte Scheune wird von einer Baugemeinschaft in 3 Wohnungen und ein Architekturbüro umgebaut und damit das historische Zentrum des Straßendorfes wieder belebt.
Der CaReWood Upcyclinghof ist ein Vorschlag wie ein Werkhof welcher sich der Kaskadennutzung von Altholz annimmt zu funktionieren vermag. Der Betrieb sammelt und erwirbt Vollquerschnitte Altholz, welche in großen Mengen in der Baubranche der Städteregion Aachen anfallen.
Ein „richtungsweisendes“ Gebäude und ein repräsentatives Entrée zur Stadt entstehen mit dem Neubau des Mercator One in Duisburg. Die markante, fächerartig zurückschwenkende Fassade an den Kopfseiten lenkt die Ströme der Reisenden und Pendler aus dem angrenzenden Hauptbahnhof wie auch die Fußgängerströme aus der Innenstadt. Büro-Shop-Gastroflächen
Das neue Headquarter der Firma Chemoform ist der Ersatzneubau einer Logistikhalle mit einer ergänzenden Verwaltungsstruktur. Das Bauwerk zitiert durch den Rhythmus der Oberlichter die umliegende Industriebauten und ermöglicht eine natürlich belichtete Logistikhalle, die geprägt ist durch unbehandelte Oberflächen und einem Tragwerk aus Holz.
Die Kliniken Dr. Erler liegen am westlichen Rand der Nürnberger Innenstadt. In mehreren Baustufen hat das Architektenteam von Krampe Schmidt den Gebäudekomplex in den vergangenen rund 25 Jahren umgebaut und erweitert. Zu den jüngsten Erweiterungsmaßnahmen zählt die 2021 fertiggestellte Aufstockung des Krankenhauses.
Freigelegte Reichsformat-Ziegel des Bestands bestimmen das Erscheinungsbild der Sanierung dieses 30 Jahre lang leerstehenden Gründerzeitgebäudes von 1910.