Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung ist mehr als ein Zweckbau – sie ist ein lebendiger Ort der Teilhabe. Drei unterschiedlich geformte Innenhöfe schaffen einen spannungsvollen Positiv-/Negativraum, der Licht, Orientierung, Begegnungen und einen vielseitigen Innenraum schafft.
Im Elbbrückenquartier der Hamburger HafenCity erhebt sich das Holzhochhaus ROOTS – ein 65 Meter hoher Turm, der als Referenzprojekt für urbanen Holzbau in Deutschland gilt. Gemeinsam mit dem geplanten Elbtower bildet ROOTS den östlichen Abschluss der HafenCity und markiert eine Landmarke zwischen Stadtraum und Wasser.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
In Großreuth bei Schweinau entstand ein viergruppiger Kindergarten für 100 Kinder mit SVE für 40 Kinder. Beide Nutzungen haben eigene Zugänge vom gemeinsamen Vorplatz aus. Ein zentraler Treppenraum organisiert die Erschließung und ermöglicht flexible Grundrisse. Die gelbe Hülle mit vorgehängter Wellblechfassade verleiht dem Bau Identität.
Die Erweiterung der Jahnschule führt den Bestand von 1949 sensibel fort: Eine zentrale Aula verbindet Alt- und Neubau, der Turm bleibt freigestellt. Der Erweiterungsbau umfasst eine Einfachturnhalle, Proberaum, zusätzliche Klassen- und Fachräume sowie die Mittagsbetreuung. Die Fassade zitiert die Schindelstruktur des Zwiebelturms im Großformat.
Der zweigeschossige Holzbau erweitert die Schule an der Kepserstraße in Freising, schafft einen zweiten Zugang und schließt den Pausenhof zur Südseite ab. Im Erdgeschoss liegen Mensa und Büros, im Obergeschoss vier Gruppenräume. Die dunkelgraue Weißtannenfassade kontrastiert den Bestand und fügt sich im Sommer in die umgebenden Apfelbäume ein.
Das Haus für Kinder fügt sich harmonisch zwischen Rathaus und Kirche St. Margareta in die Dorfstruktur ein. Durch die sensible Positionierung entsteht ein einladender Vorplatz und ein geschützter Garten. Der Holzbau mit Satteldach greift die regionale Baukultur auf, gliedert die Funktionen klar und öffnet die Gruppenräume ins Grüne.
Die Erweiterung der Tim Skole verbindet modernes Design mit höchster Fassadenqualität. Die Vertico Fassadenkeramik in Canyon Red sorgt für ein robustes, langlebiges Erscheinungsbild. Wartungsarm, einfach austauschbar und mit 40 Jahren Garantie garantiert sie Ästhetik und Stabilität über Jahrzehnte.
Die innovative Architektur des neugebauten „Badehaus“ mit seinem atypisch gestalteten PREFA Stehfalzdach in P.10 Nussbraun und der funktionalen Holzlamellen-Fassade interpretiert die traditionelle Formensprache des denkmalgeschützten Ortskerns neu und ergänzt das bestehende Gebäudeensemble stimmig.
Durch Sanierung und Erweiterung entstand eine moderne Ganztagsgrundschule für rund 200 Kinder. Zwei denkmalgeschützte Schulhäuser (1877/1927) und eine neue Sporthalle verbinden historischen Bestand mit heutigen Anforderungen. Barrierefreiheit, Brandschutz, digitale Infrastruktur und nachhaltige Energieversorgung prägen das Ensemble.
Das Schulgebäude Le Martinet 2 in Rolle dient als modulares Schulgebäude und wurde durch eine Aufstockung um zwei zusätzliche Stockwerke in Holzmodulbauweise erweitert.
Das Hotel Excelsior Gallia gehört zu den renommiertesten Hotels in Mailand. Es befindet sich in einem ehemaligen Palast gegenüber des imposanten Mailänder Hauptbahnhofs, der zeitgleich mit dem Palast erbaut wurde. Der Palast wurde vor Kurzem vom Architekturbüro Studio Marco Piva renoviert.
In Hamburgs Neuer Mitte auf der Elbinsel Wilhelmsburg wurde 2012 das nachhaltige Wälderhaus erbaut, ein weltweit einzigartiges Multifunktionsgebäude, das neue architektonische Konzeptionen hinsichtlich Brandschutz und Energieversorgung umsetzt.
Die Aufstockung in Holz-Elementbauweise setzt Maßstäbe für nachhaltiges Bauen. Vollflächige Photovoltaik auf dem Dach, SmartHome-Technologie und das «greenproperty»-Gütesiegel unterstreichen den Anspruch an Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit.
Innovatives Bauprojekt mit Recycling-Beton, Stampflehm und Schweizer Stabbuche: Hybridtragwerk, hochhaustaugliche Verbundknoten und Dachkonstruktion aus Baubuche. Innenausbau mit maßgefertigten Schreinerarbeiten und moderner Pfosten-Riegel-Fassade.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Für den Erweiterungsbau des Barbara-von-Sell-Berufskollegs in Köln-Nippes lieferte Baier 141 motorisierte Teleskop-Schiebeläden mit einer Füllung aus Streckmetall.
Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Freiburg bietet den Familien im Elternhaus eine Unterkunft, um nahe bei ihren schwer erkrankten Kindern zu sein. Der Ende 2022 fertiggestellte Neubau schafft für Eltern und Geschwister einen Rückzugsort, an dem sie vielfältig unterstützt werden.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Das heutige Rathaus von Löffingen, welches 1830 erbaut wurde und über Jahre hinweg unterschiedliche Einrichtungen wie unter anderem eine Markthalle, ein Kornlager, Schulräume oder ein Notariat beherbergte, erhielt nach aufwändiger Sanierung den Sanierungspreis 2020 in der Kategorie Holz.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Im Süden von Freising entsteht das Wohnquartier „Angerbogen“ mit über 450 Wohnungen. Zur Unterstützung der Nahversorgung wurde durch die Freisinger Stadtwerke Versorgungs GmbH eine Energiezentrale mit Trafostation errichtet. Die Architekt*innen Johannes und Kerstin Dantele entwickelten ein beeindruckendes Gestaltungskonzept.
Der Friedrichshof in der mecklenburgischen Seenplatte ist mehr als nur ein architektonisches Highlight. Er ist ein Rückzugsort, geprägt von jahrhundertelanger Geschichte, Zusammenkunft von Familie, nachhaltiger Baukultur und gelebter Stille.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Im traditionellen Stil entworfen, besticht dieses anmutend designte Gebäude in Lent (NL) durch sein markantes und bemerkenswertes Gründach. Mit einer Dachneigung von 45° verläuft es auf der einen Seite hinab bis zum Boden und über eine Terrasse, auf der man es sich jederzeit bequem und gemütlich machen kann.
Im Auftrag des Landkreises Oberhavel hat KLEUSBERG die Barbara-Zürner-Oberschule in Velten um vier Klassenräume sowie vier Gruppenräume erweitert. Innerhalb von nur fünf Monaten Bauzeit entstand rechtzeitig zum Schulbeginn nach den Herbstferien eine moderne Lernlandschaft, die den Schüler:innen nun deutlich mehr Platz bietet.
Die verfallene Villa aus den 1930ern wurde grundlegend saniert und erweitert: Ein Anbau in Holz-Hybridbauweise ergänzt das Haus und verbindet historische Substanz mit moderner Konstruktion. Ein neuer Dachstuhl mit zusätzlichen Zwerchgiebeln prägt das neue Erscheinungsbild.
Der Neubau des Büro- und Betriebsgebäudes für den Michelstädter Abwasserverband ist ein Meilenstein und Pionierprojekt für regionales Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Der Großteil der eingesetzten Baustoffe stammt aus der Region in einem Umkreis von nur 15km. Strohgedämmt und mit Holz aus dem heimischen Forst sorgt es für maximalen Klimaschutz.
Die 5-gruppige Kindertagesstätte in Holzbauweise leuchtet von weiten durch ihre farbenfrohen Giebelhäuschen und die aufgelockerte Bauweise. Das hügelig angelegte Außengelände lädt durch viele detaillierte Spielbereiche zur Erkundung ein.
Haus Stapel ist ein hochrangiges Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Früher als Stallung und als Lager- und Werkstattflächen genutzt, wurde die nördliche und südliche Vorburg zur langfristigen und nachhaltigen Sicherung des Fortbestandes denkmalverträglich in Wohnung umgenutzt.
Das Pflegeheim Saint-Maur liegt im Herzen des Touloner Viertels Valbourdin und wird vom gemeinnützigen Verein Saint-Maur betrieben. Der u-förmige Bau bietet rund 9.500 m² Wohnfläche. EHRET und Inter Stores realisieren denkmalgetreue Aluminiumläden
Drei vorgefertigte hölzerne Gebäudemodule sollen als Arbeits- und Pausenraum für die Polizei dienen. Sie ersetzen ein Containerprovisorium und sollen eine dauerhaftere Lösung für die Nutzräume im öffentlichen Raum bieten.