Direkt am Elbufer der Leipziger Vorstadt entstand mit Marina Garden ein urbanes Wohnquartier mit 210 Einheiten. Vier polymorph geschnittene Baukörper gruppieren sich um einen parkartig gestalteten Innenhof und reagieren in Volumen und Ausrichtung sensibel auf das Gelände sowie die denkmalgeschützte Villa Grumbt.
Kohleausstieg in der Lausitz bedeutet Wassermangel in Berlin. Unser Entwurf antwortet mit einer ganzheitlichen Vision: Wasser als Schlüsselressource und verbindendes Element, sichtbare Kreisläufe, partizipative Strukturen – für ein ökologisch, sozial und materiell nachhaltiges Miteinander von Stadt und Umwelt, von Mensch und Nicht-Mensch.
Die Gemeinde Jettingen mit rund 8.000 Einwohnern wurde 1971 aus den beiden Gemeinden Oberjettingen und Unterjettingen gebildet. Genau dazwischen fand ein neues Ortszentrum seinen Platz, wo neben einer Mehrzweckhalle und einer Schule, auch das Rathaus steht. Mittlerweile präsentiert sich davor ein moderner, offener Ortsmittelpunkt .
Die Masterarbeit entwickelt ein behutsames Konzept zur Revitalisierung des Wasserschlosses Oberaulenbach im Spessart. Ein thematischer Wanderweg mit acht Stationen – unterteilt in natürliche Wasserorte und historische Artefakte – schafft neue Zugänge zur Geschichte des Ortes und stärkt das Bewusstsein für die Kulturlandschaft.
Eine 100 Jahre alte Scheune wurde durch sanfte Sanierung zu einer Herberge für Wanderer und Besucher, die gleichzeitig als Café und Kulturstätte für alle in Engins dienen kann. Das PREFA Rautendach spielt dabei eine wichtige und auch symbolische Rolle.
Nachhaltig und zeitlos - Fassadenbänder am NEWTON in München: Dauerhaft Reinweiß mit der Premium-Einbrennlackierung Duraflon®, appliziert vom Oberflächenspezialisten HD Wahl.
Durch die Nutzung von Regenwasser und der Rückführung von Nährstoffen, kann eine kommunale Olivenmühle auf Kreta den Grundwasserspiegel neu befüllen und vor einer Versalzung des Bodens retten.
Anstelle einer flächenintensiven Erweiterung des BORA Standortes Niederndorf konnten die bereits versiegelte Baulücke kompakt zu einem Firmen-Campus nachverdichtet werden. Die 5 oberirdischen Geschoßen mit Arbeitsplätzen entlang der Außenfassade werden durch umlaufende Balkone und großzügigen Terrassen an der Ost- und Westseite erweitert.
Diese preisgekrönte Wohnanlage in Stuttgart wurde 2016 fertiggestellt und integriert das SunStyle-Solardach in eine elegante, moderne Architektur von Yonder-Architektur und Design. Vor allem aber ist das Gebäude ein Plus-Energie-Gebäude, das langfristig überschüssige Energie in das Stromnetz einspeisen soll.
Ein Schiff im Auwald: Der Bildungscampus Heidemarie Lex-Nalis versteht sich als gesamtheitlich integrative Bildungseinrichtung für Kinder von 0-10 Jahren.
Das hochmoderne Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien, ist weltweit einzigartig: Hier können erstmals praxisorientierte Modellversuche im Originalmaßstab (1:1) durchgeführt werden.
Das im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens entstandene Entwicklungsgebiet „Speicherstadt / Leipziger Straße“ besteht aus einer Vielzahl von Stadtblöcken mit unterschiedlichen Wohn- und Büronutzungen und dem dominanten Hotelbaukörper des „the niu Amity“ als Auftakt.
Im Dezember 2018 wurde das imposante Bürogebäude „NEWTON“ der TÜV Süd Gruppe im Münchner Westend fertiggestellt und bietet seitdem auf 37.250 Quadratmeter oberirdischer Brutto-Grundfläche rund 1.800 Menschen Raum für Kreativität.
A Fish Odyssey ist die Idee einer Architektur, die als sichtbare Attraktion der Pflege über den Luganersee wandert. Eine Struktur in Synergie mit der Natur, die die unerschöpfliche Energiequelle der Sonne nutzt, um den See mit Sauerstoff anzureichern und den aquatischen Lebensraum vergrößert.
Nach einem grundlegenden Umbau vor mehreren Jahren wurde das Vier-Sterne-Wellnesshotel Der Eisvogel im niederbayerischen Kurort Bad Gögging nun erneut saniert. Der Kern des Hauses behält nach der Modernisierung seinen atmosphärischen Charakter.
Lückenschluss eines städtebaulich wichtigen Eckgrundstückes mit einem durch Turmmotiv und Loggien gegliederten Baukörpers mit starkem Bezug zum historischen Maßstab der direkten Umgebung. Genossenschaftliches Wohngebäude mit ökonomisch geschnittenen Wohnungen in zentraler Altstadtlage.
Ressourcenschonender Umbau eines 80er-Jahre-Wohnhauses zum komfortablen Niedrigenergiehaus. Das Ergebnis überzeugt durch Nachhaltigkeit, Flexibilität bei der Nutzung und mit außergewöhnlichem Design.
Mit einem neuen Museum feiert die Stadt Weimar die Geburtsstunde des Staatlichen Bauhaus – eine der bedeutendsten Kunst- und Architekturschulen weltweit.
Beim Schulcampus Oberding entstand ein Gebäudekomplex in Holz- bzw. Holzhybridbauweise mit 4 versetzt aneinandergereihten Baukörpern, der sich dem geschwungenen Verlauf einer Hangkante anpasst. Eine Besonderheit ist die über zwei Geschosse offene Aula mit Treppe sowie die hohe Grundrissflexibilität.
Das neue Headquarter der Firma Chemoform ist der Ersatzneubau einer Logistikhalle mit einer ergänzenden Verwaltungsstruktur. Das Bauwerk zitiert durch den Rhythmus der Oberlichter die umliegende Industriebauten und ermöglicht eine natürlich belichtete Logistikhalle, die geprägt ist durch unbehandelte Oberflächen und einem Tragwerk aus Holz.
Das Haus Köris passt sich behutsam in ein von Kiefern bewachsenes Grundstück ein. Es wurde um die Bäume herum entworfen und vom Boden losgelöst. Ein großzügiger Wohnraum mit offener Küche und drei nutzungsflexible Räume bilden zusammen ein mit der Umgebung verwobenes Wohnhaus. Die modulare Konstruktion basiert auf regenerativen Holzrohstoffen.
Ein neues Bürogebäude, das ausreichend Platz für weiteres Wachstum und gleichzeitig eine Wohlfühlatmosphäre für die Mitarbeiter bietet – das war der Anspruch den die Getzner Werkstoffe GmbH an das Team von Brückner Architekten gestellt hat.
UpTown Mailand ist der erste CO2-neutrale Smart District in Italien und verzeichnet bereits die ersten von den Architekturbüros Scandurra Studio Architettura (SSA) und Zanetti Design Architettura (ZDA) errichteten Wohnbauten
In der Geometrie sachlich, in der Materialverwendung asketisch, in der optischen Erscheinung ästhetisch – so lässt sich die Ende 2017 in Betrieb genommene, neue Produktionshalle der Firma Herrmann kurz und treffend klassifizieren.
Aufgrund des steigenden Wasserbedarfs einer schnell expandierenden Stadt wurde das Wasserwerk Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Die gesamte Anlage am Friedrichsberg ist Kulturdenkmal und Zeitzeuge des damaligen Technikfortschritts in Wasseraufbereitung und -versorgung. Die Außenwahrnehmung der Gebäude tragen der damaligen Bedeutung hin Rechnung.
Das mit diesem Projekt entwickelte Erlebniszentrum Donau soll die Besucher an das große Themenfeld "Donau" heranführen. Das Zentrum nimmt traditionelle museale Nutzungen in sich auf und verknüpft diese mit neuen museumspädagogischen Ansätzen.
Mit drei freiliegenden Fassaden und einem Penthouse präsentiert sich das Gebäude selbstbewusst seiner heterogenen Umgebung. Mit Vormauersteinen verkleidet wird der Bau durch eine strenge grafische Struktur aus weißen, kolossalen Architekturbetonelementen geordnet.
Ein Bürobau und eine Lagerhalle nutzen verschiedene Solarstrategien zur Bereicherung der Architekturqualität und ermöglichen ein Plusenergiegebäude, dass auch die Mobilitätsenergie deckt.